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ATSV schwächelt, Juhra erklärt Ausstand

Stockelsdorf/Bad_Schwartau/Lübeck ATSV schwächelt, Juhra erklärt Ausstand

Oberliga-Handballerinnen müssen zehnte Schlappe und Ausstand von Coach Juhra zum Saisonende verdauen — Schwartaus Zweitliga-Reserve klettert aus dem Keller — TuS-Männer gehen auf St. Pauli k.o.

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„Ich gehe zurück nach Hause, zum TSV Wattenbek.“ Andreas Juhra, scheidender Coach der ATSV-Frauen

Stockelsdorf. Handball-Oberliga, Frauen

Bredstedter TSV — ATSV Stockelsdorf 31:22 (16:10). Das ATSV-Gastspiel bei den „Bredis“ begann alles andere als optimal. Kurz vor der Partie meldete sich auch noch Alisa Lang erkrankt ab, womit Trainer Andreas Juhra die dritte Innenverteidigerin fehlte und er erneut improvisieren musste. Torhüterin Katharina Schmöde lag ebenfalls flach, dafür war Johanna Andersson (2) nach achtwöchiger Verletzungspause wieder dabei. Bis zum 7:7 konnte die ATSV-Sieben mithalten, musste dann jedoch der schlechten Absprache im Mittelblock Tribut zollen. Zehn unachtsame Minuten führten zum 7:12- Rückstand, den der ATSV nicht mehr aufholen konnte.

„Die Bredis konnten die Partie im zweiten Abschnitt locker nach Hause schaukeln“, musste Juhra einräumen. Weitere ATSV- Tore warfen Krey (5), Schröder (4), Stapelfeldt, Denker (je 3), Mitschker, Gravile (je 2) und John (1).

Gestern Abend nun teilte Juhra der Mannschaft offiziell mit, dass er nach der Saison nicht weiter zur Verfügung steht. „Ich gehe zurück nach Hause, zum TSV Wattenbek. Dorthin, wo für mich alles anfing und ich gerne etwas zurückgeben möchte. Wattenbek hat sich sehr um mich bemüht. Dorthin zurückzukehren, ist für mich eine Herzenssache“, begründete Juhra seinen Entschluss, zum aktuellen Oberliga-Dritten zurückzukehren.

Oberliga, Männer

VfL Bad Schwartau II — AMTV Hamburg 26:20 (12:11). Es dauerte eine Zeit lang, ehe die VfL-Reserve auf Touren kam. Die vom Ex-Schwartauer Goran Stojanovic trainierten Gäste hatten nach ihrer schnellen 3:0-Führung bis zum 5:2 mehr vom Spiel. Erst nach dem 8:8 (22.) entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die zweite Hälfte begann mit starken Paraden von VfL-Keeper Mallwitz, während Alkhalil (6) das 13:11 (32.) markierte.

Die Schwartauer leisteten sich jedoch viele Fehlanspiele und Ballverluste auf dem Weg nach vorn. Steinfurth (1) und erneut Alkhalil sorgten zwar noch für das 16:13 (43.). Doch nachdem Metzner (3) dreimal in Folge das Tor nicht traf, stand es plötzlich 16:17 (46.). Ein an diesem Tag sehr gut aufgelegter Bruhn (10/2) glich dann wieder zum 19:19 (52.) aus. Auch dank weiterer Mallwitz-Paraden gehörte die Schlussphase dem VfL, der mit dem sechsten Saisonsieg vorerst aus der Abstiegszone kletterte.

„Auch wenn nicht alles rund lief, hat die Einstellung gestimmt. Und das war ausschlaggebend“, befand Trainer Mirko Baltic. „Das hat viel Spaß gemacht. Und wenn am Ende alles gut ausgeht, ist es noch schöner“, freute sich Rechtsaußen Jasper Bruhn, der sich auch die Motivation für weitere Zweitliga-Spiele holte. Weitere VfL-Tore: Hanisch, Warschun (je 2), Wöhrmann (1), Manthe (1/1).

FC St. Pauli — TuS Lübeck 28:22 (11:7). Die Lübecker hatten sich gut vorbereitet, und für Trainer Daniel Friedrichs war anfangs alles im Lot: „Die Mannschaft hat das spielerisch gut gelöst und es immer wieder geschafft, die Pauli-Abwehr in Bewegung zu bringen.“

Nach zehn Minuten jedoch bereits er erste Rückschlag, als Mats Manthe (1) verletzt ausscheiden musste. Dann häuften sich auf Lübecker Seite die Fehlversuche und technischen Fehler, was während des gesamten Spiels auch nicht abgestellt werden konnte. Nach dem Seitenwechsel kam TuS zwar noch einmal auf 13:14 (36.) heran, ehe besagte Unzulänglichkeiten dazu führten, dass sich St. Pauli vorentscheidend auf 18:13 absetzte.

Weitere TuS-Treffer verteilten sich auf Wiethölter (7), Jarik (5/3), Meier (3), Lund (2), Deelmann, Steinhoff, Ott und Molge (je 1). .

rl

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