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Hecking kritisiert fehlende Streitkultur bei Wolfsburg

Wolfsburg Hecking kritisiert fehlende Streitkultur bei Wolfsburg

Dieter Hecking geht nach einer vor allem zum Ende hin enttäuschenden Hinserie seines VfL Wolfsburg selbstkritisch in die Winterpause.

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Dieter Hecking überwintert mit seinem VfL auf Platz sieben.

Quelle: Daniel Maurer

Wolfsburg. Dieter Hecking geht nach einer vor allem zum Ende hin enttäuschenden Hinserie seines VfL Wolfsburg selbstkritisch in die Winterpause.

„In dieser Saison sind wir nicht da, wo wir sein wollten“, bekannte der Coach des Fußball-Bundesligisten im Interview der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“. Der Vizemeister und Pokalsieger der Vorsaison überwintert nach nur zwei Punkten aus den vergangenen vier Ligaspielen auf Platz sieben. Im Pokal scheiterte der Volkswagen-Club an Bayern München.

Als Gründe für die unbefriedigende Halbserie nannte Hecking neben dem Weggang des Offensiv-Duos Kevin De Bruyne und Ivan Perisic für zusammen knapp 100 Millionen Euro Verletzungen von Leistungsträgern und eine fehlende Streitkultur im Kader. „Die Generation heute ist anders. Kritik und Konflikte untereinander sind seltener geworden“, sagte der Trainer des Jahres 2014/2015. Trotz einiger Enttäuschungen zum Ende des Jahres überwiegt bei Hecking aber die Zufriedenheit: „Es war das erfolgreichste Jahr meiner Karriere, ohne Wenn und Aber.“


Hecking-Interview - Bezahlschranke

dpa

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