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Breitenfelde vor dem Abstieg

Breitenfelde vor dem Abstieg

Fußball-Verbandsligist nach 1:3 im Kellerduell gegen Phönix kaum noch zu retten — Güster gewinnt Derby — Siebenbäumen feiert zweiten Sieg — Dassendorfs Vorsprung schmilzt.

Verbandsliga Süd-Ost

Breitenfelder SV — 1. FC Phönix Lübeck 1:3 (1:0). Mit drei wichtigen Punkten gegen den Abstieg im Gepäck ging es für die Adlerträger wieder in Richtung Hansestadt, die Uhlenbuscher hingegen kassierte einen herben Rückschlag gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Dabei präsentierten sich die Gastgeber hellwach und diktierten klar den ersten Durchgang, doch ihre Chancen wussten die Blau-Weißen nicht zu verwerten. Einzig Marvin Oden traf mit dem Pausenpfiff (45.). „Es ist wirklich zum Haareraufen mit der Chancenverwertung“, ärgerte sich Teamleiter Oliver Oden. Nach der Ampelkarte für Timo Nippert (47.) schien alles in die richtige Richtung zu laufen, doch am Ende kam es faustdick für die Römer-Elf. In der Schlussphase übernahm nämlich Jan Melchereck das Kommando, mit einem lupenreinen Hattrick (81., 88., 90.+1) sorgte er für lange Gesichter beim BSV-Anhang. Da fiel die Ampelkarte für Kim Tiedemann (82.) auch nicht mehr ins Gewicht. Während Lübecks Torwarttrainer Dirk Brestel bekannte, er sei auf der Bank „fast gestorben“, war Oden enttäuscht: „In Durchgang zwei geben wir das Spiel unverständlich aus der Hand, in der Schlussphase war Phönix einfach stärker und hatte den größeren Siegeswillen.

GW Siebenbäumen — TSV Schlutup 4:0 (4:0). Die in allen Belangen überlegenen Gastgeber ließen dem nun nicht mehr zu rettenden Schlusslicht nicht den Hauch einer Chance und entschieden die Partie mit einer sehenswerten Vorstellung im ersten Durchgang. Julian Brückner erzielte nach einem Foul an Neuzugang Lasse Petzold per Strafstoß (13.) die Führung. Manuel Plähn (31., 36.) und Julian Bernet-Wiebelitz (42.) schraubten das Ergebnis in die Höhe. Nach dem Wechsel verwaltete Grün-Weiß den erst dritten Heimdreier aber den zweiten Sieg in Serie. Gefahr ging von den enttäuschenden Gästen nicht aus, Schlutup fand offensiv überhaupt nicht statt. „In Durchgang eins haben wir unseren Plan gut umgesetzt, offensiv boten wir eine tolle Leistung. Diesen Level konnten wir nach der Pause leider nicht halten, aber unter dem Strich stehen drei Punkte. Das zählt erst einmal“, freute sich Interimscoach Marco Kalcher.

SSV Güster — Eintracht Groß Grönau 4:2 (3:0). Bereits nach zehn Minuten brachte Thorben Wurr seine Güsteraner in Führung, die Hüseyin Kurt kurz vor dem Wechsel sogar noch ausbauen konnte. Coach Uwe Brügmann wechselte zur Pause drei Spieler aus und brauchte somit bereits zur 46. Minute das komplette Wechselkontingent auf. Nach einer knappen Stunde war es wieder Ex-Kapitän Wurr, der für die Vorentscheidung sorgte (58.). Und nur vier Minuten später machte Daniel Scheel mit dem 4:0 alles klar. „Ein komisches Spiel“, befand Gäste-Trainer Dirk Kohlmann: „Trotz des 0:4-Rückstands fand ich uns nicht schlechter. Einerseits war das Problem, dass wir Güster durch individuelle Fehler zum Toreschießen eingeladen haben, andererseits haben wir beim Stand von 0:1 und 0:2 jeweils große Chancen, das Ergebnis anders zu gestalten“. Grönau konnte durch Treffer von Dennis Kohlmann (74.) und Florian Hahn (80.) lediglich noch Ergebniskosmetik betreiben. Kohlmann: „Die Niederlage ist verdient. Glückwunsch an Güster.“

Oberliga Hamburg

Altona 93 — TuS Dassendorf 0:0. Trotz klarer Überlegenheit und den besseren Chancen kam TuS auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn nicht über eine Nullnummer heraus, bei der André Ladendorf nach seinem Kreuzbandriss erstmals im Kader stand. So bleibt „Dasse“ mit vier Punkten vor Barmbek-Uhlenhorst an der Spitze, der Verfolger hat jedoch drei Spiele weniger absolviert.

Landesliga Hamburg

SC Schwarzenbek — Bramfelder SV 4:2 (2:2). Mit dem Sieg im Verfolgerduell hat sich der SCS auf den fünften Platz verbessern können. Das Team von Trainer Florian Neumann ging durch Tolga Celikten (2.) und Christoph Bolz (8.) früh in Führung, doch Carsten Henning (35./Foulelfmeter) und Ronny Sendel (45.) glichen aus. Nach dem Wechsel machten Marcel Musielak (50.) und Ruven Scharnberg (87.) alles klar.

Von rmü/fh/sta

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