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Hartenholm und Todesfelde Favoriten im Pokal-Halbfinale

Hartenholm und Todesfelde Favoriten im Pokal-Halbfinale

Schnell abhaken will der TuS die Pleite gegen Holstein II. Heute soll der Einzug ins Endspiel des Kreispokals gelingen. Das gilt auch für den SVT – Gastgeber im Mai 2017.

TuS Hartenholm – Holstein Kiel II 0:5 (0:1). Wie schon in der vergangenen Saison (0:5, 1:9) gab es für den TuS gegen die „Störche“ nichts zu lachen. Der Hartenholmer Spieltag begann mit einem gemeinsamen Frühstück der Spieler – es sollte der einzige Lichtblick bei den Segebergern bleiben. Trainer Sönke Pries ließ im 4-1-4-1-System auflaufen und setzte auf Lennart Holfert in der Sturmspitze. Doch auch in dieser Begegnung ging ohne die Stammkräfte in der Offensive wenig bis gar nichts nach vorn. Die Holstein-Reserve ließ während der gesamten 90 Minuten nur eine Chance der Hartenholmer zu, als Innenverteidiger Robert Wasner nach einer Ecke aufs Tor köpfte.

„Wir waren komplett chancenlos“, gestand Pries: „Das Ballbesitzverhältnis lag in etwa bei 80 zu 20 für Holstein. Gerade das 0:1 war wunderschön herausgespielt. Das ist einfach nicht unser Niveau, Kiel ist für mich die beste Truppe dieser Liga.“ Dabei konnte der TuS Hartenholm in der ersten Halbzeit noch mithalten, zur Pause stand es lediglich 0:1 durch Michael Holt (20.). Kurz nach dem Wiederanpfiff brachen jedoch alle Dämme. Die Gäste stellten innerhalb von sechs Minuten auf 0:4 durch Michael Holt (48.) und zweimal Alban Jasari (49., 54.).

„Danach war natürlich die Moral bei uns komplett weg“, berichtete Pries, dessen Team in der 66. Minute das 0:5 durch Florian Härter hinnehmen musste. Das Ergebnis sei auch in der Höhe verdient.

„Jetzt müssen wir den Schalter schnellstmöglich umlegen“, blickte der Coach auf den heutigen Dienstag und damit aufs Kreispokal-Halbfinale ab 19.30 Uhr bei der SG Rönnau/Segeberg. Über den Kreisliga-Tabellenführer erklärte der 48-Jährige: „Die haben eine gute Truppe und bringen schon was mit.“ Man werde die SG keineswegs unterschätzen. Im Gegenteil, die Hartenholmer wollen unbedingt gewinnen und zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Endspiel erreichen. Das findet am 25. Mai 2017 im benachbarten Todesfelde statt.

Und genau dort, beim SV Todesfelde , ist man heiß auf diesen Pokaltag. „Wir wollen natürlich ins Endspiel“, betonte Trainer Sascha Bodo Sievers bereits vor Wochen – und hatte dabei wohl auch schon den möglichen Kick gegen Hartenholm im Auge. Seine Mannschaft jedenfalls feierte am Sonnabend eine gelungene 5:0-Generalprobe beim FC Kilia Kiel und anschließend die drei Punkte auf dem Oktoberfest in Bad Segeberg. Auch Sievers war dabei, ließ seinen Spielern beim Feiern jedoch den Vortritt. „Wir haben uns später nach der Partie dann weniger über Fußball unterhalten. Es gab nach dem Kick in Kiel aber auch nichts großartiges zu besprechen. Wir haben unsere Pflichtaufgabe erfüllt und blicken jetzt nach vorn. Wir wollen eine richtig gute Woche“, so der Trainer.

Bereits heute um 19.30 Uhr gastiert der SH-Ligist im Pokal-Halbfinale bei der SG Oering/Seth, Spitzenreiter der Kreisklasse A. Die Rollen sind zwar klar verteilt, dennoch warnt der SVT-Coach vor dem Gegner und sagt: „Wir werden sie bestimmt nicht unterschätzen, ihre Qualitäten sind uns bekannt. Es ist kein Geschenk, dass sie im Halbfinale stehen. Wir müssen konzentriert und engagiert zur Sache gehen.“ Außerdem müssen die Blau- Gelben auf vier Spieler verzichten: Torjäger Morten Liebert (Dienst), Daniel Beyer (privat verhindert), Martin Fröhlich (Probleme an der Patellasehne) und Sebastian Bruhn (Sprunggelenk-Verletzung) werden fehlen. „Wir schicken aber trotzdem keine B-Mannschaft auf den Platz. Wir wollen das Spiel für uns nutzen und machen keine Faxen“, verspricht Sievers.

Schon weil das Finale zu Hause im Joda-Sportpark stattfindet, betont Sievers nochmals: „Wir als Titelverteidiger wollen nicht nur Gastgeber sein, sondern auch auf dem Platz stehen. Ein Pokalhattrick wäre einfach super.“

fh/mare

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