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Löwen gehen wieder leer aus

Mölln Löwen gehen wieder leer aus

SH-Liga-Handballer an der Westküste ohne Chance — „Elbdiven“ verlieren nach Fehlerfestival klar — LSV-Männer und Geesthachts Frauen feiern Landesliga-Siege.

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Ausgebremst: Für den dreifachen Torschützen Maximilian Uhlitzsch gibt es mit Tills Löwen in Mildstedt nichts zu holen.

Quelle: Felix König/54°

Mölln. SH-Liga, Männer

TSV Mildstedt — HSG Tills Löwen 33:26 (18:11). Wie in den vergangenen Jahren war auch diesmal an der Westküste für die Löwen nichts zu holen. In der über weite Strecken einseitigen Partie gerieten sie früh in Rückstand, dem sie ständig hinterherliefen. Trainer Tobias Schröder musste kurzfristig auf Felix Hirth verzichten, der kurz vor Abfahrt krankheitsbedingt passen musste. Da auch Lasse Schimmler fehlte, musste Schröder auf die A-Jugendlichen Kai Prösch und Rene Gronek (2) zurückgreifen, die ihre Sache sehr gut machten. Mildstedt zog schnell auf 13:5 (21.) davon, und die Löwen konnten den Rückstand bis zum Seitenwechsel nur unwesentlich verkürzen. Erst nach dem 15:24-Rückstand (39.) erwachte bei den Gästen der Kampfgeist, der sie bis zum 24:28 heran brachte. Eine Undiszipliniertheit führte jedoch zu einer Unterzahl, was gleichzeitig das Ende der Aufholjagd bedeutete. Die weiteren Tore für die akut vom Abstieg bedrohten Gäste erzielten Eisenberg (6), Wittenburg (6/2), Kasza (5/3), Uhlitzsch (3), Buchfeld, Möller, L. Prösch und Todtenhaupt je (1).

SH-Liga, Frauen

Lauenburger SV — Preußen Reinfeld 17:23 (6:15). „Wir haben zwar schlecht gespielt, doch mit einer normalen Torausbeute hätten wir gewinnen können“, sah Trainer Carsten Mahnecke von seinen „Elbdiven“ einen Fehlwurf nach dem anderen. Zwei Tore nach 20 Minuten sprechen eine deutliche Sprache. Die Einstellung war auch nicht die, die die LSV zuletzt ausgezeichnet hatte. Neben den Fehlwürfen kamen auch noch viele technische Fehler hinzu, die vor allem im ersten Abschnitt von den Gästen eiskalt ausgenutzt wurden. Im zweiten Abschnitt kam die LSV beim 15:20 (50.) noch einmal heran, doch wieder wurden Bälle völlig frei vor der Torfrau nicht untergebracht. Dazu kamen vier vergebene Siebenmeter, die zu einer Niederlage führten, die sich die Lauenburgerinnen selbst zuschreiben müssen. Tore: Mehrkens (6/2), Demir, Wulf (je 3), Lemmermann (3/1), S. Stapelfeldt, Manthey (je 1).

Landesliga, Männer

Lauenburger SV — MTV Lübeck 22:21 (14:12). Die zuletzt konstant gute Deckung der Lauenburger zeichnete sich auch in diesem Spiel wieder aus. Tyler Schröder im Tor war ein sicherer Rückhalt, und nach dem 8:8 zogen die Gastgeber bis zur Pause leicht davon. Bis zum 19:14 (52.) lief für Trainer Carmelo Hadeler alles nach Plan. In den letzten acht Minuten machte es die LSV jedoch wieder selbst spannend. „Wir waren nicht clever und haben viel zu schnell abgeschlossen“, sah Hadeler die Gäste beim 21:19 (56.) herankommen. Nach dem 22:21 hatte der MTV den Ball, doch zwölf Sekunden vor dem Abpfiff reichte es nur noch für einen Freiwurf, der von der Abwehr geblockt werden konnte. Tore: Müller (6), Schwarz (5/5), Wagenitz (4), Rüger, Fengler, Mathias (je 2), Lange (1).

Landesliga, Frauen

VfL Geesthacht — HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden 32:21 (18:8). Der VfL musste auf die grippekranke Marion Meschede verzichten und bis zum 8:6 (14.) ließen sich die Gäste nicht abschütteln. In den folgenden zehn Minuten legten die Gastgeberinnen jedoch eine 17:7-Führung hin. In dieser Phase wurde auch Claudia Franke (5) eingesetzt, die nach ihrer Verletzung eigentlich geschont werden sollte. Nach der klaren Pausenführung testete Trainer Thomas Brodeßer an der Deckung, stellte jedoch nach dem 24:16 (45.) auf die bewährte 6:0-Formation um. Sandra Hellwich (6), zuletzt auf vielen Positionen beim VfL eingesetzt, machte ein starkes Spiel. Am Ende war es ein sicherer Sieg, mit dem vorzeitig der Klassenerhalt gesichert wurde. Weitere Tore: Wiebracht (8), Bookhoff (4), Schmenk, Peuker (je 3), Bostel (2) und Gelsen (1).

HSG Tills Löwen — ATSV Stockelsdorf II verlegt. Auf Wunsch der Gäste wurde diese Begegnung auf den 12. April (20 Uhr) verlegt.

rl

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