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Reinfeld gelingt der erste Sieg

Lübeck Reinfeld gelingt der erste Sieg

Preußens Handballerinnen in Oberliga angekommen – Auch Schwartau II, Ostsee und Todesfelde/Leezen mit klaren Erfolgen – Stockelsdorf ohne Chance.

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Mit elf Volltreffern beste Reinfelder Torschützin beim ersten Oberliga-Sieg: Laura Beth.

Quelle: Foto: John Garve/54°

Lübeck. Oberliga, Männer

HSG Mönkeberg/Schönkirchen – VfL Bad Schwartau II 22:29 (14:16). „Die Blockade im Kopf war weg“, sah Trainer Thomas Steinkrauß seine Mannschaft befreit aufspielen.

Mit einem sehr starken Tim Escher im Tor agierte der VfL sehr beweglich und flexibel. „Wir hatten in der ersten Hälfte unseren schon obligatorischen Hänger, konnten die Führung aber wieder übernehmen“, sah Steinkrauß auch ein Team, das Moral bewies. Nach der hart umkämpften ersten Hälfte war der VfL in den zweiten 30 Minuten die dominierende Mannschaft. Der aus der A-Jugend ausgeliehene Janik Schrader fügte sich nahtlos in die Mannschaft ein und erhielt von Steinkrauß ein besonderes Lob.

VfL II: Hass, Escher - Hirth (7/1), Barthel (6/4), Nagorsen, Brünger (je 4), Schrader (3), Farschchi, Meisner (je 2), Patalas (1), Scheel, Steinfurth.

HSG Ostsee N/G – Preetzer TSV 33:28 (19:15). „Step by step geht es besser. Auch dieses Spiel war für uns wieder ein Schritt nach vorn“, sah Trainer Thomas Knorr noch nicht das Optimum, was seine Mannschaft ablieferte – dafür fehlen noch noch einige verletzte Leistungsträger. Erstmals wieder dabei war Kim-Colin Reiter, dem seine fehlenden Spielpraxis nach langer Verletzungspause jedoch anzumerken war. Bis zum 12:12 (20.) war es ein offenes Spiel. Knorr stellte danach seine Deckung um und beorderte Möller auf die Position des Vorgezogenen, wodurch die Aktionen der Gäste deutlich gestört wurden. „Zudem wurde unser Tempospiel viel besser“, sah Knorr sein Team im zweiten Abschnitt mit klaren Vorteilen. Das für heute angesetzte Pokalspiel wurde abgesetzt, da Hürup abgemeldet hat.

HSG: Hömberg, Noel, Fehlberg - Knorr (9/1), Müller (7), Möller (6/6), Phlippi (4), Mendle, Jarik (je 3), Engelmann (1), Hinsch, Kaiser, Ambrosius.

Frauen

MTV Herzhorn – SG Todesfelde/Leezen 23:30 (11:15). „Das war ein verdienter Auswärtssieg, der für die Substanz der Mannschaft spricht“, war Trainer Heiko Grell sehr froh, beide Punkte mitgenommen zu haben. Erste Gehversuche nach langer Verletzungspause gab es für Leonie Wulf, die jedoch von Grell sehr dosiert eingesetzt wurde. Auch Laura Riehl war wieder dabei und entlastete den Rückraum. Eine ganz starke Leistung zeigte Torfrau Eva Godowski, die zum sicheren Rückhalt avancierte. „Was mir nicht gefallen hat, waren die vielen technischen Fehler, die es jedoch auf beiden Seiten gab. Es fehlt noch Konstanz“, erläuterte Grell. Am heutigen Dienstag geht es zu Alstertal-Langenhorn (16 Uhr). „Dort sind wir Außenseiter“, wird Grell auf Riehl und Wulf (beide Kurzurlaub) verzichten müssen. Auch hinter Knutzen (Schulter) steht noch ein Fragezeichen.

SG: Heller - Godowski - Hani (9/4), Grell (7), Riehl (5), Böttger (4), Knutzen (2), Wulf, Rohlfs, Hübner (je 1) Pohlmann.

