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Eichede und Eutin siegen weiter

Eichede und Eutin siegen weiter

Am zweiten SH-Liga-Spieltag setzen sich die Favoriten erneut durch, während Aufsteiger OSV vor dem Fehlstart steht. Einen schwarzen Tag erleben Todesfelde und Hartenholm.

TuS Hartenholm — Heider SV 1:2 (0:2). Trotz des 2:0 zum Auftakt gegen Preetz hatte Hartenholms Coach Jörg Schwarzer gefordert: „Um gegen Heide zu bestehen, müssen wir kämpferisch noch zulegen.“ Doch das gelang nicht, denn der Gast startete mit einem frühen 1:0 per Strafstoß von Peters (8.) nach Wasner-Foul und legte noch vor der Pause durch einen weiteren Peters-Elfmeter (45.) nach. Bitter: Das vorausgegangene Foul begang TuS-Keeper Lübke, der dafür die Rote Karte sah. So dezimiert fand Hartenholm nun dennoch besser ins Spiel und schaffte durch Brumshagen (80.) den Anschluss. Zuvor kassierte Heides Dethlefsen (78.) die Gelb-Rote Karte. „In der ersten Hälfte haben wir nicht nur nicht ins Spiel gefunden, auch die beiden Elfmeter waren völlig unnötig“, sagte Liga-Obmann Heinrich- Wilhelm Genz: „Deutlich zu sehen, Heide wollte mehr.“ Nach dem Seitenwechsel ein anderes Bild. „Endlich haben wir den geforderten Kampf geboten, unser Tor fiel aber zu spät“, so Genz weiter.

TuRa Meldorf — SV Todesfelde 2:0 (0:0). War SVT-Trainer Sascha Sievers vor dem Anpfiff in Meldorf genervt, weil sein Team unter der Woche an einem Arbeitstag zwei Stunden durchs Land geschickt worden war („Ich weiß schon jetzt, dass es nicht alle Jungs rechtzeitig schaffen werden“), so unzufrieden blieb er auch nach der Partie. Das 0:2 zehrte an den Nerven, auch von Teammanager Timo Gothmann. „Wir sind hier auf der letzten Rille angekommen“, sagte er. Und sogleich sah man sich einer stark beginnenden TuRa-Elf gegenüber. „In der ersten Hälfte konnten wir noch gut gegenhalten, aber nach der Pause fehlte der Zugriff aufs Spiel“, so Gothmann. „Wir haben uns keine Chancen erarbeiten können.“ Das tat Meldorf durch Dora (54.) und Drzimkowski (84.).

SV Eichede — Oldenburger SV 2:0 (0:0). Der Aufsteiger aus Oldenburg konnte zwar auf Kaps (Studienveranstaltung verschoben) zurückgreifen, dafür musste aber sein angeschlagener Sturmpartner Junge (Pferdekuss) nach dem Aufwärmen passen. Wie bereits im Eröffnungsspiel gegen Eutin 08 (0:2) standen die Oldenburger sehr tief. Der SVE kontrollierte die Partie, konnte das gegnerische Bollwerk bei den Chancen von Lechler (14., 17., 28., 37., 44.) und Claus (26.) aber zunächst nicht knacken. Fast wäre das in die Hose gegangen, als der Oldenburger Bork den schnellen Kaps steil schickte. Doch SVE- Kapitän Fischer klärte für den herauseilenden Keeper Berndt (35.). Auch nach der Pause vor 345 Fans das gleiche Bild. Marco Schubring vergab (50., 61.) gleich zweimal. Doch dann war es soweit. Maltzahn (65.) zog ab, und Gästetorwart Ciesler konnte zwar parieren. Doch sein Abpraller landete bei Schubring, der nur noch einzuschieben brauchte. Danach vergab der eingewechselte Buttler (79.) die Vorentscheidung. Besser machte es der ebenfalls eingewechselte Janelt (90.+1) mit dem 2:0. „Wir haben gesehen, dass es schwierig wird, wenn wir die Chancen nicht reinmachen“, erklärte der Eicheder Trainer Oliver Zapel. Sein Gegenüber Andreas Brunner befand: „Der Eicheder Sieg ist zweifellos verdient, wobei wir gut dagegen gehalten haben.“

Eutin 08 — FC Kilia Kiel 4:1 (2:1). Wie auch die Eicheder feierte Eutin mit sechs Punkten aus zwei Spielen einen optimalen Saisonstart. Vor der guten Kulisse von 560 Zuschauern im Waldeck-Stadion lag der Titelkandidat durch ein Tor von Michaelis (20.) nach einem schlechten Umschaltspiel wie aus dem Nichts mit 0:1 zurück. Zuvor hatte der Gastgeber drei Hochkaräter ausgelassen.

„Meine Mannschaft hat nach dem Rückstand eine gute Reaktion gezeigt“, resümierte 08-Coach „Mecki“ Brunner. Noch vor der Pause drehten der Ex-Strander Parduhn aus dem Gewühl (37.) heraus und Rave per Strafstoß (42., an Stahl verursacht) die Partie. Im zweiten Durchgang hatten die Rosenstädter dann alles im Griff und bauten das Ergebnis über Nielsen (54.), der einen Abpraller nach einem Freistoß

von Wölk nutzte, durch Neu-Stürmer Stahl per Abstauber (73.) aus. „Wir haben viel investiert und haben verdient gewonnen“, ergänzte Brunner.

jz/GIE

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