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Feldt und Beier vom Pech verfolgt

Culitzsch Feldt und Beier vom Pech verfolgt

MV-Team kam bei dem Amateur-Motocross-Event des Jahres im Feld der 18 Mannschaften dennoch auf Platz 4.

Culitzsch. Es war das Amateur-Motocross-Event des Jahres — und die Fahrer aus Mecklenburg-Vorpommern haben es mit Bravour gemeistert. Björn Feldt, Lucas Mullich (Klasse MX1), Marvin Baier, Dan Kirchenstein (Klasse MX2), Jan-Nicklas Tieck und Max Bülow (Jugend 85 ccm) sowie Erik Lange und Henry-Pascal Kucz (65ccm) haben am Wochenende (die LN berichteten bereits kurz) bei den CrossFinals im sächsischen Culitzsch im Vergleich mit 14 Landesauswahlteams und vier Verbandsteams Platz vier erreicht und sich damit gegenüber dem Vorjahr um zwei Positionen nach vorn gearbeitet. „Das ist ein super Ergebnis“, war Lucas Millich vom MCC Tessin zufrieden. Der Tessiner war bei seiner Premiere der CrossFinals bester Fahrer des MV-Teams. Der 24-Jährige, der für gute Starts bekannt ist, holte 40 Punkte und belegte nach zwei Läufen in der MX1-Klasse den zweiten Platz. „Die Bahn war gut, Die Starts, es hat einfach alles gut zusammengepasst.“ Im ersten Lauf landete Millich auf Rang vier. Im zweiten Rennen fuhr er zunächst allen davon und beendete den Lauf auf der 1400-Meter-Bahn auf Platz zwei.

Während Millich von einem „tollen Rennen“ sprach, war das Wochenende für Björn Feldt (MC Grevesmühlen) eher „zum Vergessen.“ Für den 24-Jährigen ging bei den Rennen in der Klasse MX-1 so ziemlich alles schief. Im Zeittraining am Sonnabend noch 13, kam er am Sonntag „noch ganz gut vom Start weg.“ Doch dann stürzten vor ihm mehrere Fahrer. Feldt war „verkeilt“, verlor viel Zeit und fiel auf Platz 26 zurück. Der Roduchelstorfer kämpfte sich am Ende noch auf Rang elf vor. „In der Endabrechnung wäre mehr drin gewesen“, haderte Feldt. Auf der sehr engen Bahn in Culitzsch, wo Überholen sehr schwer sei, waren gute Starts die „halbe Miete.“

Für Feldt war der Traum von einer neuen Yamaha für den Sieg in der Klasse MX-1 damit früh ausgeträumt. Auch im zweiten Lauf war er alles andere als vom Glück verfolgt. Nach einem harten Zweikampf flog er früh hin. Bei dem Sturz kam der Kühler zu schaden. Feldt konnte nicht weiterfahren, musste aufgeben. „Es ist frustrierend, dass ich bei so einem wichtigen Rennen, so viel Pech hatte. Ich bin sehr enttäuscht.“ Pech hatte wie Björn Feldt auch Marvin Beier (14.) vom MC Rehna. Er stürzte in beiden MX2-Läufen und holte nur 14 Punkte fürs Team. In der 85er Klasse steuerte Jan-Niklas Tieck (MC Rehna) als 16. neun Punkte bei.

LN

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