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Höllen-Empfang für Benítez

Fußball Höllen-Empfang für Benítez

Chelseas neuer Coach Rafael Benítez musste durch die Hölle, die ihm die eigenen Fans bereiteten.

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Rafael Benitez wird von den Chelsea-Fans als Trainer nicht willkommen geheißen.

Quelle: Andy Rain

London. Chelseas neuer Coach Rafael Benítez musste durch die Hölle, die ihm die eigenen Fans bereiteten. Die ganze Stamford Bridge buhte den Spanier am Sonntagabend bei dessen Debüt gegen Manchester City (0:0) aus.

Anhänger hielten „Rafa raus“-Plakate hoch, ein ganz gemeines Banner lautete: „Willkommen im Zirkus - in der Hauptrolle: der fette Rafa als der neue Clown.“ Zudem wurde skandiert: „Verpiss dich, Benítez, du bist hier nicht willkommen.“

Dafür erhob sich Club-Besitzer Roman Abramowitsch extra von seinem Platz auf der Tribüne und spendete demonstrativ Applaus für den Ex-Trainer des Rivalen FC Liverpool. Und Benítez schützte sich mit einer unglücklich wirkenden Art aus Ignoranz und Arroganz: „Ich habe nicht verstanden, was die Leute gesungen haben“, behauptete der 52-Jährige. „Ich habe mich nur auf das Spiel konzentriert.“ Zu den Plakaten sagte er lapidar: „Wie viele Menschen benötigt man, um ein Banner zu basteln? Nur einen - und zwei, die es hochhalten.“

Benítez hat sich den Unmut der Fans teils selbst zuzuschreiben. Als Reds-Coach hatte er mal verächtlich gesagt, bei Chelsea wolle er „niemals“ arbeiten. Einen Rat bekam er von ManCity-Coach Roberto Mancini. Was als Gegenmittel helfe? „Er muss gewinnen, gewinnen, gewinnen, gewinnen, gewinnen, gewinnen, gewinnen - jedes Spiel.“

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