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Reinfeld macht das Titelrennen spannend

Reinfeld macht das Titelrennen spannend

Preußen Reinfeld — VfB Lübeck II 2:1 (0:1). Reinfeld sorgt mit seinem Sieg für noch mehr Spannung im Titelrennen, denn die Elf von Trainer Ronny Tetzlaff ...

Preußen Reinfeld — VfB Lübeck II 2:1 (0:1). Reinfeld sorgt mit seinem Sieg für noch mehr Spannung im Titelrennen, denn die Elf von Trainer Ronny Tetzlaff ist bis auf vier Punkte heran gerückt an Spitzenreiter VfB II, der den Strand-Ausrutscher vom Vortag (0:2 gegen Bargfeld) nicht nutzen konnte. Preußen- Coach Ronny Tetzlaff stellte anschließend dennoch klar, dass er sich natürlich freue, „dass wir Lübeck wie im Hinspiel erneut 2:1 schlagen konnten. Aber vom Aufstieg zu reden, wäre vermessen. Wir wollen einen einstelligen Tabellenplatz und da sind wir auf einem guten Weg.“ Aktuell hat sein Team mit nunmehr 45 Zählern elf Punkte Vorsprung auf SH-Liga-Absteiger FC Dornbreite auf Rang 9.

Dabei lief zu Beginn zunächst alles nach Plan für den VfB, als Coach Serkan Rinal den Führungstreffer durch Regionalliga-Leihgabe Cemal Sezer bejubeln konnte (19.). Nach dem Wechsel aber glichen die Gastgeber durch Maximilian Grimm aus (50.), wodurch die Preußen zusätzliche Kräfte freisetzten und kurz vor Schluss durch den drei Minuten zuvor eingewechselten Jan Radde den Siegtreffer erzielten (85.). Tetzlaffs Fazit: „Das Spiel war auf Grund des unebenen Bodens von vielen Standards geprägt. Der VfB war in der ersten Halbzeit leicht überlegen. Schön, dass wir ruhig geblieben sind und weiter versucht haben, Fußball zu spielen.“ VfB-Trainer Rinal kritisierte: „Nach dem Fehler von uns zum 1:1 war leider kein Aufbäumen zu sehen. Kurz vor Schluss hätten wir das 2:1 machen müssen. Die Platzverhältnisse waren eine Katastrophe.“ Zudem schwächte sich sein Team selbst, Meier (wdh. Foul) mit Gelb-Rot und Azad Er (Gerangel mit Gegenspieler) mit Roter Karte kassierten Platzverweise.

SV Eichede II — FC Dornbreite 3:2 (1:1). Beide Teams lieferten sich eine packende Partie, bei der die SVE-Reserve als Last-Minute-Sieger das glücklichere Ende erwischte. Der FCD ging per Strafstoß von Marvin Worreschk nach 20 Minuten in Führung, die Christopher Micheel kurz vor dem Wechsel egalisierte (44.). Mats Facklam brachte die Hausherren in der 73. Minute in Front, jedoch gelang dem Lübecker SH-Liga-Absteiger durch Winterneuzugang Dennis Moldenhauer postwendend der erneute Ausgleich (76.). Doch der SVE machte durch Maximilian Röbl „den Deckel drauf“ und quasi mit dem Schlusspfiff den Siegtreffer (89.). SVE-Coach Marcel Müller: „Das war ein absolut verdienter Sieg nach einer guten, geschlossenen Mannschaftsleistung — sowohl spielerisch, als auch kämpferisch.“

RW Moisling - SSV Pölitz 4:1 (2:1). Pölitz legte den wesentlich besseren Start hin, doch Julian Ramm (5.) und Marcel Noeske (6.) fanden ihren Meister in RWM-Keeper Sascha Dallmann.

Ein Elfmeter, den Ridvan Sare für die Gastgeber zur bis dahin glücklichen Führung verwandelte (11.), brachte Pölitz aus dem Tritt und Moisling ins Spiel. Zwar gelang Hans Lampe (17.) der Ausgleich, doch Sare (28.) traf zur Pausenführung für RWM.

In einem nach der Pause mäßigen Spiel machten dann Can Moray (66.) und erneut Sare (76.) mit seinem dritten Treffer machten alles klar, drei Minuten vor Schluss kassierte Pölitz‘ Masood Hamdart (87.) wegen wiederholten Foulspiels die Ampelkarte.

SSC Hagen Ahrensburg - TSV Schlutup 4:1 (2:1). Trotz des klaren Erfolges war SSC-Trainer Michael Schmal nicht zufrieden. „Wir haben uns das Leben selber sehr schwer gemacht, das war ein typisches Kampfspiel. Das einzig Positive sind die drei Punkte.“ Beide Teams agierten zunächst auf Augenhöhe, die Schlutuper spielten gegen den Favoriten munter mit. Selbst die Führung durch Jan Danger (20.) steckte das Schlusslicht weg, Dennis Meier glich aus dem Gewühl heraus nur vier Minuten später aus. Die Hausherren enttäuschten auf ganzer Linie, mit groben Fehlern im Spielaufbau und in der Defensive. „Das werden wir in der Trainingswoche aufarbeiten“, kündigte Schmal an. Danger (36.) brachte seinen SSC nach Zuspiel von Sohrab Safi auf die Siegerstraße. In der wenig ansehnlichen zweiten Halbzeit sicherte Lars Weltin mit zwei Elfmetern (74., 90.) den unspektakulären achten Heimsieg. Marco Engel (85.) sah noch die Ampelkarte.

Von fho/rmü

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