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LSV und Löwen klar auf Kurs

Mölln LSV und Löwen klar auf Kurs

SH-Liga-Handballerinnen und Landesliga-Männer feiern jeweils dritten Sieg im dritten Spiel und rangieren auf zweiten Plätzen – Tills Löwinnen verlieren mit letztem Aufgebot.

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Denker, Lenker und sechsfacher Torschütze für die HSG Tills Löwen: Regisseur Felix Hirth.

Quelle: Staffen

Mölln. SH-Liga, Frauen

HC Treia/Jübek – HSG Tills Löwen 36:21 (15:10). „Das Ergebnis geht in Ordnung. Kompliment an die Mannschaft, die sich teuer verkauft hat“, war für HSG-Trainer Mirko Pesic das Ergebnis am Ende weniger interessant. Ohne Rosa Gahl (krank) und Annika Kussauer (Unfall) waren es neben einer Torfrau gerade sieben Feldspielerinnen die die HSG aufbieten konnte. Zum allem Unglück zog sich Teresa Herrmann noch einen Bänderriss im Sprunggelenk zu, Stina Stobbe konnte nur mit einem bandagierten Arm spielen. „Alle haben ihr Bestes gegeben“, sagte Pesic.

HSG: Hellmick-Urban - H. Gahl (9), Haßler (4), Igla (3), Floeter (2), I. Herrmann (2), T, Herrmann (1), Stobbe.

MTV Heide – Lauenburger SV 29:35 (15:15). „Wir sind gut gestartet, haben dann jedoch die rechte Seite nicht in den Griff bekommen", musste Trainer Carsten Mahnecke ansehen, wie die 7:4-Führung (13.) bis zur Pause wieder aufgebraucht wurde. Viele Ballgewinne führten schließlich zum 25:21 (44.). Mit drei Siegen aus drei Spielen ist der Saisonstart geglückt.

LSV: Gansor-Kaatz, Sommer - Demir (9), Wulf (6), Manthey (4), Mehrkens (4/3), S. Stapelfeldt (3), A. Stapelfeldt (3), Busch (2), Knakowski (2), Reimers (2), Böge.

Landesliga, Männer

HSG Tills Löwen – ATSV Stockelsdorf II 40:31 (16:12). „Das war eine eindeutige Sache, die Mannschaft ist nie richtig gefordert worden“, sagte Teammanager Axel Hirth. Im ersten Abschnitt gab es sieben Zeitstrafen für die Gastgeber, die sich im zweiten Abschnitt ganz auf den Angriff konzentrierten, womit die relativ vielen Gegentore begründet waren. Die Heimpremiere in Mölln ist somit gelungen, doch Hirth weiß, dass nach dem Start mit drei Siegen die nächsten Aufgaben schwieriger werden.

HSG: Kierdorf, Lautwein - Prösch (8), Möller (7), Gronek (6), Hirth (6/1), Wittenburg (6/2), Ehlert (4), Todtenhaupt (2), Kraftschick (1), Posnjakow, Mohrdieck, Hentschel.

HSG Wagrien – Lauenburger SV 28:29 (13:14). Die Deckung fand in der Anfangsphase keinen Zugriff, der Angriff traf nur Pfosten und Latte – und so mussten die Lauenburger bis zum 2:5 (9.) ständig einem Rückstand hinterherlaufen. Lukas Lange sorgte beim 10:9 (25.) für die erste Führung. „Viele Strafen haben alle Spieler verunsichert“, war LSV-Coach Carmelo Hadeler ungehalten. Erst als Daniel Schwarz das 29:27 (58.) erzielte, war die Vorentscheidung gefallen. „Auswärts können wir“, meinte Hadeler nach dem dritten Punkt in der Fremde.

LSV: Schröder, Brehmer - Wagenitz (10), Rüger (7), Schwarz (6/4), Lange (3), Drewing (2), Schulz (1).

TSV Schwarzenbek – TSV Ellerau 17:35 (8:15). In der dritten Minute erzielte Daniel Merla das 1:0 für die Schwarzenbeker, das sollte jedoch die einzige Führung bleiben. Die mit vielen ehemaligen Zweitligaspielern bestückten Gäste zogen über 8:3 (15.) davon. TSV-Trainer Thies Dieckert musste noch auf vier verletzte Stammspieler verzichten. „Wir haben es bis zum 8:11 gar nicht so schlecht gemacht. Die Niederlage ist jedoch deutlich zu hoch ausgefallen.“ Ein großes Lob erhielt der 18jährige Marko Johannsen aus der zweiten Mannschaft, der sich sehr gut einfügte.

TSV: Schuhmacher, Lange - Merla (6), Johannsen (5), Hamann (2), Pries (2), Tiedemann (1), Seefeld (1), Pruss, Seifen, Heering, Samulowski.

Landesliga, Frauen

Lübecker TS – VfL Geesthacht 25:32 (9:16). Es dauerte fast acht Minuten, ehe das Spiel richtig zu laufen begann. Nach dem 1:1 übernahm VfL die Initiative und setzte sich auf 9:4 (20.) ab. In dieser Phase verletze sich Sylvia Schmenk, dennoch dominierte der VfL. „Dabei haben wir viele gute Sachen gemacht. Die Abläufe klappten und spielerisch war das schon überzeugend“, sah Trainer Thomas Brodeßer eine starke Leistung. Was er zu bemängeln hatte war, dass in der Schlussphase die Angriffsdisziplin etwas verloren ging und die Lübeckerinnen dadurch die Niederlage freundlicher gestalten konnten.

VfL: Timmann - Wiebracht (8), Franke (8), Meschede (5), Peuker (4), Boockhoff (3), Schmenk (2), Gelsen (1), Helwig (1), Bostel.

TuS Lübeck – Lauenburger SV II 25:22 (12:9). Nach dem Debakel in Neumünster war bei der LSV-Reserve eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen. Bis zur Pause war es ein offenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen. TuS hatte auch den besseren Start in den zweiten Abschnitt und setzte sich auf 16:11 (37.) ab. Die LSV verlor jedoch nie die Übersicht und Kristina Wendlandt schaffte beim 22:22 (56.) wieder den Ausgleich. „Am Ende waren es unsere eigenen Fehler, die zu dieser Niederlage führten“, musste Betreuer Pierre Glodek eingestehen, sagte aber auch: „Dieses Spiel macht jedoch Mut.“

LSV II: Neumann, Mehrkens - Matthiesen (4), Schröder (4), Wendlandt (4), Stein (2), Behrens (2), Samiento (2), Brügmann (2), Lewandowski (1), Nickelwardt (1), Wolff, Bahde.

rl

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