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Eutin gegen Flensburg: Gibt’s wieder ein Offensiv-Feuerwerk?

Eutin gegen Flensburg: Gibt’s wieder ein Offensiv-Feuerwerk?

SH-Liga: Oldenburg muss gegen Todesfelde nach dem Drei-Punkte-Abzug gewinnen – Strand will sich mit einem Sieg in Lägerdorf auf das Duell gegen den HSV einstimmen.

Oldenburger SV – SV Todesfelde (Sa., 15 Uhr). Punkten, punkten, punkten. Das muss die Devise beim Oldenburger SV sein. Fünf Zähler hatten die Ostholsteiner noch vor ein paar Tagen, jetzt sind es nur noch zwei. Der Grund: Weil der Klub zu wenig Schiedsrichter stellt, wurden drei Punkte abgezogen. Tabellenvorletzter in der SH-Liga statt Platz 13. Immerhin sechs Mannschaften steigen in dieser Saison ab.

„Das ist ärgerlich, aber wir müssen das hinnehmen“, sagte Trainer Andreas Brunner. „Für die Mannschaft war es schon ein kleiner Schock. Wir hatten gehofft, den Punkteverlust abwenden zu können.“

Kapitän Björn Wölk nahm es mit Galgenhumor: „Wir haben jetzt schon mehr Punkte als vor einem Jahr.“ Damals hatte Oldenburg (ohne Punktabzug) nach fünf Spielen null Zähler.

Sportlich hat die Oldenburger der Punktgewinn zuletzt in Flensburg (0:0) beflügelt. Und mit Andre Petersen (Grippe) sowie Dennis Kowski (Urlaub) kehren zwei Spieler in den Kader zurück. Angeschlagen ist allerdings Marcel Schröder. Der Abwehr-Chef knickte beim Training am Dienstag um und zog sich eine Bänderdehnung zu.

„Wir müssen gewinnen und werden uns nicht hinten reinstellen“, sagte Brunner. In der vergangenen Saison gab es zwei Niederlagen (1:4 und 3:4), Torjäger Morten Liebert erzielte sechs der acht Gegentore. Auf ihn müssen die Oldenburger besonders aufpassen.

Eutin 08 – Flensburg 08 (So., 14 Uhr). Das könnte wieder ein Offensiv-Feuerwerk geben wie vor einem Jahr. Auf dem Waldeck verlor Eutin mit 2:6, in Flensburg gewannen die Ostholsteiner dann mit 6:3. „Wir wollen unseren Zuschauern wieder etwas bieten“, sagte Trainer „Mecki“ Brunner, der ein paar Sorgen hat. Danny Cornelius (Meniskus-Anriss?) und Lion Glosch (Außenbanddehnung im Knie?) warten weiter auf ihren Befund, Florian Ziehmer (Adduktoren-Verletzung) macht ebenfalls weiter Sorgen. Der Coach befürchtet, dass alle drei Spieler nicht dabei sein werden. „Jetzt machen sich die Englischen Wochen bemerkbar. Es kommt die Müdigkeit“, sagte Brunner. Positiv ist aber, dass Sönke Meyer nach Sperre und zuletzt einer Fortbildungs-Maßnahme wieder im Kader steht.

Der Spitzenreiter will natürlich gegen den Tabellen-Dritten gewinnen und weiter ungeschlagen bleiben. Aber Brunner warnt vor den Gästen: „Flensburg brennt ein Offensiv-Feuerwerk ab. Das ist die schnellste Umschaltmannschaft der Liga. Das ist manchmal schon atemberaubend. Aber auch wir werden ein gutes Team auf dem Platz haben und können offensiv spielen.“ Zuletzt wurde Flensburg jedoch gestoppt. Oldenburg holte an der Förde beim 0:0 einen Punkt. Aber in den anderen fünf Spielen konnte Flensburg schon 15 Treffer erzielen.

Eutin hofft wieder auf seine Zuschauer und die Unterstützung. Beim Saisonstart gegen den NTSV Strand 08 waren es rund 750 Fans. Solch eine Kulisse täte dem Top-Spiel auf dem Waldeck gut.

TSV Lägerdorf – NTSV Strand 08 (So., 15 Uhr). „Das wird kein Selbstgänger. Lägerdorf ist ein schwieriger Gegner, der hochmotiviert sein wird“, sagte Strands Trainer und Manager Frank Salomon vor dem Aufsteiger-Duell. Bei den Timmendorfern fallen weiter André Kalbau (Adduktoren), Alexander Lening und André Senger (beide Bänderdehnung) aus.

Prächtig in Form ist Felix Hinkelmann. Beim „Flens-Cup“ Meister der Meister schoss er zehn Treffer gegen den TSV Nahe II (Endstand 16:0). Außerdem gelangen ihm sieben Treffer beim 18:0 gegen Neudorf im Kreispokal. „Felix drängt auf seine Einsatzchance in der SH-Liga. Mehr Leistungsnachweis gibt es eigentlich nicht“, sagte Salomon, der mit der bisherigen Bilanz (drei Siege, 1 Remis, zwei Niederlagen) zufrieden ist.

Salomon hofft, dass sich seine Truppe „mit einem Sieg auf das große Duell gegen den Hamburger SV einstimmen kann“. Der Bundesligist kommt am 31. August nach Timmendorfer Strand (18.30 Uhr, Strand-Arena). Auch Lotto King Karl hat sein Kommen zugesagt. Der HSV-Kultsänger wird vor dem Spiel das Lied „Hamburg meine Perle“ singen und noch ein Konzert auf einer extra aufgebauten Tribüne geben.

PWD

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