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26:26, VfL lässt in Nordhorn einen Punkt liegen

Nordhorn 26:26, VfL lässt in Nordhorn einen Punkt liegen

Der VfL Lübeck-Schwartau hat im Verfolger-Duell der 2. Handball-Bundesliga den ersten Sieg bei der HSG Nordhorn-Lingen seit 2011 verpasst. Nach 60 Minuten musste sich das Team von Trainer Torge Greve vor 2311 Fans im Nordhorner Euregium mit einem 26:26 (15:13) begnügen.

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Schwartaus Oliver Milde steigt hoch, Nordhorns Abwehr kann den Wurf des überragenden Rückraum-Schützen nicht verhindern.

Quelle: Foto: Udo Wohlrab

Nordhorn. Die Bilder nach dem Schlusspfiff sagten dabei alles – während die Nordhorner, die gerade den ersten Punkt in eigener Halle abgegeben hatten, auf die Parkett ein Jubel-Tänzchen aufführten, gingen die Schwartauer ohne große Emotionen still Richtung Kabine.

 

LN-Bild

Denn für den VfL wäre mehr drin gewesen als das Remis. Über die gesamte Partie hinweg waren die Greve-Schützlinge das bessere Team, hatten zudem mit Klockmann (17 Paraden) und Mallwitz (3 gehaltene Siebenmeter) das bessere Torhüter-Duo.

Die Schwartauer hatten auch die letzte Chance. 16 Sekunden vor dem Abpfiff hatte Greve beim Stand von 26:26 eine Auszeit genommen, noch einmal letzte Anweisungen gegeben. Doch sein Team kam nicht mehr in eine gute Position, so dass am Ende der Wurf des überragenden Oliver Milde (8 Treffer) von der Nordhorner Abwehr ohne große Probleme geblockt werden konnte.

Und so dürften sich die Schwartauer fragen, warum sie mit nur einem Punkt im Gepäck die Heimreise antreten mussten. Schließlich hatten sie bis auf zwei kleine Schwächephasen (von 9:7 auf 9:10 und von 15:13 auf 15:16) eigentlich alles unter Kontrolle, ließen fast keine der gefürchteten Nordhorner Gegenstöße zu. Kein Wunder also, dass am Ende nur die Nordhorner jubelten.

Nordhorn: Buhrmester (11 Paraden), Kaleun - Verjans (3), Wilmsen, Heiny (4), Leenders, Mickal, Miedema (2), Fraatz (2), Terwolbeck (4), de Boer (1), Vorlieck, Wiese (4), Smit, Seidel (6/3), van Lengerich.

VfL: Klockmann (17 Paraden), Mallwitz (8 Paraden, davon 3 gehaltene Siebenmeter) – Glabisch (4), Milde (8), Lauenroth (1), Podpolinski (5), Akermann, Hansen (3), Ranke, Schult (1), Damm, Köhler (1), Claasen (1/1), Schlichting, Bruhn (1), Metzner (1).

Zuschauer: 2311. Zeitstrafen 3 – 4.

Rote Karte: Leenders (3x2 Minuten).

Siebenmeter: 8/5 – 1/1

frh

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