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Handballer vor heißem Endspurt

Mölln Handballer vor heißem Endspurt

Die Löwen kämpfen mit aller Macht gegen den Abstieg, die Löwinnen mit einem Dreierpack um den Aufstieg — LSV-Frauen mit Chance auf die Rückkehr in die Oberliga.

Mölln. SH-Liga, Männer

 

LN-Bild

Ex-Löwe Moritz Molt (l.) attackiert Löwe Lukas Prösch. Im Hinspiel trennten man sich 29:29

Quelle: Felix König/54°

HSG Tills Löwen — ATSV Stockelsdorf (Sa., 18 Uhr). Es ist das letzte Heimspiel der Saison, nach dem traditionell mit Freibier angestoßen wird, doch davor stehen 60 Minuten Handball um alles oder nichts. Vom Tabellensechsten Stockelsdorf trennt das Schlusslicht vier Punkte, und bei einem Sieg sind die Löwen im direkten Vergleich nach dem 29:29 aus dem Hinspiel gegenüber dem ATSV im Vorteil. Wenn am letzten Spieltag auch in Marne gepunktet werden sollte, hätten die Löwen gute Chancen auf den Klassenerhalt. „Bei allen Rechenexempeln müssen wir jedoch die Punkte erst einmal holen“, weiß Teammanager Axel Hirth um die Schwere der Aufgabe. In der Möllner Stadtwerke-Arena können beide Teams in Bestbesetzung antreten. „Wir haben zwar einige leicht angeschlagene Spieler, doch es werden alle die Zähne zusammenbeißen“, zweifelt Hirth nicht am letzten Einsatz seiner Sieben. Der ATSV benötigen nur einen Punkt, um sicher in der SH-Liga zu bleiben.

Da man nun doch nicht freiwillig zurückzieht, wird es keine Gastgeschenke geben.

SH-Liga, Frauen

Lauenburger SV — TSV Lindewitt (Sa., 17 Uhr). „Die Mädels sind heiß und wollen beweisen, dass das 17:32 aus dem Hinspiel nicht das war, was sie wirklich können“, hat Trainer Carsten Mahnecke seine Mannschaft explizit vorbereitet. Mit Schwartau und Herzhorn steht die LSV punktgleich an der Spitze. Da der VfL in Herzhorn antritt, winkt den „Elbdiven“ bei einem Sieg der Sprung auf einen Aufstiegsplatz, denn da es keinen Absteiger aus der 3. Liga geben wird, steigen der SH-Liga-Meister und der Vize in die Oberliga auf. „Das ist sicherlich eine zusätzliche Motivation, doch wir werden schon eine Top-Leistung abliefern müssen“, sagt Mahnecke. Hinter dem Einsatz von Sarah Lemmermann steht nach ihrer Knieverletzung noch ein Fragezeichen, ansonsten sind alle Spielerinnen topfit.

Landesliga, Männer

HSG Wagrien — Lauenburger SV (Sa., 19.30 Uhr). „Das wird ein ganz heißer Tanz in Oldenburg“, weiß LSV-Trainer Carmelo Hadeler um die Heimstärke der Ostholsteiner.

Die Lauenburger sind seit sieben Spielen ohne Niederlage und holten dabei 11:3 Punkte, die sie auf Tabellenplatz vier brachten. „Vielleicht geht da noch was“, liebäugelt Hadeler damit, noch weiter nach oben klettern zu können, zumal die vor ihnen stehenden Mannschaft sich im direkten Vergleich noch Punkte abnehmen. In Bestbesetzung brauchen die Lauenburger morgen nicht nur Glück sondern auch taktische Disziplin, wenn pepunktet wwerden soll.

Landesliga, Frauen

Lübeck 1876 II — HSG Tills Löwen (Sa., 16 Uhr). Da die Lübeckerinnen das Hinspiel abgesagt hatten, müssen sie zum Rückspiel in die Möllner Stadtwerke-Arena antreten. 1876 steht als Absteiger bereits fest, sie werden jedoch in der Landesliga bleiben können, da die erste Mannschaft als Absteiger aus der SH-Liga hier einen Platz sicher hat. Für die Löwinnen stehen im Endspurt in acht Tagen gleich drei Spiele an. Die Lübeckerinnen dürfte sicherlich kein Stolperstein werden. Mit dem zu erwartenden Sieg hätte die HSG zumindest schon einmal die Qualifikationsrunde der Landesliga-Zweiten erreicht, bei der sie auf Dithmarschen-Süd und Alt-Duvenstedt treffen würden. Trainer Mirko Pesic will jedoch die Meisterschaft und den direkten Aufstieg.

Eine große Hürde kommt noch mit dem ATSV Stockelsdorf II, der am Dienstag um 20 Uhr im Nachholspiel in Mölln erwartet wird. Zum Finale kommt am 16. April dann TuS Lübeck in die Eulenspiegelstadt (18 Uhr) — und eine zünftige Meisterschaftsfeier ist dann nicht ausgeschlossen.

VfL Geesthacht — ATSV Stockelsdorf II (So., 16 Uhr). Keinen Einfluss hat dieses Spiel auf die Tabellensituation. Den Geesthachterinnen ist Platz sechs nicht mehr zu nehmen, und auch den dritte Platz des ATSV ist nicht in Gefahr. „Wir haben beim 19:19 im Hinspiel in Stockelsdorf einen Punkt verschenkt. Das soll uns nicht noch einmal passieren“, hat sich VfL-Coach Thomas Brodeßer einiges vorgenommen. Die Osterpause wurde genutzt, um die letzten Blessuren auszukurieren — so kann der VfL kann mit seiner stärken Formation in das letzten Heimspiel der Saison gehen.

Von rl

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