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Ostsee lässt „Löwen“ locker abblitzen

Grömitz Ostsee lässt „Löwen“ locker abblitzen

Gelungene Generalprobe vorm Duell mit Verfolger Eider Harde — Wagrien immer souveräner: Sieg gegen den MTV.

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„Wir haben uns im Laufe der Saison weiter entwickelt.“ Dominik Hollich, Trainer HSG Wagrien

Grömitz. Handball-SH-Liga, Männer

HSG Ostsee N/G — HSG Tills Löwen 30:17 (12:7). Die Gastgeber feierten einen lockeren Sieg, ließen jedoch die spielerische Klasse vermissen. Bis zum 9:2 (18.) gab Ostsee Gas, doch dann verflachte der Elan. Die Strafe folgte auf dem Fuß, denn die „Löwen“ konnten nun verkürzen. Nach dem Wechsel kam beim Tabellenführer der Weckruf von den Außenpositionen. Rechtsaußen Schumacher (7) traf dreimal in Folge zum 16:8 (37.), sein Pendant Kaiser auf dem linken Flügel (5) war kaum zu halten. Beim 23:17 durch Schirrmacher (5) war 13 Minuten vor dem Abpfiff alles entschieden. Erfreulich war, dass dieses Spiel immer sehr fair geführt wurde. „In der Schlussphase der ersten Hälfte waren wir zu passiv. Insgesamt war es jedoch ein guter Test für das schwere Spiel am kommenden Wochenende bei Eider Harde“, sagte Rückraumspieler Kim Colin Reiter (1). Nach der Partie war der Jubel bei der Bekanntgabe des Punktverlusts von Verfolger Eider Harde in Tarp größer als der über den Pflichtsieg gegen die „Löwen“. Weitere Tore warfen Müller, Engelmann, Ehlers (je 3), Mendle, Ambrosius und Scheel (je 1).

Landesliga, Männer

HSG Wagrien — MTV Lübeck 34:29 (17:17). Den besseren Start erwischten die Gastgeber und lagen mit 3:1 vorn. Rückraumspieler Mademann musste sich aber bereits in den Anfangsminuten nach einem Foul mit der Roten Karte auf die Tribüne verabschieden. Dennoch agierte Wagrien flüssig in den Aktionen, auch ohne Torjäger Matthiensen (Zahn-OP). Zudem fehlte Linksaußen Dröse. Es blieb jedoch bis zum Wechsel ein offenes Spiel, da die Gastgeber den überragenden Rückraum-Mann des MTV, Stahl (11 Tore), nicht in den Griff bekamen. Auch beim 21:21 (38.) herrschte Gleichstand. Erst gestützt auf die gute Torwartleistung von Gädt bekam Wagrien Oberwasser und zog über 23:21, 26:23 und 28:24 davon. Diese Führung gab die HSG nicht mehr ab. „Wir haben uns im Laufe der Saison weiter entwickelt“, erklärte Trainer Dominik Hollich den Sieg.

Die Tore warfen Hollesen (11), Piper (7), Volkens (6), Kaps (4), Bähnke, Lass, Werdin, Görrissen, Schmidt und Johnsen (je 1).

TuS Lübeck 93 II — HSG Holsteinische Schweiz 32:29 (15:15). Bei der Lübecker Oberliga-Reserve entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Tjorge Maaßen (5) brachte die „Schweizer“

mit 6:5 (11.) in Führung, die Martin Fürst (8) mit dem 14:12 (26.) ausbaute. Er war es auch, der Holstein zu Beginn der zweiten Hälfte mit 19:16 (34.) nach vorn brachte. Doch die Gäste vergaben nun gute Möglichkeiten. Die letzte Führung gab es beim 24:23 (41.), dann sah Trainer Stefan Risch, wie im Angriff kaum noch etwas lief. So hieß es bald 29:25 (52.) für TuS. „Wir haben in einer kurzen Zeitspanne das Spiel aus der Hand gegeben, TuS hat das aber auch sehr gut gemacht“, gestand Risch. Zwar kam die HSG noch auf 30:28 heran, zu mehr reichte es nicht.

Weitere HSG Tore: Dummer, Leon Risch, Sager (je 3), Luca Risch (3/3), Grage, J. Maaßen, Grunwald und Mednis (je 1).

Landesliga Frauen

HSG Holsteinische Schweiz — HSG Tills Löwen 18:29 (8:15). Nach vier Auswärtsspielen in Folge gab es für die Holstein-Frauen gegen den Tabellenzweiten diesmal zu Hause nichts zu bestellen. Nach dem 3:7 (14.) nahm Trainer Marc Reinert die erste Auszeit — und hatte Erfolg damit. Alina Werner (9) erzielte beim 5:7 (16.) den Anschluss. Bis zur Pause konnte Reinert so durchaus noch zufrieden sein. Im zweiten Abschnitt war es dann die individuelle Stärke der Gäste, mit der sie sich absetzen konnten. Reinert sagte: „Letztlich muss ich meiner Mannschaft aber ein großes Lob aussprechen für ihr Engagement. Wir haben uns nicht aufgegeben und unter dem Strich sogar eine Steigerung gezeigt.“ Auf diese Leistung könne man aufbauen. „Wir werden im Rest der Saison noch unsere Erfolge einfahren,“ ist der Coach im Hinblick auf den Klassenerhalt zuversichtlich.

Die weiteren Tore erzielten Hänisch (3), Hinz (2), Plötz (2/1), Franke und Ude (je 1).

rl

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