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Lauenburger Doppel-Freude, Niederlagen für Löwen-Teams

Mölln Lauenburger Doppel-Freude, Niederlagen für Löwen-Teams

Oberliga, Frauen: Lauenburger SV — TSV Wattenbek 37:27 (18:13). LSV-Trainer Rolf Ahrenbog hatte seine „Elbdiven“ gut auf die Torjägerinnen Tanja Potratz und Svenja Hollerbuhl eingestellt.

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Liefen sich mehrmals in der aufmerksamen TuS-Deckung fest: Tills Löwinnen Franziska Schiersch (M.) und Annika Blohm (r.).

Quelle: Foto: Staffen

Mölln. Oberliga, Frauen: Lauenburger SV — TSV Wattenbek 37:27 (18:13). LSV-Trainer Rolf Ahrenbog hatte seine „Elbdiven“ gut auf die Torjägerinnen Tanja Potratz und Svenja Hollerbuhl eingestellt. Was die Abwehr nicht wegfischte, hielt eine starke Torfrau Lena Gansor-Kaatz. Bis zum 4:4 (11) war das Spiel noch ausgeglichen, doch in der Folgezeit dominierte die Gastgeberinnen und setzten sich bis zur Pause bereits ab. Kaum aus der Kabine herausgekommen, setzten die Lauenburgerinnen nach und zogen auf 28:20 (46.) davon. In der Schlussphase wechselte Kristin Mehrkens ins Tor und mit guten Paraden bewies sie, dass sie längst keine Notlösung mehr ist. „Der auch in der Höhe verdiente Sieg resultiert aus einer sehr starken Teamleistung.

Unser Vorteil ist, dass unser Spiel nicht auf ein bis zwei Individualisten ausgelegt ist“, fasste Teammanager Arne Bahde die Partie zusammen. Für die ausgeglichene Mannschaft erzielten Sarah Lemmermann (6), Jacqueline Heins, Felicitas Jender, Lena Mehrkens (je 5), Franziska Hahn, Sabine Krüger (je 4), Juliane Koch (3), Kristina Streisel, Meike Grandt (2) und Ulrike Geschke (1) die Tore.

SH-Liga, Männer: HSG Tills Löwen — MTV Herzhorn 26:31 (14:16). Nach der Niederlage gegen den Titelaspiranten heißt es bei den Löwen zunächst einmal kleinere Brötchen zu backen. Die Favoritenrolle lag eindeutig bei den Gästen — die Lauenburger hätten einen sehr guten Tag gebraucht, um zu gewinnen. Trainer Dirk Schimmler hatte sein Team jedoch sehr gut eingestellt und es ging auch sehr motiviert ins Spiel. Insbesondere über die Rückraumachse Molt (8/2) und Kasza (3) kamen die Gastgeber immer wieder zu Torerfolgen. Auch die Außen Klusmann und Laut (je 3) konnten sich auszeichnen. „In der Abwehr wurde auf beiden Seiten ordentlich hingelangt und es war definitiv nichts für zarte Gemüter“, musste Löwensprecher Axel Hirth eingestehen.

Nach dem Seitenwechsel glich die HSG schnell aus und ging mit 17:16 in Führung. Bis zum 24:24 (50.) war es ein offenes Spiel, ehe technische Fehler und Fehlwürfe die Gastgeber aus dem Konzept brachten. „Es wurde zu oft mit der Brechstange versucht und das ist bekanntlich selten erfolgreich“, sah Hirth die Gäste davonziehen. Groke und Rohde (je 2) erzielten die weiten Treffer.

Landesliga, Männer: Lauenburger SV — Lübeck 1876 40:34 (22:18). Beim ersten Saisonerfolg wurde der Gast dominiert. „Wir sind gut ins Spiel gekommen und die Einstellung hat gestimmt“, freute sich Trainer Carmelo Hadeler, dass sein Deckung stand und viel in der Vorwärtsbewegung aus der ersten und zweiten Welle passierte. Die Gäste gingen zwar 1:0 in Führung, danach bestimmte jedoch die LSV das Spiel. Vor allem Kögler (8) konnte im linken Rückraum gut in Szene gesetzt werden. Da man auf alle Varianten der Gäste eine Antwort wusste, geht der Sieg, bei dem Schwartz (10/5), Wagenitz (7), Mathias (5), Busch (5/2), Fengler (2) Kraftschick, Börger und Lattki (je 1) die weiteren Tore erzielten, auch in dieser Höhe in Ordnung.

Landesliga, Frauen: HSG Tills Löwen — TuS Lübeck 22:28 (11:12). „Wir konnten über weite Strecken gut mithalten. Am Ende war es jedoch die individuelle Klasse des Gegners, dem wir nichts entgegensetzen konnten“, war Trainer Jörg Lehmann nicht unzufrieden. Pischke-Röpke, Kussauer (je 6), Jenkins, Lehmann (je 3), Flöter (2), Blohm und Herrmann (je 1) erzielten die Tore der Löwinnen.

VfL Geesthacht — GHG Hahnheide 31:19 (14:9). „Hahnheide musste niedergerungen werden, denn die Mannschaft hat auch bei hohen Rückständen nie aufgesteckt", sah Trainer Thomas Brodeßer jedoch nur in der Anfangsphase bis zum 4:2 (6.) ein offenes Spiel, ehe seine Mannschaft davonzog. Meschede (9) auf der Spielmacherposition sowie Gelsen (5) über Linksaußen und Wiebracht (4) über Rechtsaußen setzten die Impulse. Die weiteren Tore erzielten Franke (8), Peuker, Stoll (je 2) und Dehms (1).

rl

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