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Kellerduell in Bad Schwartau, Generalprobe für HSG Ostsee

Lübeck Kellerduell in Bad Schwartau, Generalprobe für HSG Ostsee

Ohne „Backe“ auf den Kiez – Oberliga-Handballerinnen setzen auf Heimvorteil.

Lübeck. Oberliga, Männer

 

LN-Bild

Unterstützt die VfL-Reserve im Abstiegsduell: Janik Schrader aus der A-Jugend-Bundesliga.

Quelle: Foto: Felix König/54°

VfL Bad Schwartau II – TuS Aumühle/Wohltorf (heute, 20.30 Uhr). Auch wenn der Tabellenvorletzte das Schlusslicht erwartet, den Abstiegsplatz wird der Sieger dieser Partie noch nicht verlassen können. Ziel ist der Anschluss ans untere Mittelfeld. „Die Gäste spielen eine sehr körperbetonte Abwehr. Mal sehen, wie unsere junge Mannschaft damit zurecht kommt", nimmt VfL-Coach Guido Bock den Gegner sehr ernst: „Die haben beim THW nur mit zwei Toren verloren“, ist er gewarnt. Die Vorbereitung war alles andere als optimal. Wegen der Sperrung der Hansehalle wegen der Boxveranstalung musste das Mittwochtraining komplett ausfallen. Bock kann jedoch wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Unterstützung wird es mit Janik Schrader aus der A-Jugend-Bundesliga geben. „Wir haben als Vorspiel das Schlagerspiel der weiblichen B-Jugend gegen Tabellenführer Buxtehude – da wird die Halle gut besucht sein“, sieht Bock als weiteren Vorteil neben dem Heimrecht.

FC St. Pauli – HSG Ostsee N/G (Sa., 18 Uhr). „Das wird wieder eine besondere Herausforderung, doch wir haben in der Woche das Training darauf eingestellt“, sieht Ostsee-Coach Thomas Knorr dem Spiel in der „backefreien“ Halle am Kiez eher gelassen entgegen. „Das hat in der letzten Saison gut geklappt und ich gehe davon aus, dasss die Mannschaft das wieder gut umsetzen kann“, wurde bei den Ostholsteinern ohne Haftmittel trainiert. Neun ihrer bisherigen zehn Punkte holten die Hamburger in eigener Halle – und das hat sicher auch mit der „Backe“ zu tun.

Verzichten muss Knorr noch auf seinen Sohn Juri, der sich nach dem Riss des Außenbandes am linken Knöchel noch schonen muss. Dafür dürfte Tjark Müller nach seinen Leistenproblemen wieder für Kurzeinsätze zur Verfügung stehen. Vor dem Schlagerspiel am folgenden Wochenende gegen Neumünster wollen sich die Ostsee-Männer keinen Ausrutscher erlauben.

Frauen-Oberliga

ATSV Stockelsdorf – TuS Esingen (Sa. 17.30 Uhr). Im Duell der abstiegsbedrohten Teams erhoffen sich die Stockelsdorferinnen ihren ersten Saisonerfolg, um den Gegner in der Tabelle überholen zu können. Die Voraussetzungen sind beim ATSV jedoch nicht die besten. „Wir hatten am Dienstagabend nur fünf Spielerinnen beim Training“, beklagt Coach Nico Schmidt die vielen krankheitsbedingten Absagen. Dazu ist Laura Hirt im Urlaub, und Annika Kranich fehlt aus beruflichen Gründen. Sicher ist, dass die A-Jugendliche Lynn Kahler ihr Debüt im Seniorenbereich feiern soll.

SG Todesfelde/Leezen – TSV Altenholz (Sa., 18.30 Uhr). Die Gäste kommen mit der Empfehlung eines klaren Erfolgs in Reinfeld. Kapitänin Marieke Most und Torjägerin Katja Ohm werden dabei von der SG-Abwehr besonders in Augenschein genommen werden müssen. „Wir haben an Stabilität und Selbstvertrauen gewonnen und wollen uns selbst beschenken“, ist SG-Trainer Heiko Grell vor dem letzten Punktspiel in diesem Jahr sehr zuversichtlich. Fehlen wird Mirinda Hani, die sich bis Ende Februar in Australien befindet. Auch Trixy Rohlfs kann aus beruflichen Gründen nicht dabei sein.

„Ansonsten sind alle fit und motiviert, um unsere Position im oberen Mittelfeld zu festigen“, erklärt Grell.

Preußen Reinfeld – TSV Ellerbek (Sa., 19 Uhr). Nach zuletzt zwei Niederlagen wartet erneut ein dicker Brocken auf die Stormarnerinnen. Trainer Detfred Dörling: „Unsere Gäste sind Tabellendritter, daher habe ich vor allem die Erwartung, dass mein Team wieder ein ordentliches Spiel zeigt. Ein Sieg ist kein Pflichtprogramm, kann sich aber natürlich durchaus ergeben.“

Allerdings sind einige Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen oder beruflich eingespannt. So laborierte Rückraumakteurin Kerstin Albrecht lange an einer Grippe. Kreisläuferin Sabrina Wiencke arbeitet auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt und musste einige Trainingseinheiten ausfallen lassen. Mit dem Saisonverlauf ist Dörling bereits zufrieden: „Wer hätte gedacht, dass wir als Aufsteiger jetzt schon 14 Punkte haben?“ So wird nach dem letzten Spiel des Jahres mit den Fans gefeiert.

rl/ep

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