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Großes Lübecker Hallo

Essen/Lübeck Großes Lübecker Hallo

Glänzender Rollentausch: W30-Team des LBV Phönix muss sich als Titelverteidiger in Essen mit Silber anfreunden, M30-Crew feiert als letztjähriger Vizemeister DM-Gold.

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Kollektive Freude nach getaner DM-Arbeit: Die erfolgreiche Phönix-Reisegruppe im Essener Sportpark „Am Hallo“.

Quelle: Fotos: Uwe Mundt (2)

Essen/Lübeck. Bei ihrem kollektiven Endspurt zum unverhofften Titelgewinn bei der Team-DM im Sportpark „Am Hallo“ hatten die jungen M30-Senioren des LBV Phönix im Vorfeld gegenüber der Vorrunde in Lurup zwar einige Ausfälle vor allem im Sprintbereich zu verkraften. Aber diese konnten sie bestens kompensieren, weil sich Athleten fanden, die sich für das Team in die entstandene Bresche warfen.

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Glänzender Rollentausch: W30-Team des LBV Phönix muss sich als Titelverteidiger in Essen mit Silber anfreunden, M30-Crew feiert als letztjähriger Vizemeister DM-Gold.

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„Man kann mit gutem Recht auf eine Titelverteidigung im nächsten Jahr hoffen!“ Trainer Uwe Mundt

So stellte sich mit Ralf Mordhorst (Jg. 1973) ein Diskuswerfer als Startläufer der 4 × 100-m-Staffel zur Verfügung, der kurz zuvor für seine Diskusleistung von jahresbesten 49,98 m mit 708 Zählern die höchste Punktzahl aller DM-Athleten und -Athletinnen eingeheimst hatte. Ihm stand der an vierter Position laufende Patrick Hagge kaum nach, der über 100 m mit 11,06 Sek. tagesbester Sprinter war und dafür 695 Punkte kassierte. In der Staffel machte er mit seinem finalen Kraftakt den Phönix-Triumph perfekt, auch wenn er die zuvor enteilten Staffeln aus München und Köln nicht mehr ganz einholen konnte.

Der geringe Rückstand im Staffeleinlauf zur engsten Konkurrenz und die Gewissheit des großen Vorsprungs nach dem Diskuswurf machten die Gold-Träume zur Gewissheit. Hagge (Jg. 83) fügte seiner Leistung in seiner Spezialdisziplin weitere wertvolle Punkte hinzu, indem er zwar im Weitsprung mit 5,66 m nicht ganz die erhoffte Leistung umsetzen konnte, dafür aber im Hochsprung mit 1,75 m ebenso überraschen konnte wie Torben Meins (Jg. 81), der sich gegenüber der Vorrunde um zehn Zentimeter auf 1,70 m steigerte.

Maßgeblich für den Titelgewinn waren aber auch starke Resultate über 800 m von Reinhard Bucholtz (2:06,77 Min.) und Andreas Hübner (2:15,43) sowie über 3000 m durch Sven Schardin (10:09,75) und Denny Wong (10:19,62), nachdem die „Adlerträger“ im Kugelstoßen mit 14,20 m (Oliver Rohwer) und 14,14 m (Mordhorst) einen Doppelsieg als starke Duftmarke gesetzt hatten. Zuverlässiger „Teamworker“ war Christopher Tuncay, der sich sehr gut über 100 m (12,03 Sek.) sowie in der Staffel präsentierte und auch im Weitsprung mit 5,65 m wertvolle Punkte beisteuerte.

Mit 9660 Zählern hatten sich die Phönixer schließlich gegenüber der Quali im Mai um rund 500 Punkte gesteigert und lagen in der DM- Endabrechnung 62 Zähler vor der LG Stadtwerke München. „In Bestbesetzung wäre selbst diese hervorragende Punktzahl noch pulverisiert worden“, meinte Trainer Uwe Mundt. „Man kann mit gutem Recht auf eine Titelverteidigung im nächsten Jahr hoffen!“

Das hatte in jetzt Essen eigentlich die 2015 in Kevelaer siegreiche Lübecker W30-Crew getan. Doch mit 6663 Punkten fehlte ihr „Am Hallo“ am Ende ein Zähler im Vergleich mit der siegreichen Startgemeinschaft Ostwestfalen-Lippe.

Neuzugang Cathrin Pieper hatte im Gleichklang mit Altmeisterin Elena Gavrilova mit je 1,40 m im Hochsprung die ersten wertvollen Punkte erkämpft. Danach gewann Mareike Becker das Kugelstoßen mit 11,91 m. Beim Diskuswurf musste sich Mirjam Beier (40,18 m) überraschend Sandra Albrecht (Ostwestfalen-Lippe/40,24) geschlagen geben. Als zweitbeste Phönixerin brachte Claudia Kohnke 11,18 und 38,63 m in die Wertung ein. Nannette Hauptstock (2:32,23 Min. über 800 m), Astrid Torff, Natali Hennig, Gabriela Kunz und Ulrike Mühlhäuser waren ebenfalls für den Vizetitel verantwortlich.

Das sechstplatzierte M40-Team komplettierte die DM-Reisegruppe um Mannschaftsleiter Rainer Bucholtz, Abteilungsleiter Harald Rösch sowie die Trainer Uwe Mundt und Martin Kath.

um/oel

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