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Ostafrikavisum wird bei Ausreise nach Tansania ungültig
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Grenzüberquerung Ostafrikavisum wird bei Ausreise nach Tansania ungültig

Das gemeinsame Visum von Kenia, Uganda und Ruanda ermöglicht es, in den drei afrikanischen Ländern umherzureisen. Die Regelung beinhaltet einen kleinen Fallstrick. Um sich unnötigen Ärger und Aufwand zu ersparen, sollten Reisende gut informiert sein.

Der Arusha-Nationalpark ist eine Touristen-Attraktion in Tansania. Wer jedoch aus Kenia, Uganda oder Ruanda in das Land einreist, muss wissen, dass dann sein Ostafrikavisum ungültig wird.

Quelle: Jürgen Bätz/dpa

Bonn. Das sogenannte Ostafrikavisum ist ein gemeinsames Visum für die Länder Kenia, Uganda und Ruanda. Es berechtigt zur mehrfachen Überquerung der Grenzen dieser drei Staaten.

Doch es gibt einen Fallstrick, der nicht jedem Touristen bekannt ist: Verlässt der Reisende das Gebiet der drei Länder, wird das Visum ungültig. „Wenn Sie einmal rüber nach Tansania fahren, müssen Sie ein neues Visum beantragen“, sagt Alexander Braun vom Visa Dienst Bonn. „Wenn man das nicht weiß, fühlt man sich vor den Kopf gestoßen.“

Das Ostafrikavisum (East Africa Visa, kurz EAC Visa) kostet 100 US-Dollar (etwa 85 Euro). Abhängig davon, in welchem der drei Länder das Visum beantragt wird - im Konsulat oder an der Grenze -, müssen unterschiedliche Dokumente vorgelegt werden.

Darüber sollten sich Reisende genau informieren. Das Visum hat eine Gültigkeit von 90 Tagen. Wie diese auf die drei Staaten aufgeteilt werden, ist egal.

dpa/tmn

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