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Munski & Co. heiß auf den Showdown mit Großbritannien

Brandenburg Munski & Co. heiß auf den Showdown mit Großbritannien

Ruder-EM: Deutschland-Achter auf Kurs Gold — Larina Hillemann (Lübeck) steuert Frauen-Achter ins Finale.

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Halten die Lübecker Fahne zur EM in Brandenburg hoch: Maximilian Munski und Achter-Steuerfrau Larina Hillemann.

Quelle: Paul Reusch

Brandenburg. Strammer Seitenwind, leichter Wellengang und starke Böen. Nichts konnte den Deutschland-Achter aus dem Rhythmus bringen. Mit sauberer Technik spulten Maximilian Munski & Co. ihre 12 Trainingskilometer ab, schoben das 17,50 lange Boot über den Brandenburger Beetzsee. Anschließend Mittagessen, Gymnastik und Mitfiebern bei der Bundesliga-Konferenz vorm TV — so stimmten sich die Ruderrecken auf das heutige EM-Finale ein. Es wird der erste Schlagabtausch mit dem Dauerrivalen, Weltmeister Großbritannien. Gold oder Silber? Das ist dabei die Frage.

„Wir sind alle heiß auf den ersten Showdown, wollen wissen, wo wir im Vergleich stehen“, sagt Munski. Das Ziel sei klar: „Wir wollen unseren EM-Titel verteidigen.“ Bei den windigen Bedingungen werde das ohnehin sehr anspruchsvoll, sagt Munski. Sie sind auch der Grund, dass alle Final-Rennen vorverlegt wurden. Der Achter startet so um 13.33 Uhr. Zuvor will Munski seiner Klubkameradin Larina Hillemann von der Lübecker RG die Daumen drücken, die ab 12.48 Uhr mit dem Frauen-Achter im Finale steht.

Die 19-Jährige steuerte ihr Team im gestrigen Hoffnungslauf auf Rang drei, war damit aber nicht zufrieden. Kurz vorm Start war ein Clip an der Dolle ins Wasser gefallen. „Vom Ziel wurde ein Ersatzteil geholt. Wir mussten so lange warten, da war natürlich Hektik auf dem Boot“, berichtete Hillemann. Auch das Rennen lief nicht optimal. Der seitliche Gegenwind erschwerte ihr den Job. Heute im Finale soll es besser laufen — ein Test mit Blick auf die Olympia-Quali vom 20. bis 22. Mai in Luzern. Denn im EM-Finale stehen heute mit Rumänien, Holland und Weißrussland drei Konkurrenten im Kampf um die zwei Rio-Tickets.

Im Finale sind zehn DRV-Boote. Die Sorgenkinder: beide Einer. Philipp-André Syring (Rostock) und Julia Richter (Berlin) ruderten am A-Finale vorbei wie auch der Zweier und Vierer ohne.

Von jek

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