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Untersuchungsausschuss will „Cum-Ex“-Aktiendeals aufarbeiten

Berlin Untersuchungsausschuss will „Cum-Ex“-Aktiendeals aufarbeiten

Dubiose Aktiengeschäfte zulasten des deutschen Fiskus werden vom Bundestag aufgearbeitet. Der von Linken und Grünen erzwungene Untersuchungsausschuss hat seine Arbeit aufgenommen.

Berlin. Dubiose Aktiengeschäfte zulasten des deutschen Fiskus werden vom Bundestag aufgearbeitet. Der von Linken und Grünen erzwungene Untersuchungsausschuss hat seine Arbeit aufgenommen. Der Schaden durch die sogenannten Cum-Ex-Geschäfte wird auf zwölf Milliarden Euro geschätzt. Bei den Deals wurden Aktien mit und ohne Ausschüttungsanspruch um den Dividendenstichtag eines Unternehmens rasch zwischen mehreren Beteiligten hin- und hergeschoben. Das führte dazu, dass Steuerbescheinigungen für Kapitalertragsteuern mehrfach ausgestellt wurden, die so aber gar nicht gezahlt worden waren.

dpa

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