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Preußen stoppen Dornbreite vor Gipfeltreffen in Grün-Weiß

Preußen stoppen Dornbreite vor Gipfeltreffen in Grün-Weiß

FCD verliert zu zehnt Kontakt zur Spitze – VfB-Reserve-Coach Rinal „spioniert“ vor Verbandsliga-Hit in Siebenbäumen – Phönix macht erst nach der Pause den Sack zu.

Preußen Reinfeld – FC Dornbreite 3:2 (3:0). Die Preußen schienen mit den favorisierten Gästen kurzen Prozess machen zu wollen, legten sehr konzentriert und engagiert los: Max Grimm besorgte nach 20 Minuten die Führung, ehe mit Kristof Rönnau ein weiterer Ex-Dornbreiter auf 2:0 erhöhte (34.). Und nach dem 3:0 durch Dennis Lie (36.) schien die Entscheidung bereits gefallen, zumal Marcel Venzke kurz vor der Pause (44.) nach einer Notbremse gegen Lie „Rot“ sah. Doch Dornbreite bäumte sich in der zweiten Halbzeit in Unterzahl auf, schöpfte nach einem Witten-Eigentor (70.) neue Hoffnung und erzielte durch Kolja Schlichte (73.) sogar noch den Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es aber nicht.

Preußen-Coach Ronny Tetzlaff räumte ein: „Wir haben in der ersten Halbzeit ein für unsere Verhältnisse super Spiel gemacht und waren sehr effektiv. Auf Grund der zweiten Halbzeit bin ich aber sehr glücklich, dass wir den Sieg über die Runden gebracht haben.“ FCD-Ligaobmann Sascha Strehlau befand allerdings: „Wir haben absolut verdient verloren. Die erste Halbzeit war eine katastrophale Leistung.“

GW Siebenbäumen – RW Moisling 5:0 (1:0). Nachdem die VfB-Zweite tags zuvor in Pansdorf ein 5:1 vorgelegt hatte, eroberten die Lauenburger die Tabellenführung mit einem Kantersieg zurück und schossen sich dabei aufs Spitzenspiel beim ärgsten Verfolger (Sa., 14 Uhr, Lohmühle) ein. Allerdings tat sich Grün-Weiß gegen eine tief stehende Fünferkette der Rot-Weißen lange schwer, wobei Torjäger Fabio Parduhn von Mark Reimers sogar in Manndeckung genommen wurde. „Wir laufen doch nicht ins offene Messer“, verteidigte Moislings Betreuer Bernd Schult die Taktik. Die Gäste kamen sogar zu eigenen Chancen durch „Eggy“ Bornemann (16.) und Christian Repky (23.). Gegenüber spielte RWM-Torwart Marco Hentschel Spielverderber gegen Parduhn (7.), Max Kinscher (23.) und Julian Brückner (24.), ehe Felix Dankert (27.) die Latte traf und Manuel Plähn das 1:0 (28.) glückte. In Hälfte zwei sahen die 80 Zuschauer (darunter VfB-Trainer Serkan Rinal) Einbahnstraßenfußball: Während Parduhn (57., 65., 90.+1) einen Dreierpack schnürte, traf „Mini“ Mecker zum zwischenzeitlichen 3:0 (59.).

Einen noch höheren Sieg verpassten Parduhn (47., 72.), Dankert (50.), Cibrail (Latte/67., 89.), Warnemünde (79.) und Salhi (88.). „Dafür, dass wir mit dem letzten Aufgebot aufgelaufen sind, haben wir’s ordentlich gemacht. Die Punkte müssen wir woanders holen“, sagte RWM-Trainer Sven Sercander.

SSV Güster – TSV Travemünde 4:2 (1:1). Travemünde verpasste eine Überraschung. Die Elf von Trainer Axel Junker überzeugte vor allem im ersten Durchgang und verdiente sich die Führung durch Michel Beckmann (27.). Diese währte jedoch nicht lange, denn ein Eigentor von Lennart Kurth sorgte für das prompte 1:1. Nach einer guten Stunde konnten die Gäste wieder die Führung übernehmen, als Bastian Zeh das Leder an Güster-Goalie Sven Scharnitzki vorbeischob. Doch auch diesmal konterte Güster zum 2:2 durch Frederik Brügmann (63.). SSV-Torjäger Thorben Wurr brachte nach 68 Minuten einen direkten Freistoß im TSV-Gehäuse unter und Güster damit auf die Siegerstraße, ehe Jeremy Wengler (85.) den Endstand markierte.

„Wir versäumten es in der ersten Hälfte, auf Sieg zu stellen, denn mit ein wenig mehr Entschlossenheit führen wir 3:0. Unterm Strich verlieren wir unnötig“, bedauerte Junker nach dem Abpfiff.

SV Eichede II – Sereetzer SV 5:2 (2:1). „Zufrieden können wir mit dieser Leistung nicht sein“, urteilte SVE- Coach Bernd Helbing-Saß trotz des Sieges und haderte mit der Chancenverwertung seiner Elf: „In der ersten halben Stunde müssen wir 5:0 führen. Aber wer vorn nicht trifft, kriegt halt den Anschluss.“ Vincent Janelt (13.) und Fabian Kolodzick (18.) sorgten für ein 2:0, bevor Sereetz durch Lucas Hering herankam (39.). Zwar erhöhte Timo Havemann (51.) nach Wiederbeginn, doch ein Abstimmungsfehler in der SVE-Defensive ermöglichte dem Aufsteiger den erneuten Anschluss durch Ivan Derevjanko (60.). Erst Vincent Janelt (80./82.) beseitigte die allerletzten Zweifel am zehnten Eicheder Saisonsieg.

1. FC Phönix – VfL Tremsbüttel 5:2 (2:2). „Das war ein 1a-Bewerbungsschreiben für die A-Klasse“, urteilte VfL-Coach Flemming Nielsen nach der erschreckend schwachen Leistung seines Teams im zweiten Durchgang. Die Phönix-Führung durch Michael Saar (15.) egalisierte Victor Janelt (22.), und in der 28. Minute ging der VfL durch Jonas Fahrenkrog sogar in Führung. Doch Sebastian Barsuhn glich per Fallrückzieher aus (45.). „Für die erste Halbzeit verdient das Team ein Kompliment. Wir haben brutal stark gespielt und Phönix völlig aus dem Spiel genommen“, so Nielsen.

Doch nach Wiederanpfiff machten Jannik Gerlach (52., 86.) und Benito Paz Dias (75.) eiskalt den Deckel drauf, so dass Phönix-Co-Trainer Dirk Brestel erleichtert resümierte: „Nach der Pause hatten wir den Gegner im Griff, ließen keine Torchance zu. Das war ein verdienter Sieg nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung.“

fh/gie

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