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LN-Sportlerwahl 2016: Wer wird Mannschaft des Jahres? Hier ist die Mannschaft der Star

Werden die Lübeck Cougars wieder LN-Mannschaft des Jahres, haben Schwartaus Handballer diesmal die Nase vorn oder gibt es eine Überraschung? Sie entscheiden.

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Wieder Landespokal-Sieger und aktuell Tabellenzweiter der Regionalliga Nord: die Fußballer des VfB Lübeck.

Quelle: WOLFGANG MAXWITAT

Herausragende Einzelkönner sind im Sport das Salz in der Suppe, doch oftmals ist die ganze Mannschaft der Star. Ein großes Orchester kann nur große Werke spielen, wenn jeder einzelne Solist seine Aufgaben zu 100 Prozent erfüllt und sich ganz in den Dienst des ganzen Ensembles stellt. Und so wären auch im Sport ohne Teamspirit große Momente wie Pokalsiege oder Meisterschaften nicht möglich. Wer ist für Sie, liebe Leserinnen und Leser die LN-Mannschaft des Jahres 2016? Ihre Antwort können Sie per Kreuz auf unserem Teilnahmecoupon geben. Neun Mannschaften aus der LN-Region haben wir dort vorgeschlagen und stellen sie nachfolgend vor. Aber natürlich können Sie auch ein anderes Team im freien Feld des Coupons eintragen. Vielleicht finden Sie, dass es beispielsweise Eishockey-Oberligist EHC Timmendorfer Strand 06, der als kleiner Klub im Konzert der großen Vereine in Deutschlands dritthöchster Liga erneut die Klasse gehalten hat, verdient hat, die Mannschaft des Jahres zu werden. Oder ist es für Sie das Drachenbootteam „Lucky Punch“ vom Verein für Kanusport Lübeck, das sich als Deutscher Meister über die Premiumstrecke 500 m Masters Open für die Europa- und die Weltmeisterschaft qualifiziert hat? Sie haben die Wahl.

Klicken Sie hier, um Ihre Sportlerin, Sportler, Talent und die Mannschaft des Jahres 2016 zu wählen!

Lübeck Cougars (Football): Der Zweitligist ist bei unserer Wahl der Titelverteidiger, hatte sich vor einem Jahr Platz eins mit drei Stimmen Vorsprung auf Schwartaus Handballer geholt – und wollte 2016 eigentlich auch nach dem Titel in der GFL2 greifen. Doch viel Verletzungspech machte die Meisterschafts- und Aufstiegspläne früh zunichte. Trotzdem kämpften sich die Cougars am Ende auf Rang vier in der Liga und wollen in der kommenden Saison mit einem runderneuerten Trainerstab um den neuen Headcoach André Schleemann die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen.

VfL Bad Schwartau (Handball-Männer): Nach einem durchwachsenen 13. Tabellenplatz startete der VfL in der neuen Zweitliga-Saison richtig durch und steht dank einer bärenstarken Abwehr vor Klassekeeper Dennis Klockmann auf einem sensationellen vierten Rang. Damit rangieren Kapitän Martin Waschul & Co., die endlich vom teilweise unfassbaren Verletzungspech verschont geblieben sind, in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen. Beim Zuschauer-Krösus der 2. Liga hat sich auch abseits des Parketts perspektivisch viel getan, mit neuen Ideen, Strukturen und neuem Namen (ab Sommer VfL Lübeck Schwartau) wird mittelfristig der Aufstieg in die 1. Bundesliga angepeilt.

VfB Lübeck (Fußball): Holprig lief es anfangs für die Grün-Weißen, bei denen Trainer Denny Skwierczynski durch Michael Hopp ersetzt wurde. Ihm gelang es, die Regionalliga auf einem versöhnlichen siebten Tabellenplatz zu beenden – mit allerdings nur sechs Zählern Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Dafür wiederholte der VfB den Gewinn des Landespokals und zog durch ein 2:1 gegen den ETSV Weiche Flensburg in die erste Runde des DFB-Pokals ein, in der unter Neu-Coach Rolf Landerl allerdings nach einem 0:3 gegen Zweitligist FC St. Pauli Endstation war. In der Regionalliga präsentierte sich dessen Team wesentlich stabiler als im ersten Halbjahr und überwintert als Tabellenzweiter. Ob Spitzenreiter SV Meppen, der mit neun Punkten in Front liegt, noch eingeholt werden kann? Ein Highlight gibt es garantiert: Im Landespokal-Halbfinale empfängt der VfB Drittligist Holstein Kiel.

