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Mit persönlichem Rekord zum fünften Sieg

Lübeck Mit persönlichem Rekord zum fünften Sieg

Sebastian Barsch gewinnt Langstreckenschwimmen beim 21. Wakenitzman.

Lübeck. Etliches war anders beim traditionellen Langstreckenschwimmen von Rothenhusen zum Naturbad Falkenwiese, doch eines wie immer: Der „flotte Barsch“ erwies sich erneut als unschlagbar. Sebastian Barsch siegte wie in den drei Vorjahren nach 14 Kilometern souverän und diesmal bei Top-Bedingungen (Wasser 22 Grad, Windstille) sogar mit neuer persönlicher Bestzeit von 2:51:34 Stunden.

Der Hamburger Dauerkrauler von der SG HT16 hatte schon nach 5,5 km am Kontrollpunkt Absalonshorst einen Vorsprung von acht Minuten. Schließlich kam Nico Beuster (Hanse SV Rostock) deutlich abgeschlagen als Zweiter nach 3:11:27 Stunden ins Ziel. Und als Dritter schwärmte Tobias Prüßner (TG Lage/3:17:52) nach kurzem Verschnaufen: „Bin überglücklich! Endlich hat’s mit einem Podestplatz geklappt. Auch bei meinem dritten Start hat der Wakenitzman nichts von seinem Reiz verloren.“

Spannender war der Rennverlauf bei den Frauen: In Absalonshorst führte Marie Hielscher von „Sani 89“ zwei Minuten vor Julia Lampe (SG Elbe) und Nicole Kopp (ASV Köln), deren Besonnenheit sich später auszahlte. Sie lag am Ende mit 3:44:17 Stunden nur gut 200 m vor Hielscher (3:46:40) und Lampe (3:49:26).

Währen die Solisten schon das Gros der Strecke hinter sich hatten, gab’s bei den Teams nach zwei Kilometern einen Zwischenfall: Ein Teilnehmer einer Viererstaffel musste mit Kreislaufproblemen aus dem Rennen genommen und von DRK-Wasserwacht sowie DLRG versorgt werden. Später, bei der Siegerehrung, ergriff ein Teamkollege spontan das Mikro und sagte: „Danke für die tolle Absicherung, unserem Mitschwimmer geht’s schon wieder besser.“

Bei den Zweier-Staffeln siegten die Kieler „Aale“ Tobias Behr und Frank Ribcke in 3:21:59 Stunden nach einem Kopf-an-Kopf Rennen knapp vor den „Seegurken“ aus Elmshorn. Bei den Viererstaffeln fiel die Entscheidung ebenfalls erst auf der Schlussetappe: „Lokomotive Troja“ lag mit Ina Ziegler, Angela Delissen, Rainer Fritsche und Michael Prüfert in 3:08:58 Std. am Ende nur 100 m vor dem Feuerwehrsportclub Lübeck (3:10:32).

Als sich um 15 Uhr das Naturbad nach der Siegerehrung allmählich leerte, kam auch Orga-Chef Frank Schröder etwas zur Ruhe und befand: „177 Finisher, da können wir sehr zufrieden sein.“

Dass auf den Urkunden noch die Jahreszahl 2015 prangte, rief bei dieser rundum gelungenen Veranstaltung lediglich kollektives Schmunzeln hervor.

LN

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