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Dreifacher Lübecker Jubel am Hamburger Jungfernstieg

Hamburg Dreifacher Lübecker Jubel am Hamburger Jungfernstieg

Bundesliga-Achter der Frauen und Männer feiern Klassenerhalt. Heute folgt der Kanal-Cup (15 Uhr/ARD).

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Stark im Sprint: der Deutschland-Achter mit Lauritz Schoof (3. v.r.) und Maximilian Munski (r.).

Quelle: Foto: Witters

Hamburg. Besser hätte es für die Lübecker Ruder-Gesellschaft nicht laufen können: Die Bundesliga-Achter der Männer und Frauen sicherten sich beim Finale auf der Hamburger Binnenalster eine weitere Saison in der Eliteklasse, während Maximilian Munski im Deutschland-Achter erfolgreich Revanche für die Niederlage bei der WM in Südkorea nahm.

Im Vorlauf um den „Alstercup“ deklassierte das Flaggschiff der Deutschen Ruder-Verbandes Weltmeister Großbritannien mit einer dreiviertel Bootslänge und kam im Finale mit einer halben Bootslänge vor den USA ins Ziel. „Bei den Engländern war allerdings nur noch ein Weltmeister im Boot“, relativierte Munski nach den klaren Erfolgen über die 270 Meter kurze Sprintstrecke — üblich sind sonst 2000 Meter.

Unüblich ist auch die heutige Aufgabe für den Deutschland-Achter, der beim Hanse Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal gegen Großbritannien, die USA und Polen über 12,7 Kilometer zum „härtesten Rennen der Welt“ antritt (15 Uhr/ARD). Der Lang-Törn wird zum 14. Mal ausgetragen. Die Crew von Olympiasieger Deutschland verbuchte bisher neun Siege, unter anderem in den vergangenen beiden Jahren. „Klar wollen wir wieder gewinnen, das ist ja schon fast eine Tradition“, hofft Munski. Bundestrainer Ralf Holtmeyer setzt dabei auf sieben WM- Silbermedaillengewinner inklusive Steuermann Martin Sauer. Maximilian Reinelt (Urlaub) und Hannes Ocik (Ausbildung bei der Landespolizei) müssen passen. Ihre Rollsitze nehmen der Bonner Malte Jakschik und Doppelvierer-Olympiasieger Lauritz Schoof, der in Rendsburg geboren ist und auf dem Ratzeburger Internat das Rudern erlernte, ein. „Für Lauritz war Hamburg die Feuerprobe, die er gut gemeistert hat. Der Sprint ist technisch viel anstrengender als die Langstrecke in Rendsburg“, weiß Munski, der dort bereits 2011 gewonnen hatte.

Für das Aushängeschild der LRG ist mit dem „Marathon“ auf dem Kanal die Saison beendet. Mit Freundin Kathrein geht‘s anschließend in einen verdienten Urlaub nach Barcelona.

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