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Kleinlaut ins Kellerderby

Lübeck Kleinlaut ins Kellerderby

Travemündes Drittliga-Handballerinnen laufen morgen mit letztem Aufgebot gegen Wismar auf – Oberliga-Trio muss sich auswärts beweisen.

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„Raubmöwe“ unter Beschuss: Hanna Patalas muss morgen Schwerstarbeit im TSV-Tor verrichten. FOTO: FELIX KÖNIG/54°

Lübeck. 3. Liga, Frauen

TSV Travemünde – TSG Wismar (Sa., 16.30 Uhr). Das einst brisante Zweitliga-Derby ist zum Drittliga-Kellerduell verkommen, in dem der angeschlagene Vorletzte den Drittletzten empfängt.

Morgen geht es am Steenkamp zwar auch ums Prestige, aber für beide Teams kommt es im Kampf um den Klassenerhalt eigentlich nur aufs Punkten an. TSV-Trainer Christoph Nisius berichtet leicht zerknirscht: „Wir hatten wegen der dünnen Personaldecke schon überlegt, das Derby kurzfristig abzusagen. Aber irgendwie beißen wir uns da jetzt durch.“

Die „Raubmöwen“ stellen sich morgen fast von selbst auf, da neben den Langzeitverletzten (Bollmann, Claasen, Reich) auch Keeperin Lina Pooch (Knieprobleme) ausfällt. Und hinter den Einsätzen der vergrippten Pia Dalinger und Marthe Nicolai sowie der gleich mehrfach lädierten Freya Welchert (Fuß, Leiste, Rücken) stehen dicke Fagezeichen. Insofern hofft Coach Nisius: „Nur wenn unsere verbleibenden jugendlichen Schwartauer Doppelspielerinnen den Schwung von ihrem Erfolgswochenende in der Bundesliga auch am Steenkamp auf die Platte bringen, können wir Wismar die Stirn bieten.“ Dazu müsse aber auch Keeperin Hanna Patalas einen ähnlich guten Tag erwischen wie im Tor der VfL-Mädels beim 29:22 gegen Dortmund.

Oberliga, Männer

HG Hamburg-Barmbek – VfL Bad Schwartau II (Sa., 18 Uhr). Beim verlustpunktfreien Tabellenführer treffen die Schwartauer auf alte Bekannte: „Birdy“ Tretow im linken und Rune Hanisch im rechten Rückraum haben lange für den VfL gespielt und werden sich gegen ihre Ex-Kollegen extra ins Zeug legen. Doch VfL-Trainer Thomas Steinkrauß möchte nicht mit Gastgeschenken kommen, auch wenn die eigene Zweitliga-Truppe zeitgleich in Wilhelmshaven spielt und es deshalb „von oben“ keine Unterstützung gibt. Dafür ist die Bundesliga-A-Jugend spielfrei, so dass Mißling, Schmidtke & Co. sich morgfen gegen einen bärenstarken Gegner, der sich bereits für die Hauptrunde in der DHB-Amateurmeisterschaft qualifiziert hat, weiterbilden können.

Oberliga, Frauen

SG Wilhelmsburg – VfL Bad Schwartau (Sa., 16 Uhr). „Jetzt kommen die Mannschaften auf Augenhöhe“, sagt Trainer Adam Swoboda und geht fest davon aus, dass seine VfL-Frauen in den kommenden drei Spielen fleißig punkten werden. Vier ihrer sechs Zähler holten die Gastgeberinnen in der eigenen „backefreien“ Halle. Der VfL wird sich darauf zwar einstellen können, muss aber aufgrund der Verletztenmisere aufpassen, nicht auszurutschen . . .

FC St. Pauli – ATSV Stockelsdorf (Sa., 18 Uhr). Die Partie beim punktgleichen Tabellenzehnten ist für „Stodo“ ein echtes Vier-Punkte-Spiel. „Unsere Verletztenliste ist weiterhin sehr lang“, klagt ATSV-Trainer Matthias Steinhoff und hofft deshalb, zumindest wieder auf Mandy Schrader zurückgreifen zu können. Sie fehlte bei der Niederlage gegen Bredstedt nach einer Zahn-OP und könnte morgen dabei helfen, die bei druckvollem Angriffsspiel löchrige Pauli-Deckung zu durchbohren. oel/rl

TuS ist auf dem Sprung

Handball-SH-Liga, Männer

HSG Tarp-Wanderup – ATSV Stockelsdorf (Sa., 17 Uhr). Mit dem Manko im Gepäck, aus den letzten fünf Spielen nur einen Punkt geholt zu haben, fährt „Stodo“ morgen als Drittletzter zum Schlusslicht. Dort ist das Team um Trainer Fabian Jäger zum Siegen verdammt, um nicht frühzeitig den Kontakt zum Mittelfeld zu verlieren. Als Mutmacher könnte die Tatsache dienen, dass der ATSV seine bisherigen drei Zähler allesamt auswärts erkämpft hat. Und: Wer in Mönkeberg und Weddingstedt punkten kann, sollte auch in Tarp bestehen können.

TuS Lübeck 93 – TSV Kronshagen (Sa., 18 Uhr). Die Meesenhalle wird morgen gegen „Crowntown“ sicher wieder bis auf den letzten Platz belegt sein, lockt doch bei einem Sieg über den Tabellendritten der Sprung zurück in die Spitzengruppe. Nachdem Christopher Frädrich sein Debüt bereits am letzten Wochenende geben konnte, muss das Trainergespann Friedrichs/Naujeck zwar weiter auf Finn Wiethölter verzichten. Aber ansonsten ist der TuS-Kader komplett und hat in engen Duellen ja auch noch den „achten Mann“ auf der Tribüne sitzen. rl

LN

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