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Löwen klettern auf Platz zwei

Schwarzenbek Löwen klettern auf Platz zwei

Landesligist hat Aufstieg im Visier – Schwarzenbek kaum noch zu retten.

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Tills Löwen können nach dem Heimsieg über Ostern entspannen, ehe es in der Landesliga in die heiße Phase des Aufstiegsrennens geht.

Quelle: Foto: Staffen

Schwarzenbek. Handball-Landesliga, Männer

HSG Tills Löwen – HSG Mönkeberg/Schönkirchen II 38:28 (21:16). Die 80 Fans in der Riemannhalle sahen einen am Ende klaren Erfolg, mit dem die Löwen auf den zweiten Tabellenplatz kletterten. „Nach dem 0:2-Rückstand haben wir uns kurz geschüttelt, und Mirko Todtenhaupt glich mit zwei Treffern aus“, war Teammanager Axel Hirth relativ entspannt. Es entwickelte sich eine torreiche Begegnung, in der der wiedergenesene Jan Kraftschick zum 14:10 (14.) traf. Keeper Christopher Lautwein war anzumerken, dass er krankheitsbedingt nicht trainieren konnte, und so brachte Trainer Tobias Schröder nach 20 Minuten Tim Kirdorf. Nach dem 24:21 (37.) zogen die Löwen auf 30:21 (45.) davon. „Die Mannschaft hat über Ostern Zeit zum Regenerieren. Tobi wird das Training entsprechend dosieren, damit alle auf den Punkt fit sind, wenn es gegen die Holsteinische Schweiz“, erwartet Hirth eine große Fanschar, die in Malente für die nötige Stimmung sorgen soll.

Tills Löwen: Kierdorf, Lautwein - Hirth (9/7), Eisenberg, Deckert (je 6), Todtenhaupt, Möller, Cordes, Gronek (je 4), Kraftschick (1), Posnjakow, Ehlert.

TSV Ellerau – Lauenburger SV 30:33 (14:13). Ohne sechs Stammspieler musste Trainer Carmelo Hadeler noch einmal auflaufen. Dass er mit acht Toren Haupttorschütze wurde zeigt, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört. Er erzielte als Kreisläufer das 1:1, was der Startschuss war, sich auf 4:1 abzusetzen. Die Führung hielt bis zum 10:8 (20.), dann übernahm Ellerau das Zepter und. Den besseren Start in die zweite Hälfte hatten die Lauenburger, die beim 16:15 (34.) wieder die Führung übernahmen und bis zum Schluss nicht mehr abgaben. „Das haben die Jungs gut gemacht“, war Hadeler mit der Mannschaft – und sich selbst – zufrieden.

LSV: Schröder, Brehmer - Hadeler (8/3), Schulz (7), Busch (6), Wagenitz (4), Rüger (3), Lange (3/3), Mathias, Höltig (je 1), Böther, Fraedrich.

TSV Schwarzenbek – TuS Lübeck II 25:32 (13:17). „Das war’s dann wohl“, musste Trainer Thies Dieckert erkennen, dass der Abstieg nicht mehr zu verhindern sein wird. Das Schlüsselspiel sollte noch einmal die Aufbruchstimmung bringen, doch nach einer 11:10-Führung (16.), brachten elf torlose Minuten die Wende. Das Fehlen von Daniel Merla (Leistenbruch) machte sich zusätzlich bemerkbar. Nach dem 21:23 durch Johannes Heering (40.) kam noch einmal Hoffnung auf, doch beim 22:30 (55.) war das Spiel gelaufen. Gegen Mönkeberg rechnet sich Dieckert noch Chancen aus, gegen die Aufstiegsaspiranten Holsteinische Schweiz und Till Löwen sind Erfolge Utopie. „Für uns war klar, dass die Landesliga ein Abenteuer wird, doch wir haben einiges mitnehmen können“, will Dieckert den Rest der Saison vernünftig über die Bühne bringen.

TSV: Schuhmacher, Kruse - Hahn (8/4), Grothkopf (7/2), Samulowski (4), Lüdeke (2), Johannsen, Seefeld, Heering, Stuhlmacher (je 1), Pruss, Hamann, Tiedemann, Lange.

Landesliga, Frauen

VfL Geesthacht – Lauenburger SV II 35:20 (14:8). Bis zum 9:1 (10.) schien es eine doch eher langweilige Begegnung zu werden. LSV-Trainer Thomas Vasel hatte jedoch angekündigt, sich ordentlich aus der Landesliga zu verabschieden, was seiner Mannschaft dann auch gelang. Die Geesthachterinnen setzten sich trotzdem über 12:6 (23.) auf 23:16 (46.) ab. Kurz darauf gab es für Lena Wolff die einzige Zeitstrafe für die LSV – und die Gastgeberinnen nutzten die Überzahl, um vorentscheidend auf 28:16 (51.) zu erhöhen. Der Rest war nur noch Formsache bei diesem standesgemäßen Erfolg.

VfL: Piorreck, Timmann - Wiebracht (10), Peuker (9), Franke (7), Nowotny (3), Helwig (2/1), von der Heyden, Schmenk, Boockhoff, Gelsen (je 1), Garcarek.

LSV II: Mehrkens - Behrens (6/2), Sarmiento, Zidorn (je 3), Diersen, Matthiessen, Stein (je 2), Koslowski, Brügmann (je 1), Wolff, Schrader.

rl

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