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Handball-Frauen im Wechselbad

Lübeck/Reinfeld/Todesfelde Handball-Frauen im Wechselbad

Travemünde und „To/Lee“ mut- und chancenlos, Reinfeld feiert zweiten Sieg.

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Kein Durchkommen: Travemündes „Ola“ Adamczewska rennt sich in der OKT-Deckung fest, bleibt komplett torlos und sieht kurz vor Schluss nach der dritten Zwei-Minuten-Strafe auch noch die Rote Karte.

Quelle: Foto: Felix König/54°

Lübeck/Reinfeld/Todesfelde. 3. Liga, Frauen

TSV Travemünde – HG Owschlag- Kropp-Tetenhusen 15:29 (8:16). Nach der zweiten Heimschlappe im zweiten Heimspiel vor 145 Fans räumte TSV-Trainer Christoph Nisius selbstkritisch ein: „Wir hatten uns zwar viel vorgenommen. Aber offenbar konnte ich die Mädels nicht so einstellen und dazu motivieren, das nötige Feuer zu entfachen, um die extrem kompakte 6:0-Deckung der Gäste nachhaltig unter Druck zu setzen . . .“

Tatsächlich war die OKT-Sieben im Landesderby von Beginn an auf Betriebstemperatur, so dass weder das 1:3 (7.) noch das 2:5 (12.) durch Freya Welchert den verletzungsgeplagten „Raubmöwen“ (u.a.

auch ohne Nieuwstraten und Claasen) auf die Sprünge half. Im Gegenteil: Nach dem 2:9 (16.) ging’s über ein 6:14 (25.) mit einem deprimierenden 8:16 in die Halbzeitpause.

„In der zweiten Hälfte wollten wir zwar Schadensbegrenzung betreiben, aber auch das klappte bestenfalls bedingt“, bedauerte Nisius und hofft nun darauf, dass das Achtelfinalduell im HVSH-Pokal beim SH-Liga-Gastgeber Slesvig IF (So., 19 Uhr) einen neuen Motivationsschub für seine arg gerupften Travemünderinnen bringt.

TSV: Vester, Patalas - Welchert (4), Meisner (3/1), Kieckbusch, Dalinger (je 2), Hildebrandt, Voßbeck, Müller-Wendling, Frauenschuh (je 1), Adamczewska, Karau, Fehrs.

Oberliga, Frauen

TuS Esingen – Preußen Reinfeld 19:21 (7:11). Mit weitgehend perfekter Abstimmung zwischen der Abwehr und der bärenstarken Keeperin Annika Rahf (parierte 25 Bälle, darunter vier Siebenmeter) sowie nur wenigen Fehlern im Angriff glückte den Preußinnen ein Start-Ziel-Sieg über die Stationen 6:1 (10.), 11:7 (30.), 16:9 (36.) und 18:10 (41.). Erst der verletzungsbedingte Ausfall von Laura Beth und die danach erfolgte Umstellung in der Deckung brachte die Stormarnerinnen aus dem Konzept.

„Als Esingen auf 17:19 herankam, wurden wir doch langsam nervös und befürchteten, dass uns das Spiel noch aus den Händen gleitet“, sahen Coach Detfred Dörling und Betreuer Arno Möller ihre Felle schon davonschwimmen. Doch nach 14 Minuten ohne eigenes Tor erlöste Sina Rostek ihre Farben per Siebenmeter zum 20:17 (59.). Jacqueline Heins machte 29 Sekunden vor dem Abpfiff mit dem 21:18 den zweiten Saisonsieg perfekt.

Am Sonntag (15 Uhr) erwarten die Preußinnen den ATSV Stockelsdorf in der Halle der Reinfelder Joachim-Mähl-Schule. „Unsere Gäste sind noch sieglos, werden also heiß sein auf die ersten Punkte“, erwartet Möller ein motiviertes Gästeteam und bangt noch um den Einsatz von Laura Beth (verletzt) und Heins (berufsbedingt).

ATSV-Trainer Nicolai Schmidt meint dazu: „Das ist ein Derby auf Augenhöhe, wobei die Tagesform der Leistungsträgerinnen entscheidend sein kann.“

Reinfeld: Rahf - Heins (7), Enke (4), Albrecht (3), L. Beth (2/2), Rostek (2/1), S. Frank, R. Tonding, Zube (je 1), S. Tonding, L. Tonding, Lörch.

SC Alstertal-Langenhorn – SG Todesfelde/Leezen 32:24 (17:11). „Das war eine klare Angelegenheit. Wir waren chancenlos“, erkannte SG-Trainer Heiko Grell neidlos an. „Bis zum 7:1 nach acht Minuten sind wir überrannt worden, und zehn Minuten später beim 14:5 schien sich ein Debakel anzubahnen, ehe wir uns gefangen hatten.“ Nach dem 11:15-Anschluss für To/Lee und dem 17:11-Pausenstand legte Alstertal allerdings einen vorentscheidenden Zwischenspurt zum 23:14 (44.) hin. „Wir sind phasenweise an unsere Grenze gestoßen, die Niederlage war nicht ärgerlich, sondern verdient“, fand Grell. Umso mehr freut er sich darüber, dass er im kommenden Heimspiel gegen Bredstedt (So., 16 Uhr) wieder auf die Mallorca-Urlauberinnen Laura Riehl und Leonie Wulf bauen kann und damit erstmals in dieser Saison wohl einen kompletten Kader zur Verfügung hat . . .

Todesfelde/Leezen: Heller, Godowski - Grell (8/3), Knauft (5), Rohlfs (4), Pohlmann (3), Knutzen (2), Böttger, Hübner (je 1), Haraszti, Hani.

oel/rl/ep

LN

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