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ATSV abserviert, Frauen-Duo auf der Siegerstraße

Lübeck/Stockelsdorf/Bad_Schwartau ATSV abserviert, Frauen-Duo auf der Siegerstraße

Handball-SH-Liga, Männer

HSG Ostsee — ATSV Stockelsdorf 32:24 (17:10). Obwohl die lautstarken ATSV-Fans für Heimspielstimmung sorgten, ging „Stodo“ beim Herbstmeister am Gogenkrog leer aus.

Lübeck. Handball-SH-Liga, Männer

HSG Ostsee — ATSV Stockelsdorf 32:24 (17:10). Obwohl die lautstarken ATSV-Fans für Heimspielstimmung sorgten, ging „Stodo“ beim Herbstmeister am Gogenkrog leer aus. Sören Schäfer und Ralf König leiteten die Geschicke auf der ATSV-Bank und sahen ihre Sieben mit 5:1-Deckung bis zum 3:2 (9.) auf Augenhöhe. Doch dann setzte sich die HSG über 9:2 (15.) bis zur Pause auf 17:10 ab. „Wir schmeißen einfach zu viele Bälle weg“, ärgerte sich Kreisläufer Paul Kasza (2), als Ostsee auf 24:15 (43.) enteilt war. „Wir sind zu oft auf die wenigen HSG-Spielvarianten hereingefallen“, konstatiatierte König. Weitere ATSV-Tore warfen F. Schäfer (11/5), Freitag (4), Molt, Klusmann (je 3) und Grotzky (1).

SH-Liga, Frauen

VfL Bad Schwartau — HSG Tarp-Wanderup 33:28 (17:19). Gegen das Schlusslicht war von der „besten Abwehr der Liga“ lange nichts zu sehen. Die Folge war der verdiente Pausenrückstand. Trainer Adam Swoboda analysierte in der Kabine die Fehler und das zeigte Wirkung. Mit einem 6:0-Lauf ging der VfL mit 23:19 in Führung und diktierte fortan das Geschehen, ohne voll zu überzeugen. „Heute waren alle Mannschaftsteile nicht mit dem notwendigen Ernst im Spiel“, kritisierte Betreuer Eugen Höltig nach dem Abpfiff trotz der Tore von Kasprzak (14/11), Füllgraf (5), Panck (4), Tank, Masurek, Schröder (je 2) , Streich und Nadolni (je 1).

Lübeck 1876 — Slesvig IF 29:28 (15:14). Die Gäste bestimmten anfangs das Spiel, da „76“ in der Abwehr keinen Zugriff bekam. Nach dem 3:6 appellierte Trainer Peter Piepjunge an die nötige Aggressivität, und tatsächlich erzielte Britt Rahf (4) kurz darauf beim 12:11 (23.) die erste Führung, die bis zur Pause Bestand hatte. „Wir haben es nicht verstanden, Ruhe und Sicherheit in unser Spiel zu bringen“, bedauerte Piepjunge, das aus dem 19:16 wieder ein 19:20 (40.) wurde. Nun sorgten Jana Krisat (14/8) und Hanna Fuhl (4) für die vorentscheidende Wende zum 24:20 (48.). Schleswig kam mit offener Deckung zwar noch auf 25:24 heran, drängte „76“ aber nicht mehr von der Siegerstraße ab. Weitere Tore erzielten Stobbe (3), Wieckberg und Ludigkeit (je 2).

rl

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