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Ostsee-Männer marschieren, Preußinnen Team der Stunde

Neustadt/Bad_SchwartauTTodesfelde/Reinfeld Ostsee-Männer marschieren, Preußinnen Team der Stunde

Schwartau II sucht Steinkrauß-Nachfolger – „To/Lee“ deutet Potenzial an.

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Zug zum Tor: Reinfelds Rika Tonding lässt sich von Stockelsdorfs Alicia Kahns nicht aufhalten.

Quelle: Foto: Schaffrath/54°

Neustadt/Bad_SchwartauTTodesfelde/Reinfeld. Handball-Oberliga, Männer

SG Hamburg-Nord – HSG Ostsee N/G 21:35 (10:19). Nach anfänglichem Abtasten zog der Tabellenzweite auf 13:6 (18.) davon und sorgte schon zur Pause für die Vorentscheidung. Dabei war Markus Noel überragend im Tor, zudem zeigte Jan-Ove Litzenroth nach langer Verletzungspause eine starke Leistung im Abwehrverband. Auch Tim Schumacher konnte wieder eingesetzt werden. „Ich war natürlich froh, dass ich aus dem Vollen schöpfen konnte“, sah Trainer Thomas Knorr viele Tore, die alle klug herausgespielt wurden oder bei den Gegenstößen Verdienst der starken Abwehr waren. „Wir haben 50 Minuten sehr gut gedeckt. Dann ist es schon schwer, gegen uns Tore zu werfen“, war für Knorr zwar noch nicht alles Gold was glänzt, doch die stetige Steigerung des gesamten Teams macht Mut.

HSG: Noel, Fehlberg - Müller (7), Jarik (6), Möller (4/2), Philippi, Ambrosius (je 3), Reiter (3/1), Kibat, Schumacher, Engelmann (je 2), Mendle, Knorr, Litzenroth (je 1).

VfL Bad Schwartau II – TSV Ellerbek 24:26 (9:14). „Unsere Angriffsleistung war einfach unterirdisch. Im Aufbau haben wir zu viele technische Fehler gehabt“, sah Betreuer Bernd Komotzki einen 2:9-Rückstand (18.), der nicht mehr aufgeholt werden konnte. „Im ersten Abschnitt hatten wir schon 23 Ballverluste – damit gewinnst du in keiner Liga. In der zweiten Hälfte hat die Mannschaft Moral bewiesen und eine starke Aufholjagd gestartet. Aber immer, wenn wir verkürzen konnten, haben wir den Ball verloren und den Gästen praktisch ein Tor geschenkt“, war Coach Thomas Steinkrauß alles andere als zufrieden, zumal man den verlorenen Punkte am Ende nachtrauern könnte. Für Steinkrauß war es das letzte Spiel in Schwartau, er wechselt zum Drittligisten Altenholz. „Das hatte ich bereits vor sieben Wochen angekündigt“, war Steinkrauß, der von der Mannschaft ein Trikot mit allen Unterschriften als Abschiedsgeschenk bekam, überrascht, dass von Vereinsseite noch keine Reaktion kam. Wer die Mannschaft am Sonnabend bei St. Pauli betreut, ist noch unklar.

VfL II: Haß, Escher - Barthel (8/5), Nagorsen (5), Hirth (4/1), Brünger (3), Farschchi, Scheel, Meisner, Schrader (je 1), Patalas, Amoey, Steinfurth.

Frauen

SG Todesfelde/Leezen – Bredstedter TSV 28:21 (16:10). „Da waren ein paar schöne Sachen dabei“, war SG-Trainer Heiko Grell durchaus zufrieden. Zum ersten Mal seit fünf Monaten war der Kader komplett: „Es hat sich beim ungefährdeten Erfolg gezeigt, dass wir noch viel Potenzial haben“, ist Grell sehr zuversichtlich. Bereits am Donnerstag (20.15 Uhr) geht es im Pokal-Viertelfinale gegen die HSG Jörl/Viöl weiter. „Wir sind dort krasse Außenseiter“, will Grell die Pokalaufgabe locker angehen. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch zwei Tage später auf dem Punktspiel beim FC St. Pauli.

SG Todesfelde/Leezen: Heller, Godowski - Grell (9), Riehl (5), Hani, Knauft (je 3), Wulf, Knutzen, Pohlmann (je 2), Rohlfs, Hübner (je 1), Böttger, Haraszti.

Preußen Reinfeld – ATSV Stockelsdorf 24:22 (8:12). Auch ohne Haupttorschützin Jacqueline Heins (Viruserkrankung) und Sabrina Wiencke (vorläufiger Spielerpass abgelaufen) gingen die Preußinnen schnell mit 2:0 in Führung, ehe sie mit einigen Schiedsrichterentscheidungen haderten, so dass Stockelsdorf zur Pause mit 12:8 in Führung gehen konnte. Im zweiten Abschnitt zeigten die Gastgeberinnen wieder durchdachte Angriffe, die sie mit flachen Würfen auf die im oberen Bereich bärenstarke Britta Reimann abschlossen. Und nun überzeugten sie auch hinten wieder mit einer stabilen Abwehr, während Stockelsdorf nicht mehr viel einfiel. „Man hatte den Eindruck, dass Stodo sich bereits als sicherer Sieger sah“, erklärte Betreuer Arno Möller die Endphase, in der der Aufsteiger aus Reinfeld Tor um Tor warf und somit den dritten Saisonsieg in Folge einfuhr.

Reinfeld: Rahf - Rostek (5), Enke, R. Tonding (je 4), L. Beth, S. Frank, Zube (je 3), Albrecht (2), S. Tonding, Eissing, Mirau, Lörch.

Stockelsdorf: Reimann, Kranich, Reese - Schröder (8), Denker (5), John (3), Hirt (2), Pünner (2/2), Lang, Schreiber (je 1), Treichel, Finger, Kahns, Langanke.

rl/ep

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