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Für die Beach Boys gibt‘s im Fuchsbau nichts zu holen

Duisburg/Timmendorfer Strand Für die Beach Boys gibt‘s im Fuchsbau nichts zu holen

Eishockey: Oberligist Timmendorf verliert 0:9 beim Spitzenreiter Duisburg — Marco Meyer verletzt.

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Duisburg. „So sieht es aus, wenn eine Mannschaft zweimal pro Woche und die andere zweimal am Tag trainiert. Das war eine Zwei-Klassen-Gesellschaft“, musste Martin „OJ“ Williams, spielender Coach des Eishockey-Oberligisten EHC Timmendorfer Strand 06, nach der 0:9 (0:3, 0:2, 0:2)-Niederlage beim Spitzenreiter Füchse Duisburg neidlos anerkennen.

Zu allem Überfluss fiel bei den Beach Boys schon im ersten Drittel Marco Meyer aus. Der Stürmer hatte sich bei einem leichten Check so unglücklich gedreht, dass drei Rückenwirbel heraussprangen. Das verbliebene „dreckige Dutzend“ — nach Meyers Ausfall standen nur noch zwölf Feldspieler zur Verfügung — wehrte sich nach Kräften und schaffte es dank einer erneut starken Leistung von Kevin Beech, nicht zweistellig zu verlieren. Der Goalie parierte 52 von 61 Schüssen. Die Timmendorfer brachten es auf zwölf Versuche, die besten Chancen vergaben Kenneth Schnabel, Patrick Saggau, Moritz Meyer und Jared Wynia.

Die Füchse stellten vor 1271 Fans die Weichen früh auf Sieg: Nach der Führung durch Andre Huebscher (4.) nutzten Raphael Joly (8.) und Markus Schmidt (13.) die ersten beiden Timmendorfer Strafzeiten gleich zu zwei Überzahl-Toren. Christoph Ziolkowski (21.), Joly (27.), Lars Grözinger (29., 45.) Viktor Beck (32.) und Lukas Koziol (54.) sorgten für die weiteren Treffer des designierten Meisters, der nach dem 0:3 bei den Hannover Scorpions am 6. Dezember seinen zehnten Sieg in Serie feierte.

In den restlichen elf Saisonspielen bahnt sich nun ein Dreikampf um den direkten Klassenerhalt an. Die Timmendorfer liegen mit 28 Punkten auf Platz zwölf vor Erfurt (27) und den Harzer Falken (24), die allerdings zwei Spiele weniger ausgetragen haben. Ab Tabellenrang 14 müssen die Oberligisten in Playdowns um den Klassenerhalt in der Oberliga kämpfen, die kommende Saison von 18 auf 16 Vereine reduziert wird. Am Freitag steht das erste „Endspiel“ im Harz an, ehe die Falken am Sonntag (18 Uhr) an die Ostsee kommen.

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