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Achter-Frauen greifen wieder an

Lübeck Achter-Frauen greifen wieder an

Lübecks Ruderinnen starten in Frankfurt mit vereinten Kräften in die neue Bundesliga-Saison – Schlagfrau Brast: „Wir waren schon ’mal langsamer“.

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Quälten sich bereits in Lübeck und Amsterdam für den Liga-Auftakt in Frankfurt: die jungen Ruderinnen im Lübeck-Achter.

Quelle: Olaf Malzahn

Hamburg/Köln. Der Countdown läuft! Am Sonnabend um 10.15 Uhr fällt in Frankfurt am Main der Startschuss zum ersten Sprintrennen der Ruder-Bundesliga 2016, zum Auftakt der achten Saison. Um 10.42 Uhr wird’s dann ernst für die Frauen im Lübeck- Achter, die sich im Vorlauf mit den „Flotten Deerns“ des Euralis-Achters aus Hamburg duellieren. Nachdem sich die Lübeckerinnen schon im März bei der Hanseatischen Langstrecke auf dem Elbe-Lübeck-Kanal und beim Heineken-Vierkampf in Amsterdam sowie Anfang Mai bei der Lübeck-Regatta auf der Wakenitz erfolgreich in die Riemen legten, ist die Crew von Trainer Alexander Carius hochmotiviert, auch in Frankfurt anzugreifen und gleich zum Saisonstart zu zeigen, was der letztjährige Vierte aus dem Norden drauf hat. „Besonders interessant wird es sein, wie sich die vier neuen Teams aus Frankfurt, Bernburg, Essen-Kettwig und dem österreichischen Linz präsentieren“, sagt Carius.

Mit intensivem Wintertraining auf dem Ergometer und im Kraftraum sowie etlichen Ruder-Einheiten auf dem Wasser hat sich das rote Flaggschiff aus Lübeck zielgerichtet auf die Sprint-Duelle vorbereitet und am vergangenen Sonntag das letzte gemeinsame Trainingswochenende mit der gesamten Mannschaft in Lübeck absolviert, ehe am Freitag der Bootstransport nach Frankfurt aufbricht.

„Wir waren schon ’mal langsamer!“, lautete das vielsagende Fazit von Schlagfrau Johanna Brast nach der letzten Einheit auf dem Elbe-Lübeck-Kanal. Unterstützt wird sie in diesem Jahr wieder von Levke Gill, Birte Kirschstein, Karen Zantop, Lynn Jessen, Lena Schröder, Friederike Bruß, Sarah Falke und Frederike Jaeger. Neu dabei sind Mara Weber aus Gießen, Eva Falke aus Hamburg, U19-Weltmeisterin Katharina Börms vom Lübecker Frauen-Ruder-Klub sowie Steuerfrau Anna Adamski aus Dortmund. Großzügige (finanzielle) Förderung gibt es auch 2016 weiterhin vom „Strahlend-Schön-Institut“ aus der Heimatstadt.

Ruder-Bundesliga 2016 kompakt

1. Liga Frauen

Melitta-Achter Minden Team Red

Crefelder Ruder-Club

Lübeck-Achter LRG/LFRK

Brüder-Grimm-Achter Hanau

Hansa-Sprinter Hamburg

HavelQueen-Achter Potsdam/Tegel

Euralis’ Flotte Deerns Hamburg

Salzkristall-Achter Bernburg

RV Wiking Linz (Österreich)

Germania-Frauen-Achter Frankfurt/M.

Ruhr-Achter Essen-Kettwig

Regatta-Termine

1. Lauf

28. Mai: Frankfurt/Main 2. Lauf

18. Juni: Münster 3. Lauf

 9. Juli: Hamburg 4. Lauf

27. August: Leipzig 5. Lauf (Finale)

17. September: Berlin

• Aktuelle Infos: www.rudern.de

Glanzlichter in Hamburg und Köln

Bei der 2. Kleinbootüberprüfung in Hamburg konnte Timm Kraus (Lübecker RG) im Zweier mit Platz drei aufwarten sowie im Vierer und Achter jeweils Platz eins errudern.

„Sensationell! So ist Timm auf Kurs U23-WM“, bejubelte LRG-Chefcoach Björn Lötsch das starke Abschneiden seines Todesfelder Schützlings.

Jan-Ole Muchow wurde mit seinem neuen Rostocker Partner Theo Kessner Zehnter und kann sich auch noch leichte Hoffnungen auf einen Rollsitz in einem DRV-Boot machen. Seine LRG-Kollegen Christian von Warburg und Lars Höpken landeten im Einer auf den Rängen 15 und 16, während Johanna Botz als LFRK-Solistin immerhin auf Platz elf skullte.

Unterdessen behauptete sich Paula Vosgerau bei der Kölner Junioren-Regatta im U19-Einer sowie im Doppelzweier mit der Düsseldorferin Leonie Menzel, während ihre LRG-Gefährtin Klara Grube in Ratzeburg mit RRC-Lokalmatadorin Marieluise Witting für weitere Einsätze auf nationaler wie internationaler Ebene trainierte.

Im Juniorinnen-B-Doppelvierer konnten Svea Pichner (LRG) und Annika Lindequist (LRFK) mit dem RVSH-Projektboot das Finale gewinnen, und auch im Doppelzweier legte Svea mit Johanna Kodal (Ratzeburger RC) am Siegersteg an. Gemeinsam mit Ullinka Kellinghusen (Kappeln) siegte zudem noch Johanna Lauffer (LFRK) im leichten U17-Doppelzweier. blö

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