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Hartenholm arbeitet sich ins Halbfinale, Todesfelde rasant

Hartenholm arbeitet sich ins Halbfinale, Todesfelde rasant

Im Kreispokal-Viertelfinale muss der TuS lange gegen starke Bornhöved/Schmalenseer um den Sieg kämpfen – SVT-Fußballer lassen Henstedt-Ulzburg beim 5:0 keine Chance.

SG Bornhöved/Schmalensee – TuS Hartenholm 2:3 (2:2, 0:0), n.V. Nach dem mühsamen Sieg beim Verbandsligisten sagte Hartenholms Trainer Sönke Pries: „Lob habe ich eigentlich nur für den Gegner übrig, für dessen couragiertes Auftreten.“ Tatsächlich bot Bornhöved/Schmalensee nach zuletzt mäßiger Vorstellung in der Liga eine starke Partie und gestaltete das Spiel bis zuletzt offen.

„Uns fehlte in allen Belangen die Frische, die SG hat sicher nicht wie ein Tabellenletzter gespielt. Sie hätte den Sieg ebenso verdient gehabt“, ergänzte Pries. Bornhöveds Obmann Dirk Ruckpaul betonte dann auch: „Das war heute ganz großes Kino von uns. So viel Kampf- und Siegeswillen habe ich selten erlebt.“

Nach torloser erster Hälfte brachte Jannik Holz (59.) den Favoriten aus der SH-Liga in Front, doch nur wenige Minuten später glich Nico Wolf (66.) aus. Kurz darauf gelang sogar die Führung: Marcel Petitjean (72.) schoss das 2:1 für die SG. Doch die kleine Sensation blieb aus, denn Florian Wurst (77.) egalisierte für Hartenholm, während Holz (114.) in der Verlängerung für die Entscheidung sorgte. Damit steht der TuS im Halbfinale, wo nun die SG Rönnau/Segeberg wartet. Pries befand nach dem schwer erarbeiteten Erfolg: „Wir müssen uns für das Erreichen des Halbfinales nicht entschuldigen. Fußball ist halt ein Ergebnissport.

Ruckpaul unterstrich: „Wir hatten die besseren Chancen, konnten uns aber leider nicht belohnen. Diese Einstellung wünsche ich mir jetzt auch für den Sonntag.“ Dann geht es daheim gegen Henstedt- Ulzburg. Coach Carsten Baumann, der im Urlaub weilt, ließ aus der Ferne wissen: „Die Mannschaft wollte sich nach dem Schackendorf Spiel von einer anderen Seite zeigen, das ist gelungen.“ Entscheidend war wohl auch, dass sich die personelle Situation erheblich verbessert hatte. So standen Julian Makus, Marco Stein und Philipp Weidemann wieder zur Verfügung.

SV Henstedt-Ulzburg – SV Todesfelde 0:5 (0:4). Zur klaren Angelegenheit für den SH-Ligisten wurde diese Partie beim SVHU. Eine Bestätigung für SVT-Trainer Sascha Bodo Sievers, der nach dem 4:2-Sieg in Schönkirchen von einem Brustlöser sprach und betonte: „Wir wollen diese Woche zu unserer Woche machen.“ Das gelang vortrefflich.

Sofort hatte Christian Jaacks (1.) eine Riesenchance, doch der Ball flog nach seinem 20-Meter-Freistoß über das Henstedter Tor. Nach 16 Minuten gelang ihm doch die Führung: Ein Zuspiel von Emanuel Bento versenkte Jaacks zum 1:0. Kurz darauf schoss Morten Liebert (20.) das 2:0 – nach einer Jaacks- Ecke. Wie von Sievers gefordert, ließ Todesfelde nicht locker, und Bento (30.) erzielte volley nach einem Fröhlich-Freistoß das 3:0. Damit war der Verbandsligist um den Ex-Todesfelder Trainer Jan Jakobsen geschlagen. Wieder Jaacks (42.) noch vor der Pause (Vorarbeit Liebert) sowie erneut Liebert (57.) sorgten für den verdienten Endstand. Dabei vergab Liebert zuvor noch einen Elfmeter. SVHU-Torhüter Fin Drews (50.) hielt.

Sievers sagte: „Es war vor allem in der ersten Halbzeit ein sehr engagierter Auftritt von uns. Das war so, wie man es sich als Trainer wünscht.“ Dabei ging sein Team personell am Stock.

Mit diesem Sieg sei man „dem Wunsch des Finales dahoam wieder einen großen Schritt näher gekommen“. Überraschungsgegner im Halbfinale am 27. September ist die SG Oering/Seth, Tabellen-Dritter der Kreisklasse A, die Verbandsligist Fetihspor Kaltenkirchen glatt mit 3:0 aus dem Wettbewerb warf. In der Liga geht’s nun weiter beim Oldenburger SV. „Wir haben zwar den nächsten Schritt gemacht, aber dort erwarten uns andere Vorzeichen“, weiß Sievers.

fh/SöGo/jz/mare

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