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1:6 gegen Hertha: Üble Klatsche für die A-Junioren des VfB Lübeck

Lübeck 1:6 gegen Hertha: Üble Klatsche für die A-Junioren des VfB Lübeck

Lübeck — Die Köpfe gingen runter, die A-Junioren des VfB Lübeck schlichen mit traurigen Mienen vom Platz. Katerstimmung statt Aufstiegseuphorie.

Lübeck. Lübeck — Die Köpfe gingen runter, die A-Junioren des VfB Lübeck schlichen mit traurigen Mienen vom Platz. Katerstimmung statt Aufstiegseuphorie. Gegen Hertha BSC Berlin gab‘s an der heimischen Lohmühle eine 1:6 (0:4)-Klatsche im dritten Bundesliga-Heimspiel.

Schon vor dem Anpfiff hatte VfB-Trainer Michael Hopp die besondere Klasse der Herthaner hervorgehoben. Die Berliner verfügen traditionell über eine starke Jugendarbeit. „Aus der aktuellen Truppe werden viele den Sprung schaffen“, glaubt Hopp.

Wie stark die Hauptstädter wirklich sind, wurde vor allem VfB-Keeper Alvaro Magel bewusst: Nach acht Minuten konnte der Torwart einen Kamarieh-Freistoß nicht festhalten, den Abpraller drückte Mirbach über die Linie. Ein weiterer Fehler führte zum 2:0: Magel ließ einen Kohls-Schuss prallen, Ademi (23.) schloss ab.

Die Berliner ließen den VfB in der Folge an der langen Leine, Worreschck traf den Pfosten, Brandenburg scheiterte mit einem Alleingang. Der Mut der Lübecker wurde dann aber prompt bestraft: Nach einem tollen Konter über die beiden Torschützen traf Louis Samson (35.) zum 3:0 aus Sicht der Hertha. Doch damit nicht genug: Nach Rückpass durch Mirbach traf Ademi (40.) zum Halbzeitstand.

„Es war deprimierend, wir hatten keine Chance. Wenn man dauerhaft Teams wie Hertha oder Wolfsburg auf der Lohmühle sehen will, dann muss die Wirtschaft aus dem Knick kommen, dann brauchen wir ein Nachwuchsleistungszentrum. Ansonsten ist Bundesliga-Fußball in Lübeck nur eine Episode“, machte Hopp seinem Ärger Luft.

Nach der Pause versuchten die Lübecker, Druck auf das Berliner Tor auszuüben. Doch erneut waren es Mirbach (49.) und Ademi (60.), die dem VfB kräftig einschenkten. Alper Guersoy sorgte immerhin noch für den Ehrentreffer.

Bitter: Es wird nicht leichter für den VfB. Am Sonntag (13 Uhr) fahren die Lübecker zum Deutschen Meister VfL Wolfsburg. Hopp: „Ich habe beim DFB schon angefragt, ob wir nicht mit zwölf Mann antreten dürfen und der VfL zu zehnt . . .“

VfB: Magel - Lenz, Dümmel, Radina, Glosch (78. Thees) - Rüdiger, Worreschck, Thiel (63. Cekala), Saul (57. Guersoy)- Brandenburg - Parduhn (72. Sezer).

SöGo

LN

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