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Panorama-alt "WikiLeaks wird zunehmend bedeutungslos"

"WikiLeaks wird zunehmend bedeutungslos"

Julian Assange lebt seit über einem Jahr in der ecuadorianischen Botschaft in London. "Dort könnte er möglicherweise noch eine lange Zeit verbringen", schätzt Alex GIbney. "Aber ich habe gehört, dass die Ecuadorianer langsam die Nase voll von ihm haben."

Quelle: 2013 Focus Features / Universal

Ein Interview mit Julian Assange (Bild) bekommt man nur unter bestimmten Bedingungen: "Er verlangte erst Schnittrechte, dann Geld, und dann schlug er vor, dass ich für ihn andere Interviewpartner wie seine ehemaligen Unterstützer Daniel Domscheit-Berg oder Birgitta Jónsdóttir ausspionieren würde", erinnert sich Alex Gibney, der schließlich auf das Interview verzichtete.

Quelle: 2013 Focus Features / Universal

Bradley Manning (zweiter von rechts) steht derzeit vor Gericht, weil er vertrauliche Militär-Dokumente an WikiLeaks weitergegeben hat.

Quelle: 2013 Focus Features / Universal

Alex Gibney, der für seine Doku "Taxi zur Hölle" mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, rollt in seiner neuen Dokumentation die Geschichte von WikiLeaks auf.

Quelle: 2013 Focus Features / Universal

Alex Gibney glaubte vor der Produktion, sein geplanter Film sei "über einen romantischen Helden, der mit seinem Laptop im Gepäck um die Welt reist und Unrecht aufdeckt. Aber ich lernte während meiner Recherche auch eine andere Seite von Julian Assange kennen, eine dunkle Seite. Er wurde den Personen, die er sonst entlarvt, immer ähnlicher."

Quelle: 2013 Focus Features / Universal
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