ATSV Stockelsdorf – AMTV Hamburg 15:29 (7:15). Der Tabellenführer erwies als einige Nummern zu groß. „Hätten wir unsere Chancen besser genutzt, hätte es auch 5:0 statt 2:0 stehen können“, sah Trainer Nico Schmidt wieder eine Vielzahl von vergeben Möglichkeiten. Die Gäste setzten sich so auf 13:4 (25.) ab. „Wir hatten eine starke Phase im zweiten Abschnitt, in der wir auf 11:15 verkürzen konnten“, lobte Schmidt die Moral. Der Schlussoffensive hatten sie jedoch nichts mehr entgegenzusetzen. Hinzu kam, dass alle drei Siebenmeter nicht verwandelt werden konnten.

ATSV: Reimann, Reese, Kranich - Füllgraf (5), Kahns, John (je 3), Treichel, Denker, Lang, Kindler (je 1), Finger, Grotzky.

Preußen Reinfeld – HSG Kiel Kronshagen 28:24 (12:13). Gegen den Mitaufsteiger zeichnete sich beim 1:6 (11.) ein erneutes Debakel ab. Lediglich Torfrau Annika Rahf hielt ihr Team durch eine Top-Leistung noch im Spiel. Dann aber ging ein Ruck durch die Reinfelderinnen, plötzlich stand die Abwehr, und im Angriff konnten mehr Spielzüge erfolgreich abgeschlossen werden. Den ersten Ausgleich zum 12:12 erzielte Laura Beth (28.), die erste Führung Lara Zube zum 19:18 (44.). Danach ließen sich die Stormarnerinnen die ersten beiden Oberliga-Punkte nicht mehr nehmen. Heute (15.30 Uhr) geht’s zum punktlosen Mitaufsteiger Esingen. „Einfach wird es nicht. Nur wenn wir unsere Nervosität zu Hause lassen, kann das was werden“, sagt Trainer Detfred Dörling.

Reinfeld: Rahf - L. Beth (11/7), Heins (4), R. Tonding (3/1), Enke, Albrecht (je 3), S. Frank, Zube (je 2), Eissing, S. Tonding, Lörch.

SH-Liga-Duo geht leer aus

Handball-SH-Liga, Männer

MTV Lübeck – HSG Nord-NF 28:29 (12:18). „Die Hypothek, die wir uns in der ersten Hälfte aufgeladen hatten, war zu hoch“, erklärte Trainer Peter Kasza. Doch danach wurde der MTV immer stärker. „Die Mannschaft hat Moral bewiesen, wir haben deutlich besser verteidigt und druckvoller im Angriff gespielt“, lobte Kasza. Jannes Karstens erzielte zwar das 26:26 (54.), für eine Wende reichte es jedoch nicht mehr.

MTV: Gauger, Kutzner - Stahl (6), Khotsakit, Jansen (je 4), Lau (4/2), Karstens (4/3), Im Sande, Bendfeld (je 2), Merk, R. Kasza (je 1), Jandelsek, Kramp, Otto.

Frauen

SG Dithmarschen – Lauenburger SV 27:12 (15:5). Nachdem Kaya Manthey beim 5:4 (12.) die erste und einzige Führung der Gäste erzielt hatte, lief kaum noch etwas. „Wir haben zu viele Chancen vergeben, und die SG hat einen flotten Handball gespielt“, musste Coach Carsten Mahnecke neidlos anerkennen. „Wir haben ganze sechs Feldtore erzielt, hatten nur drei Torschützinnen und eigentlich nie ins Spiel gefunden“, klagte Mahnecke. Heute in Alt-Duvenstedt (17 Uhr) soll es besser werden.

LSV: Gansor-Kaatz - Mehrkens (7/6), Reimers (3), Manthey (2), S. Stapelfeldt, A. Stapelfeldt, Krajewski, Lemmermann, Demir, Busch.

Fockbek/Nübbel – VfL Bad Schwartau (Di. 16.30 Uhr). „Es ist das erste Spiel, in dem wir auf Augenhöhe mit dem Gegner sind“, sagt VfL-Coach Sven Kröger vor der Partie bei ebenfalls noch sieglosen Gastgeberinnen. Personell kann er aus dem Vollen schöpfen. rl

rl/ep

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