VfL Bad Schwartau (Handball, weibliche Jugend A): Die von Olaf Schimpf und „Co“ Thomas Hartstock trainierten VfL-Girls feierten im Frühjahr als Gründungsmitglied der weiblichen Jugend-Bundesliga den erstmaligen Einzug ins Final Four und verpassten DM-Bronze im Mai in Leverkusen mit einem 21:22 gegen Bensheim/Auerbach nur knapp. Trotz der – auch altersbedingten – Abgänge von Celina Meißner, Jana Gläfke, Sophie Hartstock und Steffi Schoeneberg zu süddeutschen Spitzenteams sind die daheim in der Bundesliga seit über zwei Jahren unbesiegten Schwartauerinnen auch in der Saison 2016/17 wieder eine absolute Top-Adresse im nationalen Nachwuchs-Oberhaus. Pia Dalinger, Lara Fischer, Marthe Nicolai & Co. peilen erneut das mit der abermaligen Bundesliga-Qualifikation verbundene DM-Viertelfinale an und kämpfen parallel dazu per Zweitspielrecht mit Travemündes Frauen um den Drittliga-Verbleib.

Lübecker Yacht Club (Segeln): Das Gründungsmitglied der Segel-Bundesliga hat es nach einer durchwachsenen Saison im furiosen Finale auf der Hamburger Außenalster mit Steuermann Simon Grotelüschen (2012 Olympia-Sechster) geschafft, die Klasse zu halten und geht so im kommenden Jahr in seine dritte Erstliga-Saison. Dafür hat der LYC bereits aufgerüstet: Ex-Starboot-Profi Johannes Babendererde kehrt nach einem Auslandsaufenthalt zurück ins lübsche Vorzeigeboot.

TSV Trittau (Badminton): Trotz eines „Mini-Etats“ im unteren fünfstelligen Bereich, größtenteils übermächtiger Konkurrenz (mit Etats im mittleren sechsstelligen Bereich) und zudem erheblichen Verletzungssorgen schaffte das Nordlicht der Badminton-Bundesliga auch in seiner dritten Saison in der deutschen Eliteliga erneut Platz 7 und damit den Klassenerhalt. Zudem rückte der Unterbau als Regionalliga-Meister in die 2. Liga Nord auf. Nicht zuletzt verschaffte sich das Team samt seiner vielen ehrenamtlichen Helfer auch bundesweit den Ruf eines außergewöhnlich einfallsreichen Gastgebers, der seine Heimspiele mit professioneller Moderation und dem ein oder anderen Musik-Act regelmäßig zu einem besonderen Event macht. In der aktuellen Saison hat das Team nach Abschluss der Hinrunde sogar beste Aussichten, das Playoff-Viertelfinale zu erreichen.

TSV Schwarzenbek (Tischtennis): Die Schülerinnen haben nach den Schülern im Jahr 2009, den Schülerinnen 2011 und den Mädchen 2014 den vierten Triumph einer Nachwuchs-Mannschaft aus dem Lauenburgischen bei Deutschen Meisterschaften feiern können. Im Finale sicherten sich Karina Pankunin, Chiara Steenbuck, Michelle Weber, Philine Carl und Julia Gehring den Titel gegen den RSV Braunschweig mit hauchdünnem Vorsprung: 5:5 hieß es nach den Spielen, 16:16 nach den Sätzen, ehe die Punkte zweimal nachgerechnet wurden: Hier lagen die Schwarzenbekerinnen schließlich mit 289:288 vorn.

Lübecker Frauen-Achter (Rudern): Bronzenes Mini-Jubiläum für die Power-Crew von LRG-Coach Dr. Alexander Carius: In ihrem fünften Bundesliga-Jahr landeten die Achter-Ruderinnen in der Endabrechnung der Rennserie 2016 als drittbestes Frauenteam erstmals auf dem Siegertreppchen. Und diese Platzierung kam alles andere als von ungefähr: Denn die insgesamt 17-köpfige Besatzung – 14 Ruderinnen und drei Steuerfrauen kamen an fünf Renntagen zum Einsatz – um Johanna Brast, Anke-Friederike Bruß und Frederieke Jaeger, allesamt Frauen der ersten Bundesliga-Stunde, feierte beim Finale in Berlin den ersten Tagessieg ihrer Bundesliga-Historie. Ebenso erstmalig saß 2016 mit U19-Weltmeisterin Katharina Börms auch ein Aktivposten vom LFRK mit im Bronze-Boot. Mit der Deutschen Ergometer-Meisterschaft im Sprint und Silber bei der Großboot-DM über 1000 m war der Erfolgsreigen komplett.

LBV Phönix (Leichtathletik, M30): Nach Silber bei der Team-DM 2015 holte die M30-Crew der Adlerträger 2016 im September in Essen zum goldenen Schlag aus und gewann den Titel mit 9660 Punkten vor der LG Stadtwerke München (9598). Der geschickte Aufstellungs-Mix von Coach Rainer Bucholtz mit einigen M40-Assen wertete besonders den Wurfbereich auf. So sorgte Diskuswerfer Ralf Mordhorst mit 49,98 m und 708 Zählern für das punktbeste Resultat. Zudem gab es im Kugelstoßen durch Oliver Rohwer (14,20 m) und Mordhorst (14,14) einen Doppelsieg. Letzterer war auch Startläufer der 4×100-m-Staffel, zu der mit Mittelstreckler Reinhard Bucholtz ein weiterer M40-Routinier gehörte. Und dann ist da noch Patrick Hagge, der schnellste 100-m-Sprinter der Team-DM mit 11,06 Sekunden, den es nicht zu vergessen gilt.

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