Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Wirtschaft im Rest der Welt Wirtschaft in Euro-Ländern wächst weniger stark
Nachrichten Wirtschaft Wirtschaft im Rest der Welt Wirtschaft in Euro-Ländern wächst weniger stark
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:01 08.12.2015
Zwischen den 19 Euro-Ländern gibt es deutliche Unterschiede beim Wachstum. Quelle: Daniel Bockwoldt/archiv/symbolbild
Anzeige
Luxemburg

Das Wirtschaftswachstum in den 19 Euro-Ländern hat sich im dritten Quartal etwas abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte.

Damit bestätigten die Statistiker ihre erste Schätzung. Im zweiten Quartal hatte das Wachstum noch 0,4 Prozent betragen. Im Jahresvergleich wuchs die Wirtschaftsleistung von Juli bis September um 1,6 Prozent.

Zum Wachstum trug vor allem der private Konsum bei. Die Investitionen der Unternehmen erbrachten keinen Wachstumsschub. Der Außenhandel belastete das Gesamtergebnis, weil die Einfuhren stärker stiegen als die Ausfuhren.

Zwischen den Euro-Ländern gibt es deutliche Unterschiede beim Wachstum. Besonders stark legte die Wirtschaft in Malta, Lettland, der Slowakei und Spanien zu. Rückläufig war die Wirtschaftsleistung dagegen in Griechenland, Estland und Finnland. Das Wachstum in Deutschland entsprach mit 0,3 Prozent dem Durchschnitt des Währungsraums.


Mitteilung Eurostat

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Paris (dpa) – Auf dem Weg von San Francisco nach Paris ist eine Air-France-Maschine nach einer anonymen Drohung in Montreal gelandet.

08.12.2015

Leon Windscheid, Doktorand der Psychologie aus Münster, ist dank Günther Jauchs RTL-Quiz „Wer wird Millionär?“ um eine Million Euro reicher geworden.

08.12.2015

Japans Wirtschaft steht nicht so schlecht da wie zunächst befürchtet. Von großem Aufschwung kann aber auch keine Rede sein.

09.12.2015
Anzeige