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Bundesliga-Premiere perfekt

Schwarzenbek Bundesliga-Premiere perfekt

Die Meisterschaft bleibt Schwarzenbeks Tischtennis-Herren beim Saisonfinale zwar verwehrt, gefeiert wird trotzdem — Sascha Nimtz verstärkt künftigen Drittligisten.

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Polina Trifonova (r.) und Lena Mollwitz spielen weiterhin für die Schwarzenbeker Damen in der 2. Tischtennis-Bundesliga. *

Quelle: Oliver Zummach

Schwarzenbek. Die Tischtennis-Herren des TSV Schwarzenbek verpassten beim Regionalliga-Saisonfinale den Titelgewinn. Da Meister Bolzum jedoch auf sein Aufstiegsrecht verzichtet, starten die Europastädter dennoch in der kommenden Saison in der 3. Bundesliga Nord.

LN-Bild

Die Meisterschaft bleibt Schwarzenbeks Tischtennis-Herren beim Saisonfinale zwar verwehrt, gefeiert wird trotzdem — Sascha Nimtz verstärkt künftigen Drittligisten.

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Am Marathon-Spieltag, an dem das TSV-Sextett innerhalb von weniger als 30 Stunden insgesamt drei Begegnungen zu absolvieren hatte, gerieten die Schwarzenbeker von Beginn an unter Druck. Ihr unteres Paarkreuz war in den Pflichtspielen beim TSV Bargteheide (8:8) sowie gegen die Füchse Berlin (9:7) bereits angeschlagen, bei der 3:9-Niederlage im Top-Match gegen Tabellenführer Bolzum fiel das Trio dann verletzungsbedingt komplett aus.

In Bargteheide retteten Fredrik Lundquist und Sören Wegner im Entscheidungsdoppel gegen Ole Markscheffel/Clemens Velling dennoch die Punkteteilung. Nur wenige Stunden später erarbeitete man sich vor weit über 100 begeisterten Zuschauern beim letzten Heimspiel gegen die Berliner Füchse nach einem 1:2-Rückstand aus den Eingangsdoppeln durch die Solo-Zähler von Frederik Spreckelsen, Sören Wegner und Moritz Spreckelsen (je 2) sowie Fredrik Lundquist (1) eine 8:7-Führung vor dem Abschlussdoppel, in dem Lundquist/Wegner erneut glänzten. Im Anschluss feierten Team und Fans gemeinsam den Aufstieg. Tags darauf verpassten die Europastädter jedoch die Krönung: Nach saisonübergreifenden 19 Begegnungen ohne Niederlage verloren sie das Gipfeltreffen in Bolzum. Dabei sorgte Lundquist mit zwei Einzelsiegen sowie dem Doppelzähler an der Seite von Sören Wegner für die einzigen Erfolgserlebnisse der Gäste. „Das ist etwas schade, aber die Mannschaft hat eine großartige Saison gespielt“, lobte Kapitän Achim Spreckelsen. Lundquist und „Fredi“ Spreckelsen erspielten sich die besten Bilanzen im oberen Paarkreuz, Wegner ist spitze in der Mitte. Mit 20:2 Erfolgen sind Lundquist/Wegner das beste Doppel.

Das Aufgebot für die Premieren-Saison auf der nationalen Ebene steht auch bereits fest: Der Schwede Lundquist konnte gebunden werden, während mit dem 20-jährigen Frederik Spreckelsen oben und Landesmeister Sören Wegner unten zwei Eigengewächse auf Punktejagd gehen. Komplettiert wird das Team durch Ex-Zweitliga-Spieler Sascha Nimtz. „Wir sind überzeugt davon, mit dieser Formation konkurrenzfähig zu sein“, sagt Achim Spreckelsen. Da in der 3. Bundesliga nur noch mit Vierer-Mannschaften gespielt wird, werden Florian Ihde, Henrik Weber und Jan Eike Wegner die zweite Auswahl in der Verbandsoberliga verstärken. Moritz Spreckelsen geht derweil für ein Jahr nach Neuseeland.

Schwarzenbeks Zweitliga-Team komplett

Bei den Tischtennis-Damen des TSV Schwarzenbek sind die Planungen für die zweite Zweitliga-Saison abgeschlossen. Nach dem Aufstiegsverzicht von Meister Uentrop und dem Erstliga-Abstieg des TSV Schwabhausen wird die eingleisige 2. Bundesliga künftig elf Teams umfassen. Neben Schwabhausen kommen auch der Kieler TTK und der TTC Langweid als Meister der 3. Bundesligen Nord und Süd dazu. „Drei Mannschaften werden absteigen. Unser Ziel wird ein Platz im gesicherten Mittelfeld sein“, sagt Chefcoach Mirsad Fazlic. Neben den Youngstern Sejla Fazlic und Lena Mollwitz sowie der erfahrenen Bianca Dahlke werden auch wieder die 23 Jahre alte Polina Trifonova als Top-Athletin und die 18-jährige Landesmeisterin Vivien Scholz antreten. Beide waren vor Jahresfrist nach Schwarzenbek gekommen und hatten mit sehr guten Leistungen überzeugt. Anstelle von Steffi Erxleben, die nur noch in Notfällen zur Verfügung steht, soll die 14-jährige Bundeskaderathletin Karina Pankunin zu ersten Einsätzen kommen. zumm

Von zumm

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