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Niederlagen für Paderborn und Duisburg - St. Pauli 0:0

Berlin Niederlagen für Paderborn und Duisburg - St. Pauli 0:0

Duisburg und Paderborn bleiben nach Niederlagen auf den Abstiegsplätzen in der 2. Fußball-Bundesliga. Die vagen Aufstiegshoffnungen des FC St. Pauli bekamen einen weiteren Dämpfer.

Berlin. Die Hoffnungen auf den Klassenverbleib in der 2. Fußball-Bundesliga werden für den MSV Duisburg immer geringer. Der MSV verlor am Freitag zum Auftakt des 28. Spieltages daheim 0:2 (0:1) gegen den 1. FC Heidenheim.

Auf dem anderen Abstiegsplatz bleibt der SC Paderborn, der trotz einer frühen 1:0-Führung noch 1:2 (1:2) bei Eintracht Braunschweig verlor. Der FC St. Pauli liegt weiterhin ein gutes Stück hinter den drei Aufstiegsanwärtern SC Freiburg, RB Leipzig und 1. FC Nürnberg zurück. Der Tabellen-Vierte kam zu Hause nicht über ein 0:0 gegen den 1. FC Union Berlin hinaus und hat sieben Punkte Rückstand auf den Tabellen-Dritten Nürnberg.

Schlusslicht Duisburg verliert rettende Plätze aus dem Blick

Der MSV Duisburg kann nach einem weiteren Rückschlag gegen Heidenheim am Wochenende bis auf neun Punkte hinter Relegationsplatz 16 zurückfallen, sollte die Konkurrenz gewinnen. Sebastian Griesbeck (24. Minute) mit einem Distanzschuss leitete die 15. Niederlage des Aufsteigers ein, der zuletzt viermal ungeschlagen geblieben war. Kurz nach der Pause sorgte Bard Finne (47.) vor 14 039 Zuschauern mit dem zweiten Tor für die Entscheidung.

SC Paderborn verspielt frühe Führung in Braunschweig

Die Abstiegsgefahr wird auch für den SC Paderborn immer größer. Die frühe Paderborner Führung in Braunschweig durch Moritz Stoppelkamp (3. Minute) schockte die Eintracht nur kurzzeitig. Der agile Gerrit Holtmann (29.) und Jan Hochscheidt (32.) drehten mit einem Doppelschlag noch vor der Pause das Spiel. Braunschweig war bissiger und feierte nach sechs sieglosen Partien einen verdienten Erfolg.

FC St. Pauli daheim nur mit Nullnummer

Für den FC St. Pauli rückt ein Aufstieg in die Bundesliga in immer weitere Ferne. Die Berliner waren im ersten Durchgang das gefährlichere Team und hatten durch einen Kopfball von Damir Kreilach (39. Minute) ihre beste Chance. Auf der Gegenseite waren Lasse Sobiech (32.) und Lennart Thy (74.) einem Treffer nahe.

dpa

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