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Sie sind lange verletzt ausgefallen, in der neuen Saison wollen sie wieder angreifen: Etliche Bundesliga-Profis hoffen auf ihr baldiges Comeback. Nicht bei allen läuft die Genesung wie gewünscht.

Für Andrea Petkovic folgt gleich ein weiteres deutsches Duell.

Andrea Petkovic hat das deutsche Erstrunden-Duell beim Tennisturnier in Stanford gewonnen. Gegen Carina Witthöft setzte sich die Darmstädterin in drei Sätzen durch.

2009 bei der WM in Rom: Paul biedermann (oben) bejubelt seinen Sieg vor dem US-Amerikaner Michael Phelps.

Paul Biedermann schwimmt bei der WM am Dienstag um seine wohl letzte WM-Medaille über 200 Meter Freistil. Seine Spezialstrecke brachte ihm die größten Erfolge ein, es gab aber auch Niederlagen.

Das Gelände auf dem der Olympia-Park errichtet wird.

Bei den Olympischen Spielen wird es vier Zentren geben, den Olympiapark in Barra, die Region Maracanã mit dem Olympiastadion, Deodoro, wo geritten wird, und die Copacabana.

Der Leipziger Atinc Nukan (unten) und der Greuther Veton Berisha im Kampf um den Ball.

Aufstiegsfavorit RasenBallsport Leipzig hat in der 2. Fußball-Bundesliga mit Mühe die erste Heimpleite der Saison verhindert.

Paul Biedermann erreichte im Halbfinale Rang sechs.

Jetzt geht's um die WM-Medaillen! Im Halbfinale verlor Paul Biedermann seine Weltjahresbestzeit, im Endlauf soll mit mehr Tempo das Podest her. Hendrik Feldwehr ging volles Risiko, Alexandra Wenk nahm als Beste seit van Almsick viel Motivation fürs Rio-Jahr mit.

Bayern-Coach Guardiola (l-r), Milan-Trainer Mihajlovic, Real Madrids Trainer Benítez und der Trainer von Tottenham, Pochettino, stehen um den Audi Cup herum.

Hochkarätiger war der Audi Cup in München noch nie besetzt, die Bayern wollen sich gegen Real und Co. für den Auftakt in Liga und Pokal einschießen. Ein leidiges Personal-Thema verfolgt Coach Guardiola aber auch bei dem Testturnier.

Für Pascal Wehrlein ist die Funk-Affäre erledigt.

Ein Kommando über Funk - und Sekunden später stehen zwei Konkurrenten im Kiesbett. Timo Scheider und Audi haben sich mit der Funk-Affäre von Spielberg eine Menge Ärger eingehandelt und müssen ihn in den kommenden Wochen vor Gericht ausbaden.

Juventus-Neuzugang Sami Khedira ist schon wieder verletzt.

Es sollte ein Neustart werden, doch schon im zweiten Spiel für Juventus Turin folgt für Sami Khedira der nächste Rückschlag: Mit einem Muskelfaserriss muss er zwei Monate pausieren. Damit wird er auch der Nationalelf in den wichtigen Partien im Herbst fehlen.

Cristiano Ronaldo fehlt in München.

Real Madrid tritt ohne Superstar Cristiano Ronaldo beim Audi Cup in München an. Wie der spanische Rekordmeister verkündete, muss der Weltfußballer wegen Rückenproblemen passen.

Dirk Schimmelpfennig erwartet in Rio 44 Medaillen vom deutschen Team.

Die deutliche Forderung von Innenminister Thomas de Maizière nach einem Drittel mehr Olympia-Medaillen hat beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein Jahr vor Rio keine Schockwellen ausgelöst.

Im Gegenteil: Die Macher sehen den deutschen Sport auf einem guten Weg zu den Sommerspielen an der Copacabana. Entsprechend cool gab sich Leistungssport-Vorstand Dirk Schimmelpfennig. „Ich finde die Forderung nicht nur legitim, sondern freue mich sogar darüber, denn wir wollen das ja auch“, sagte er und rief das offizielle Ziel aus: „Wir wollen das Ergebnis von London halten, nach Möglichkeit verbessern.“

Bereits vor zwei Jahren hat der DOSB gemeinsam mit den Spitzenverbänden für 2016 einen olympischen Zielkorridor von 40 bis 70 Medaillen festgelegt. „Ich denke, dass die Zielvorgaben für Rio realistischer sind als für London. Ich hoffe, dass wir den Zielkorridor erreichen“, betonte Schimmelpfennig. 2012 hatte das deutsche Olympia-Team mit insgesamt 44 Medaillen (11 Gold, 19 Silber, 14 Bronze) den sechsten Platz in der Nationenwertung belegt.

Der seit 1992 anhaltende Abwärtstrend, der 2008 in Peking mit nur 41 Medaillen seinen Tiefpunkt erreicht hatte, war damit gestoppt worden. Dennoch entbrannte in der Folge eine heiße Diskussion um den deutschen Leistungssport, der in den kommenden Jahren neu strukturiert werden muss und soll. Zumal de Maizière unlängst klargestellt hatte, dass es vom Bund keine zusätzlichen finanziellen Mittel geben wird. In diesem Jahr fördert der Staat den Spitzensport mit 153 Millionen Euro.

„Ich finde das als Vorgabe richtig. Denn bevor wir nach mehr Geld schreien, sollten wir schauen, wie effektiv und effizient ist denn unsere Leistungssportstruktur? Tun wir die richtigen Dinge, und tun wir sie auch richtig?“, betonte Schimmelpfennig. „Wir müssen es schaffen, entsprechende Veränderungen vorzunehmen.“

Er gab allerdings auch zu bedenken: „Der Sport kann die Gesetze der Ökonomie nicht außer Kraft setzen. Wenn man solch deutlich höhere Erträge haben möchte, könnte es sein, dass man auch den Aufwand erhöhen muss.“ Generell müsse aber erst einmal geprüft werden: „Arbeiten wir effizient, effektiv, zielgerichtet?“

Ein Jahr vor den Spielen vom 5. bis 21. August 2016 in Rio sieht Schimmelpfennig die deutschen Athletinnen und Athleten bisher im Soll. Immerhin seien schon 48 Quotenplätze erkämpft worden. „Man darf die Ergebnisse bei den Weltmeisterschaften nicht überbewerten. Sie zeigen aber, dass wir konkurrenzfähig sind“, erklärte er. Nachdem sich im Fußball und Hockey bereits jeweils die Frauen und Männer qualifiziert haben, rechnet der DOSB in Rio mit einer Teamstärke von mehr als 400 Sportlern. In London waren es 391 gewesen.

Die drei Nominierungsrunden sind für den 31. Mai, 28. Juni und 12. Juli kommenden Jahres terminiert. „Die Kriterien sind mit den Fachverbänden ausgehandelt und unterschrieben“, sagte Schimmelpfennig und forderte für die heiße vorolympische Phase: „Jetzt heißt es, optimiert zu arbeiten und die Vorbereitung intensiv zu gestalten, um in Rio möglichst erfolgreich zu sein.“

Die Übersicht der Medaillenkorridore der Fachverbände:

Lamine Diack wittert eine Verschwörung.

Das Internationale Olympische Komitee will erst aktiv werden, wenn Doping-Vorwürfe gegen Leichtathleten auch die Sommerspiele betreffen. IAAF-Präsident Lamine Diack spricht von einer gezielten Kampagne. Der deutsche Funktionar Helmut Digel übt scharfe Kritik an der WADA.

 
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