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Gladbach „am Limit“ - Eberl: „Ppersonell etwas zu tun“

Mönchengladbach Gladbach „am Limit“ - Eberl: „Ppersonell etwas zu tun“

Drei Niederlagen in Serie, das hatte es zuvor unter dem hochgelobten Trainer André Schubert bei Borussia Mönchengladbach noch nicht gegeben.

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Der Kräfteverschleiß war den Gladbachern am Pokalabend anzumerken.

Quelle: Roland Weihrauch

Mönchengladbach. Drei Niederlagen in Serie, das hatte es zuvor unter dem hochgelobten Trainer André Schubert bei Borussia Mönchengladbach noch nicht gegeben. Spätestens beim 3:4-Pokal-Aus gegen Werder Bremen wurde deutlich: Borussia braucht dringend eine Pause.

Das Team sei „geistig und körperlich am Limit“, sagte Sportdirektor Max Eberl. „Wir überlegen im Winter personell etwas zu tun, was sinnvoll ist“, meinte er zu möglichen Neuverpflichtungen. „Aber zur Winterzeit sind nicht die besten Spieler zu bekommen, das wird die Sache nicht erleichtern.“

Kräftezehrende Duelle in Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal haben den Kader an seine Grenzen gebracht. Nach der Niederlage gegen Bremen sprach Schubert von „Konzentrationsfehlern“ der Borussia. „Bei diesen Belastungsprozessen passieren diese Fehler“, erklärte er.

Aufgrund zahlreicher verletzter Spieler konnte der Coach zuletzt kaum rotieren. Insgesamt sieben Akteure standen ihm gegen Werder nicht zur Verfügung. Zumindest Tony Jantschke, André Hahn, Nico Schulz und Patrick Herrmann fallen noch länger aus.

Zum Abschluss der Hinrunde empfangen die „Fohlen“ am Sonntag im Borussia-Park Darmstadt 98. „Wir müssen uns bis Sonntag sammeln“, forderte Schubert nach zuletzt 13 Gegentoren in drei Spielen.


Informationen zum Spiel Gladbach - Bremen

dpa

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