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FIFA ermittelt nicht gegen Franzosen Sakho

Rio de Janeiro FIFA ermittelt nicht gegen Franzosen Sakho

Der Ellenbogenschlag des Franzosen Mamadou Sakho gegen Oswaldo Minto im Vorrundenspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Ecuador bleibt ohne Konsequenzen.

Rio de Janeiro. Der Ellenbogenschlag des Franzosen Mamadou Sakho gegen Oswaldo Minto im Vorrundenspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Ecuador bleibt ohne Konsequenzen. Wie der Weltverband FIFA mitteilte, werde kein Ermittlungsverfahren gegen Sakho eingeleitet. In der Anfangsphase des Spiels am Mittwochabend in Rio de Janeiro hatte der Franzose seinem Gegenspieler den linken Ellenbogen ins Gesicht geschlagen. Sakho sagte dazu später: „Ich wollte mich schützen.“

dpa

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