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Maya Rehberg: „Ich bin nicht in Tritt gekommen“

Rio de Janeiro Maya Rehberg: „Ich bin nicht in Tritt gekommen“

Eine Finalchance hatte sie nicht, aber sie wollte Bestzeit laufen im gestrigen olympischen Vorlauf über 3000 m Hindernis. Doch schon nach wenigen Metern spürte Maya Rehberg: Dies ist nicht ihr Tag.

Rio de Janeiro. Eine Finalchance hatte sie nicht, aber sie wollte Bestzeit laufen im gestrigen olympischen Vorlauf über 3000 m Hindernis. Doch schon nach wenigen Metern spürte Maya Rehberg: Dies ist nicht ihr Tag. Die Segebergerin, die in Kiel lebt und studiert, lag früh am Ende des Feldes, musste abreißen lassen und ihr eigenes Rennen laufen. Nach 1000 Metern wurde sie von einer Kontrahentin überrundet, auf der Zielgeraden von einer weiteren. Am Ende fehlten zwölf Sekunden zur Bestzeit und 21 Sekunden für den Endlauf. In 9:51,73 Minuten belegte die 22-Jährige bei ihrer Olympia-Premiere Rang 44 von 52 Starterinnen.

 

LN-Bild

Maya Rehberg in Rio: In 9:51,73 Minuten hatte sie keine Chance, den Endlauf zu erreichen.

Quelle: Getty

„Ich bin nicht in Tritt gekommen, obwohl meine körperliche Verfassung in den vergangenen Tagen gut war. Vielleicht lag es an der langen Saison, vielleicht hatte ich auch Probleme, morgens kurz nach 10 Uhr meine Leistung abzurufen. Mit der Zeit bin ich überhaupt nicht zufrieden“, sagte Maya Rehberg kurz nach dem Rennen: „Aber ich bin hier, es ist meine erste Saison bei den Erwachsenen, da ist vieles anders, an das man sich erst gewöhnen muss.“

Die Stimmung im Olympiastadion sei genial: „Es war schön, vor dieser Kulisse zu laufen.“ In den nächsten Wochen werde sie ihre linke Wade wohl sehr stark spüren, „denn der Mondo-Belag hier auf der Bahn in Rio ist wirklich sehr hart“. Dies sei aber kein Grund für die Zeit. Sondern einfach nur eine Feststellung.

Keine Probleme mit dem Belag oder der Konkurrenz hatte Europameisterin Gesa Felicitas Krause. Die 24-Jährige wurde im ersten und mit Abstand am besten besetzten Vorlauf in 9:19,70 Minuten Dritte und zog damit problemlos in die Medaillenentscheidung morgen (16.15 Uhr MESZ) ein. „Ich bin zufrieden, habe mir keine Gedanken über die Zeit gemacht. Der Rennplan ist aufgegangen“, sagte Krause, die nur knapp über ihrer persönlichen Bestleistung (9:18,85) aus dem EM-Finale von Amsterdam im Juli geblieben war.

Frank Schober

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