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Lauenburgs „Elbdiven“ und Tills Löwinnen vor dem großen Wurf

Mölln Lauenburgs „Elbdiven“ und Tills Löwinnen vor dem großen Wurf

Beim morgigen Saisonfinale winken beiden Handball-Teams Aufstiege in die Ober- und SH-Liga — Löwen-Männer erwartet in Marne Showdown im Kampf gegen Abstieg.

Bad Schwartau. SH-Liga, Männer

 

LN-Bild

Bereit für die Meistersause: Torjägerin Laura Riehl war mit sieben Treffern gegen Stockelsdorf beste Werferin und will morgen mit einem Sieg über TuS Lübeck mit ihren Löwinnen in die SH-Liga aufsteigen.

Quelle: Staffen

HSG Marne/Brunsbüttel — HSG Tills Löwen (Sa., 16 Uhr). Es ist ein echtes Endspiel, wenn morgen in Marne um den Klassenerhalt kämpfen. Dabei müssen sie gewinnen, wenn sie den Gastgeber noch überholen wollen. Wie es geht, haben sie beim 34:32 im Hinspiel bewiesen. „Bei einer Niederlage müssten wir in die Landesliga absteigen. Jeder weiß um die Situation und muss seine optimale Leistung abrufen“, erwartet Teammanager Axel Hirth ein Kampfspiel gegen die bislang schwächste Hintermannschaft der Liga. „Alles ist möglich", hängt für Hirth auch viel von der Tagesform der Leistungsträger ab.

SH-Liga Frauen

MTV Herzhorn — Lauenburger SV (Sa., 18 Uhr). Ein Punkt würde der LSV zum Aufstieg in die Oberliga schon reichen, doch Trainer Carsten Mahnecke ist klar, dass man im Handball nicht auf Unentschieden spielen kann. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Suelin Demir nach ihrer Knieverletzung. „Die abschließende Diagnose des Arztes steht noch aus, doch es sieht eher schlecht aus", wird Mahnecke voraussichtlich auf seine wieselflinke Torjägerin verzichten müssen. „Die Mannschaft ist jedoch kampfbereit und auf den Punkt konzentriert, ansonsten hätten wir nicht gegen Schwartau gewinnen können“, ist Mahnecke überzeugt.

Landesliga, Männer

Lauenburger SV — SG Glinde/Reinbek (Sa., 16 Uhr). „Es ist ein Derby, das wir unbedingt gewinnen und nach dem Abpfiff mit Freibier feiern wollen“, gilt es für LSV-Trainer Carmelo Hadeler, die Saison vernünftig abzuschließen. Um Platz vier zu verteidigen, muss ein Sieg her. Die Gäste stehen als Absteiger bereits fest, dennoch dürfte es kein Freundschaftsspiel werden: „Wir haben im Hinspiel von der Glinder Tribüne Beschimpfungen und Beleidigungen zu hören bekommen, wie ich es noch nie erlebt habe“, erinnert sich Hadeler.

Landesliga, Frauen

HSG Tills Löwen — TuS Lübeck (Sa., 18 Uhr). Nach dem überzeugenden Erfolg gegen Stockelsdorf biegen die Löwinnen am letzten Spieltag auf die Zielgerade ein. Sie liegen punktgleich mit Sülfeld an der Tabellenspitze, haben jedoch den direkten Vergleich für sich entschieden. Gegen die Lübeckerinnen gilt es jetzt, n sich die Krone aufzusetzen. Eigentlich zweifelt nach dem 35:17 im Hinspiel keiner an einem erneuten Erfolg, doch Trainer Mirko Pesic hat da seine eigene Philosophie: „Nicht das Ergebnis ist ausschlaggebend, sondern, wie sich die Mannschaft präsentiert.“ Er hat seine Handschrift bereits deutlich hinterlassen, arbeitet jedoch weiter akribisch an Verbesserungen. Am Finaltag werden sicherlich alle Spielerinnen eingesetzt, ehe die Meisterschaft und der Aufstieg mit Freibier gefeiert werden soll.

HSG Holsteinische Schweiz — VfL Geesthacht (Sa., 18 Uhr). „Da noch Platz drei möglich ist, werden wir die Punkte in Eutin nicht liegenlassen“, hat VfL-Coach Thomas Brodeßer klare Zielvorstellungen. Beim knappen 24:22 im Hinspiel hatte man allerdings Probleme.

VfL-Mädels spielen ums Final-Ticket

Nach dem mit 29:28 gewonnenen Hinspiel (nach 22:13-Führung) gilt es für Bad Schwartaus A-Jugend-Handballerinnen am Sonntag beim TSV Birkenau im Viertelfinal-Rückspiel um den Einzug ins Final Four (14 Uhr).

Im Rückblick auf die „extrem lehrreiche Praxis-Einheit“ meint Coach Olaf Schimpf: „Da es nur wenige Teams gibt, die so konsequent offensiv decken, haben unsere Mädels hautnah erfahren können, wozu Birkenau fähig ist. Sie sind also vorgewarnt.“ Das sieht auch Pia Dalinger so: Die 17-jährige Jugend-Nationalspielerin stellt klar: „Wir sind top motiviert, gehen positiv an die schwere Aufgabe heran und werden von Beginn an Vollgas geben, müssen das Ganze aber diesmal besser kontrollieren.“ Der Sieger spielt Ende Mai mit Gastgeber Bayer Leverkusen, Buxtehude und Bensheim/Auerbach um die Deutsche Meisterschaft. oel

Von rl

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