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Der Norden ist „best of the rest“

Schwarzenbek Der Norden ist „best of the rest“

Schleswig-Holsteins Tischtennis-Talente belegen beim Deutschland-Pokal den sechsten Platz — Schwarzenbeks Karina Pankunin führt U15-Mannschaft auf Rang fünf.

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Schwarzenbeks Karina Pankunin erspielte beim Deutschland-Pokal der Schülerinnen eine herausragende 9:1-Einzel-Bilanz und erreichte mit der Schleswig-Holstein-Auswahl den starken fünften Platz.

Quelle: Zummach

Bad Blankenburg/Dissen. Die Nachwuchsteams aus dem Tischtennis-Verband Schleswig-Holstein setzten sich beim Deutschland-Pokal der Schülerinnen und Schüler (U15) in Bad Blankenburg sowie der Mädchen und Jungen (U18) in Dissen gut in Szene. Allen voran gefielen das Mädchen-Quartett als Vierte und die Schülerinnen-Auswahl als Fünfte. In der Gesamtwertung belegt das nördlichste Bundesland in der Endabrechnung den angestrebten sechsten Platz.

„Es ist keinesfalls selbstverständlich erneut den sechsten Platz zu erreichen.“ Hans-Jürgen Gärtner, TTVSH-Präsident

„Wir haben unser Ziel erreicht“, freute sich Coach Mirsad Fazlic, der als Leiter des Landesleistungszentrums für die Ausbildung und die Zusammenstellung der Teams verantwortlich ist. Vor dem nördlichsten Bundesland liegen lediglich die fünf großen Tischtennis-Fachverbände Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. „Sie verfügen im Vergleich zu allen anderen Kontrahenten über ein Vielfaches an finanziellen Mitteln und Personal. Wir nehmen seit Jahren die Rolle des ersten Verfolgers ein. Damit müssen und können wir zum jetzigen Zeitpunkt sehr zufrieden sein, zumal es uns immer wieder gelingt, bei Ranglisten und Meisterschaften auf Bundesebene Medaillen zu erreichen“, sagte Fazlic zur Position als „best of the rest“.

Optimal eingestellt agierten die U18-Talente als Vierte auf Augenhöhe mit den Medaillenrängen und setzten sich mit 4:1 gegen das hoch eingeschätzte Quartett aus Hessen durch. Dabei brachten den Jule Wirlmann (Kiel) und Sejla Fazlic (TSV Schwarzenbek) ihr Team in den Einzeln mit 2:1 in Führung, ehe sie im Doppel gegen die Bundeskaderathletinnen Janina Kämmerer und Anne Bundesmann durchsetzten (11:8, 11:13, 11:7, 8:11, 11:7). Danach machte Wirlmann gegen Kämmerer alles klar.

Derweil glänzten die Schülerinnen in Bad Blankenburg. Karina Pankunin, Michelle Weber und Chiara Steenbuck (alle Schwarzenbek) sowie Jana Fernholz (Friedrichsort) qualifizierten sich ohne Schwierigkeiten für die Zwischenrunde gegen Rheinhessen. Nachdem Pankunin und Fernholz den TTVSH mit 2:0 in Führung gebracht hatten, drehte Chiara Steenbuck einen 0:2-Satzrückstand noch zum Erfolg und sorgte für die Vorentscheidung. Das Doppel von Pankunin/Weber geriet zur Formsache. Im prestigeträchtigen Vergleich mit Niedersachsen hatten die Schülerinnen nach den Solo-Zählern von Pankunin (2) und Steenbuck (1) sowie dem Triumph im Doppel-Krimi von Pankunin/Weber ebenfalls die Nase vorn, ehe man sich im Spiel um den fünften Platz mit 4:2 gegen Berlin durchsetzte und zur Nummer eins im Norden krönte. Dabei brachten die Top-Athletin Karina Pankunin und die blendend aufgelegte Jana Fernholz ihr Team mit 2:0 in Führung, die Hauptstädterinnen glichen jedoch postwendend aus. Zu guter Letzt bewiesen Pankunin und Weber in ihren Einzeln jedoch die größeren Kraftreserven sowie die besseren Nerven und rundeten die starken Auftritte ab.

Die Jungen mit dem Bargteheider Trio Constantin Velling, Leo Niklas Schulz und Luca Meder sowie dem Brunsbütteler Fynn Albrecht belegten den hervorzuhebenden siebten Rang in der leistungsstarken U18.

Die U15-Jungs mit Finn Penderak (VfB Lübeck), Tjark Heinrich (Bargteheide), Fredrik Trumpler (Lübecker TS) und Julius Stahl (Preetz) landeten letztlich auf dem respektablen 14. Platz.

Hans-Jürgen Gärtner beglückwünschte nach dem wichtigsten nationalen Teamwettbewerb alle Mannschaften zu den bemerkenswerten Leistungen und bedanke sich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz. „Es ist keinesfalls selbstverständlich erneut den sechsten Platz zu erreichen. Ich betrachte dieses Ergebnis auch als Erfolg der guten Zusammenarbeit zwischen den Eltern, den Heim- und Verbandstrainern sowie den engagierten Personen in der Sportorganisation“, lobte Schleswig-Holsteins Tischtennis-Chef.

Von zumm

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