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Futsal-Spaß im Viererpack

Lübeck Futsal-Spaß im Viererpack

Gleich in vier Kategorien wird am Wochenende in der Hansehalle um Landestitel gekickt — Dabei lautet das Motto für die meisten Teams „Dabeisein ist alles“.

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Enges Duell, große Kulisse: 2015 verlor Alicia Sirotzki mit Eichholz gegen Holstein Kiel nur 0:1, verpasste knapp das Halbfinale.

Quelle: Felix König/54°

Lübeck. Alle Jahre wieder in der Hansehalle: Wenn am Sonntag ab 15.30 Uhr unter acht Frauenteams der neue Futsal-Landesmeister ermittelt wird (Einteilung siehe Terminkasten), sind die Holstein-Women erneuter Top-Favorit. Zwar mussten die Kielerinnen als Zweitliga-Schlusslicht ins neue Jahr rutschen, stellen aber in Lübeck nach ihrem Titel-Hattrick unverändert eine feste Größe dar und peilen den vierten Coup in Folge an.

In Gruppe B treffen sie — wie beim 1:0 im Vorjahr — erneut auf die Lokalmatadorinnen vom Eichholzer SV. Der aktuelle SH-Liga-Achte um Sirin Guetari und Alicia Sirotzki verpasste 2015 in der Hansehalle knapp den Halbfinaleinzug, empfahl sich diesmal aber — auch dank der Ex-Kielerin Marialiiza Kranz — als souveräner „Vize“ des Regionalentscheids Süd für den Kick in der Heimat. ESV-Coach Hanifi Demir sagt: „Wir haben in zwei Quali-Runden einen guten Ball gespielt und sind verdient wieder dabei. Unser Ziel ist, Spaß zu haben, es zu genießen, dabei zu sein. Vielleicht gelingt es uns mit ein wenig Glück und Geschick, das Halbfinale zu erreichen. Das wäre sicherlich ein tolles Gefühl für unser Team.“

Als Außenseiter in dieser Gruppe können die Verbandsliga-Frauen des Ratzeburger SV befreit aufspielen. „Schon den Sieg beim Regionalentscheid hatte uns niemand zugetraut. Aber da hat meine Mannschaft mit Leidenschaft und Kampf überzeugt. Die Endrunde ist für uns ein Bonus“, sagt Trainer Marcus Jatsch, der dennoch „versuchen will, die Großen wie Holstein Kiel ein wenig zu ärgern. Wir haben schließlich nichts zu verlieren.“ Die Hoffnungen ruhen vor allem auf Torjägerin Hannah Baalmann und Keeperin Mareike Sass, die beim Turniersieg in Neumünster ohne Gegentor geblieben war.

In Gruppe A ist der SV Henstedt-Ulzburg als Zweitliga-Achter gesetzt und trifft unter anderem auf die Kreisrivalinnen von der SG Rönnau/Daldorf. Der Verbandsligist löste als Dritter des Regionalentscheids das Lübeck-Ticket, und Trainer Thomas Hahne sagt: „Wir sind schon happy, an diesem Turnier teilnehmen zu dürfen. Es ist für uns das Highlight des Winters. Zwar geht es für uns mehr ums Dabeisein, dennoch wollen wir nicht Letzter werden.“

Vor den Frauen sind am Sonntag ab 10 Uhr die B-Juniorinnen an der Reihe. Dabei vertreten der Krummesser SV und der SV Wahlstedt die Farben der LN-Region.

Bereits morgen um 10 Uhr wird der Futsal-Titelreigen in der Hansehalle mit den C-Juniorinnen eröffnet. Dabei ist der hiesige Anhang vor allem auf das Abschneiden des SV Viktoria 08, SV Steinhorst/Labenz, TSV Ratekau und der SG Holstein Süd gespannt. Letztere rekrutiert sich sich aus Mädels des TuS Hoisdorf, SV Siek und TSV Trittau.

Bei den Herren, die ab 15.30 Uhr angreifen, qualifizierten sich der TSV Lensahn (Ostholstein), Timmerhorn-Bünningstedt (Stormarn) und der Türkische SV (Lübeck) jeweils als Kreismeister aus der Süd-Ost- Region für den Showdown auf Landesebene. Zusätzlicher Anreiz: Beide Finalisten qualifizieren sich für die Nord-Meisterschaft am 6. Februar in Winsen/Luhe.

Futsal-Regeln kompakt
Beim Futsal wird mit einem etwas kleineren, sprungreduzierten Ball auf Handballtore und auf beiden Seiten mit Auslinie gespielt.

Statt Einwurf gibt es einen Einkick, der — wie alle anderen Standards — binnen vier Sekunden auszuführen ist.

Ab dem fünften Mannschaftsfoul pro Halbzeit bekommt das gegnerische Team für jedes weitere Foul einen direkten Freistoß ohne Mauer von einer Zehn-Meter-Markierung.

Der Torwart darf den Ball nur einmal berühren und maximal vier Sekunden kontrollieren — auch beim Abwurf. Danach darf er den Ball erst wieder berühren, wenn zwischenzeitlich ein Gegner Ballkontakt hatte oder er sich in der gegnerischen Hälfte befindet.

oel/sta/mare

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