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Finale in der SH-Liga mit Showdown für Hartenholm

Finale in der SH-Liga mit Showdown für Hartenholm

TuS Hartenholm – PSV Neumünster (Sa., 16 Uhr). Für die TuS-Fußballer kommt es am letzten Spieltag gegen Neumünster zum ultimativen Showdown in der Liga: Aktuell ...

TuS Hartenholm – PSV Neumünster (Sa., 16 Uhr). Für die TuS-Fußballer kommt es am letzten Spieltag gegen Neumünster zum ultimativen Showdown in der Liga: Aktuell steht die abstiegsbedrohte Mannschaft von Trainer Jörg Schwarzer mit 27 Punkten knapp über dem Strich. Allerdings folgen der SV Henstedt-Ulzburg (26 Zähler, spielt bei Eutin 08) und der Preetzer TSV (25, beim TSV Altenholz) dicht auf. Das bedeutet, dass Hartenholm nur bei einem Sieg sicher den Platz halten würde. Dazu sagt Ligaobmann Heinrich-Wilhelm Genz: „Ich denke nicht, dass der SVHU in Eutin etwas holt, denn 08 wird sich vor heimischer Kulisse sicher mit einem Sieg verabschieden wollen.“ Viel mehr Sorgen bereite ihm Preetz.

Und es gebe bei den Konstellationen eine gewisse Brisanz: Der Coach des PSV Neumünster, Danilo Blank, trainierte bis vor seinem jetzigen Engagement mehrere Jahre lang den Preetzer TSV. „Es ist also davon auszugehen, dass er seiner ehemaligen Mannschaft im Abstiegskampf Schützenhilfe leisten will“, vermutet Genz. Eine zusätzlich knifflige Note für Hartenholm.

Dort heißt es nach dem Spiel auch Abschied nehmen. Nicht nur das Trainerteam um Coach Schwarzer geht, auch einige Spieler verabschieden sich. Dazu verlassen der langjährige Ligaobmann „Heiwi“

Genz und dessen Sohn Martin (Kapitän des Teams) den Verein. „Das ist schon eine besondere Situation, aber der letzte Spieltag birgt so viel Spannung, dass man sich eigentlich gar nicht mit Abschiednehmen auseinandersetzen kann“, betont Obmann Genz. Er werde während der Partie permanent via Liveticker mit den anderen Plätzen verbunden sein. „Es geht um sehr viel!“, betont er.

Im Rennen um den Klassenerhalt unterstreicht Genz: „Die Mannschaft gibt nicht auf, sie will unserem Trainer mit dem Liga-Verbleib ein Abschiedsgeschenk machen. Das hat Jörg auch verdient.“

Doch selbst bei einem Sieg, heißt es weiter bangen, denn die Klasse wäre nur sicher, wenn Meister Eichede den Regionalliga-Aufstieg schafft.

Die Saisonabschlussfeier plant der TuS erst am kommenden Wochenende, weil große Teile der Mannschaft bei einem Junggesellenabschied eingeladen sind. „Ein paar Bierchen werden wir dennoch im Anschluss ans letzte Spiel trinken“, so der scheidende Ligaobmann. Personell können die Hartenholmer bis auf Arved Käselau und Maximilian Kokot aus dem Vollen schöpfen.

VfR Neumünster – SV Todesfelde (Sa., 16 Uhr). Für beide Teams geht es um (fast) nichts mehr. Während die Gastgeber sicher vor Stadtrivale PSV Neumünster landen werden (3 Punkte, 26 Tore Vorsprung), kann Todesfelde als Fünfter nur noch vom Heider SV eingeholt werden. Zwar würde der SVT gern einen neuen persönlichen Liga-Punkterekord von 60 Zählern aufstellen, macht sich aber keinen Druck. „Wir gehen ganz entspannt an die Sache heran, wir haben ohnehin eine super Saison gespielt“, sagt Trainer Sascha Sievers: „Es stellt sich nur die Frage, ob wir das Sahnehäubchen draufsetzen können.“

Personell gibt’s weiter Probleme. Kapitän Daniel Schumacher befindet sich bereits im Urlaub und hat gegen Eutin 08 sein letztes Spiel für Todesfelde absolviert. Er wechselt zur Kaltenkirchener TS.

Rene Lübcke (krank), Thomas Piper (privat verhindert), Sören Gelbrecht (Oberschenkel) und Philip Möller (hilft in der Zweiten aus) fehlen ebenfalls. Der Einsatz von Felix Hamann (krank) ist zudem fraglich.

„Wir laufen auf der letzten Rille, wollen aber keine Klassenfahrt machen. Da beide Teams ähnliche Voraussetzungen haben und keinen Druck mehr verspüren, kann es auch ein schönes Spiel werden“, meint Sievers. Einen großen Zuschauerandrang gibt es wohl nicht, denn Neumünster II kickt parallel im Topspiel in Einfeld. Die Fans des VfR haben angekündigt die Zweite dort zu unterstützen.

„Mal schauen, was nach dem Spiel los ist. Wir werden sicher noch das ein oder andere Bier mit Thomas Möller (Ex-Todesfelde-Trainer/d. Red.) trinken“, so Sievers. Danach geht’s nach Todesfelde zur Abschlussparty der Fußballabteilung. „Wir lassen uns überraschen“, so der Coach. Klar sei aber, dass Bier und Wurst mit einem neuen Punkterekord noch besser schmecken würden . . .

fh/mare

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