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Dornbreite verliert Top-Spiel, VfB II bereit fürs Verfolgerduell

Dornbreite verliert Top-Spiel, VfB II bereit fürs Verfolgerduell

GW Siebenbäumen nach 5:0 gegen den FCD weiter Verbandsliga-Spitzenreiter – Reserve-Teams bleiben nach Siegen gegen Phönix und Moisling in Schlagdistanz.

GW Siebenbäumen – FC Dornbreite Lübeck 5:0 (2:0). Mit diesem klaren Ergebnis hat der Spitzenreiter eine unmissverständliche Ansage an den Rest der Liga getan. In einer noch ausgeglichenen ersten Hälfte, in der Dornbreite durchaus zu Möglichkeiten kam, behielt GWS am Ende die Oberhand und konnte kurz vor dem Wechsel durch den Ex-Dornbreiter „Mini“ Mecker (40.) und Fabio Parduhn (44.) in Führung gehen. „In der ersten Halbzeit waren wir besser und müssen führen“, ärgert sich FCD-Ligaobmann Sascha Strehlau. „Leider hat unsere Defensive in den letzten zehn Minuten geschlafen.“ Unmittelbar nach Wiederanpfiff machte Grün-Weiß per Doppelschlag durch Mecker (47.) und Manuel Plähn (49.) bereits früh den Sack zu. Strehlau: „Die zweite Halbzeit war genauso, nur, dass wir diesmal am Anfang geschlafen haben.“ Der eingewechselte Julian Brückner sorgte in der 80. Minute für die Entscheidung. „Wir haben am Ende verdient gewonnen. Ich bin stolz auf die Mannschaft“, sagte Siebenbäumens Sportlicher Leiter Marco Kalcher. Auch Strehlau meinte: „GWS war der verdiente Sieger. Wobei man über die Höhe sicherlich diskutieren kann.“

1. FC Phönix – VfB Lübeck II 2:7 (1:2). Im Derby machte Sergen Tarim den Unterschied. Der VfBer erzielte in der zweiten Halbzeit vier Tore in Folge und schoss die Adlerträger somit fast im Alleingang ab. Bereits nach einer knappen Viertelstunde brachte Alessandro Gottschalk den VfB in Front (14.), doch Jannik Gerlach glich prompt aus (17.). Ramyar Ismail sorgte für die grün-weiße Halbzeitführung (29.). „Bis zum 1:2 haben wir gut mitgehalten“, resümierte Phönix-Co Dirk Brestel. „Was sich aber in der zweiten Hälfte abspielte, war peinlich und nicht verbandsligatauglich“, urteilte er. In der 54., 73., 78. und 79. Minute sorgte Tarim für ein einseitiges Ergebnis. „In der zweiten Halbzeit konnten wir unsere gut vorgetragenen Angriffe endlich auch in Tore ummünzen“, freute sich Siegertrainer Serkan Rinal und meinte weiter: „Nun freuen wir uns auf ein Top-Spiel gegen Eichede. Dass Phönix kurz vor Ende der Partie noch auf 2:7 verkürzte, fiel kaum mehr ins Gewicht. Brestel war bedient: „Hiermit entschuldige ich mich für die Leistung bei unseren Fans, die wieder sehr zahlreich erschienen sind und einmal mehr frustriert nach Hause gingen.

Auch in dieser Höhe geht der Sieg in Ordnung.“

SV Eichede II – RW Moisling 3:0 (1:0). Die SVE-Reserve bleibt in Schlagdistanz zum Spitzenduo. Dass seine Mannschaft zu Null gespielt hat, war für Trainer Bernd Helbing-Saß neben den drei Punkte allerdings der einzige Lichtblick des Tages: „Eigentlich war es ein Spiel auf ein Tor. Aber wir luden RWM immer wieder zu gefährlichen Kontern ein und haben am Ende nichts für das Torverhältnis gemacht.“ zunächst trat Eichede noch durchaus geordnet auf, ging durch Timo Havemann in Führung (26.). „Ein Tor war deutlich zu wenig“, monierte Helbing-Saß. In der zweiten Halbzeit fuhren die Gäste immer wieder gefährliche Konter und waren dem Ausgleich nahe, ehe Lasse Czeschel in der 69. Minute für die Vorentscheidung sorgte. Victor Janelt gelang in der Schlussminute das 3:0 für die Gastgeber.

Eintracht Groß Grönau – SSC Hagen Ahrensburg 1:2 (1:1). Hagen fuhr den sechsten Sieg in Folge ein – diesmal allerdings hart umkämpft in einem Spiel mit wenig Torraumszenen. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen durch Lucas Rackwitz in Führung (17.), die Mario Kaiser egalisierte (36.). Es dauerte bis zur 73. Minute, ehe die Zuschauer wieder ein Tor zu sehen bekamen. Marcel Schaudinn sorgte für den Siegtreffer (73.). „Hagen weiß nicht wirklich, warum sie gewonnen haben“, sagte Grönau-Coach Robertino Borja. „Wir haben gewonnen, weil wir keine Torchancen zugelassen haben“, half Ahrensburgs Trainer Michael Schmal seinem Gegenüber auf die Sprünge. „Wie man effektiv Tore schießt, haben die Gäste mit zwei Treffern aus zwei Chancen vorgemacht“, sagte Borja in Richtung von Rackwitz, Posanski, Grant und Janzen, die mehrere Möglichkeiten zum eigenen 2:1 liegen ließen.

fh

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