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Drinbleiben ist Trumpf – vor allem für die „Raubmöwen“

Lübeck Drinbleiben ist Trumpf – vor allem für die „Raubmöwen“

Vor den Osterferien beginnt der Saison-Endspurt – Handballerinnen aus Travemünde und Bad Schwartau sowie ATSV-Männer zum Siegen verdammt.

Lübeck. 3. Handball-Liga, Frauen

 

LN-Bild

Als Motivator gefragt: Travemünde-Coach Christoph Nisius feuert Lara Kieckbusch an, im Kampf um den Drittliga-Erhalt auch in den letzten drei Saisonspielen noch einmal alles in die Waagschale zu werfen.

Quelle: Foto: John Garve/54°

TSV Travemünde – HG Owschlag/Kropp/Tetenhusen (heute, 20 Uhr). Im vorgezogenen drittletzten Saisonspiel gibt’s für TSV-Trainer Christoph Nisius kein Vertun. „Drinbleiben ist Trumpf! Also werden wir natürlich alles geben, um den vorletzten Platz mit dem fünften Saisonsieg verlassen zu können“, verspricht der 33-Jährige und kann dabei auf eine volle Bank bauen. Insofern merkt er selbstbewusst an: „Die HG ist durchaus schlagbar – und fällig. Denn beim 28:33 im Hinspiel waren wir gut 45 Minuten lang zumindest ebenbürtig, obwohl wir nur sieben Feldspielerinnen im Aufgebot hatten und Charly Riesner schon kurz vor der Pause nach der dritten Zeitstrafe Rot sah. Am Ende musste sogar Torfrau Uschi Lange noch als Feldspielerin einspringen . . .“

Mit Blick aufs weitere Travemünder Restprogramm nach Ostern betont Nisius: „Mit dem Auswärtsspiel in Buxtehude und dem abschließenden Heimspiel gegen Vechta haben wir noch alle Chancen, uns Platz neun zu sichern und die aller Voraussicht nach anstehende Relegationsrunde der vier Drittliga-Drittletzten zu umgehen.“ Davon unabhängig stellt der 33-Jährige zugleich schon klar: „Unser Teammanager hat verbindlich zugesagt, dass Travemünde erneut für die 3. Liga melden wird. Und wenn’s sportlich zum Drinbleiben reicht, bleibe ich den Raubmöwen auch als Trainer erhalten.“

Oberliga, Männer

TuS Esingen – VfL Bad Schwartau II (Sa. 17.30 Uhr). Die noch nicht endgültig gerettete VfL-Reserve wird morgen alles daransetzen, ihren Gastgeber zu bezwingen und damit den TuS-Abstieg vorzeitig zu besiegeln. Da Coach Thomas Steinkrauß erst nach dem heutigen Abschlusstraining weiß, mit welcher Formation er nach Tornesch fahren kann, wird er ihr auch erst kurzfristig die passende Taktik verordnen können. Sechs seiner acht bisherigen Punkte holte Esingen zu Hause. Den einzigen Auswärtssieg feierte der Vorletzte mit einem 23:17 ausgerechnet in Bad Schwartau. Steinkrauß hat morgen also noch eine fette Rechnung offen . . .

Oberliga, Frauen

Bredstedter TSV – VfL Bad Schwartau (Sa., 17 Uhr). Acht Punkte sind bis zum Saisonende noch zu vergeben. Und da der VfL noch mindestens sechs davon braucht, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren, ist er morgen in Nordfriesland zum Siegen verdammt. Im Hinspiel gab’s allerdings ein ernüchterndes 22:33 ohne Karolina Kasprzak, die ihre VfL-Sieben nun auch im Endspurt nicht mehr unterstützen kann. „Wir müssen einfach unsere Chancen besser nutzen, dann haben wir auch in Bredstedt eine Chance“, gibt sich Trainer Adam Swoboda dennoch als trotziger Außenseiter.

ATSV Stockelsdorf – AMTV Hamburg (Sa., 17.30 Uhr). Auch vor seinem Heimdebüt gegen den Tabellenzweiten sagt Interimstrainer Nicolai Schmidt: „Im Handball kann man jedes Spiel gewinnen.“

Doch da ihm Schrader, Mitschker, Pünner und Denker fehlen, sind die Erfolgsaussichten gering. Minimalziel ist, besser abzuschneiden als beim 15:33-Debakel im Hinspiel.

SH-Liga, Männer

ATSV Stockelsdorf – HSG Nord-NF (Sa., 19.30 Uhr). Da „Stodo“ am Grünen Tisch nachträglich die beiden Punkte aus dem Tarp-Spiel erhielt, ist der Abstieg doch noch nicht besiegelt. Bei acht Zählern Rückstand auf die Nordfriesen muss zum Klassenerhalt morgen ein Sieg mit mindestens fünf Toren Differenz her, der ATSV darf danach keinen Punkt mehr abgeben, und Nord-NF darf keinen weiteren Zähler mehr holen . . . Zahlenspiele, die Trainer Fabian Jäger als Motivationshilfe einsetzen kann, mit der Realität jedoch wenig zu tun haben. Sei’s drum: Nach dem 24:28 aus dem Hinspiel ist der ATSV auf jeden Fall nicht chancenlos.

TSV Alt Duvenstedt – TuS Lübeck 93 (Sa., 19.30 Uhr). In eigener Halle holte der TSV zwar erst sieben Punkte, hat sich aber – genau wie die TuS-Männer – den Klassenerhalt bereits gesichert. Beide Teams können also mit offenem Visier spielen. Nach dem ärgerlichen 32:33 in der Hinrunde wollen sich die Lübecker morgen in kompletter Besetzung zumindest den einen verlorenen Punkt zurückholen.

oel/rl

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