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SH-Liga-Duo gegen Kellerkinder

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Lösbare Aufgaben für Fußballer aus Hartenholm und Todesfelde: TuS tritt morgen beim Vorletzten Oldenburg an – SVT empfängt am Sonntag Schlusslicht Altenholz.

Oldenburger SV – TuS Hartenholm (Sa., 14 Uhr). Nach zuletzt vier Punkten aus zwei Auswärtsspielen fahren die Hartenholmer abermals in die Fremde, wo sich das Team von Trainer Sönke Pries bekanntermaßen sehr viel wohler fühlt als daheim. Es ist Vierter der Auswärtstabelle, holte alle Punkte auf fremden Plätzen. „Es kann durchaus sein, dass das so ein bisschen in den Köpfen der Spieler hängt und die Beine zuhause dadurch schwerer werden. Ich denke schon, dass das lähmen kann“, übt sich Pries in Psychologie angesichts der zwei Gesichter seiner Mannschaft. Die Stimmung im Team sei mittlerweile wieder gelöster, dennoch sei diese nach dem 0:0 in Schönkirchen vorerst gedrückt gewesen. „Das zeigt ja, dass unsere Jungs mit dem Ergebnis nicht zufrieden waren“, bemerkt Pries, der den kommenden Gegner stärker einschätzt, als es der Tabellenplatz aussagt.

„Wir tun uns gegen Teams, die vermeintlich schwächer sind, immer sehr viel schwerer und müssen auf die Oldenburger Offensive um Frederik Kaps aufpassen. Da dürfen wir keinesfalls mit halber Kraft spielen und den OSV nicht zu leichtnehmen. Es wird ein Duell auf Augenhöhe“, so Pries. Der letzte Sieg der Gastgeber liegt bereits knapp zwei Monate zurück, es folgten acht Niederlagen in Folge.

„Das will ich überhaupt nicht hören“, gibt Pries nichts auf diese Statistik. „Sie haben in der letzten Saison eine gute Runde gespielt und haben sicherlich noch am Abgang von Rico Bork zu knabbern.

Jedes Spiel fängt bei Null an. Und ich hoffe nicht, dass Oldenburg ausgerechnet gegen uns zurück in die Erfolgsspur findet“, betont der TuS-Coach, der klarstellt: „Wir fahren dort dennoch auf jeden Fall hin, um zu gewinnen. Das ist ein sehr wichtiges Spiel für uns.“ Hartenholm kann personell aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die Langzeitverletzten Marco Möller und Arved Käselau, sowie die sich im Ausland befindlichen Offensiv-Akteure Arne Steffens und Jannik Holz fallen aus.

SV Todesfelde – TSV Altenholz (So., 14 Uhr). „In unserer Situation macht es wenig Sinn, sich an tabellarischen Konstellationen zu orientieren“, erklärt SVT-Coach Sascha Sievers mit Blick auf Schlusslicht Altenholz, das im Sommer einige wichtige Spieler verlor und von verletzungsbedingten Ausfällen geplagt ist. Vielmehr gelte es laut Sievers, den Blick auf die eigene Leistung zu richten und nach der unerwarteten Derbyniederlage gegen Hartenholm im letzten Heimspiel Wiedergutmachung zu betreiben.

„Es ist vollkommen egal, gegen wen wir jetzt spielen. Es könnte auch der FC Bayern kommen. Wir müssen das Vertrauen all derer, die es gut mit uns meinen, vor heimischer Kulisse zurückgewinnen. Und das schaffen wir nur, wenn wir uns von Anfang an zerreißen“, stellt Sievers klar. Die Leistung aus den Vorjahren hätten im Kreis und vor allem im Umfeld des SVT dafür gesorgt, dass man wie selbstverständlich davon ausgehe, die klare Nummer eins in Segeberg zu sein. „Man erwartet von uns, dass wir locker und leicht gegen Hartenholm gewinnen. Dass man ein Derby aber auch mal verliert, kann passieren. Da fehlt mir zum Teil die realistische Einschätzung“, sagt Sievers nach dem Aufkommen einiger Diskussionen rückblickend.

Er stellt jedoch gleichzeitig klar: „Bei uns im Verein wurde überhaupt gar nichts zu keinem Zeitpunkt infrage gestellt. Wir stehen in einem engen und regelmäßigen Kontakt“, versichert er und macht zudem deutlich: „Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt fast genauso viele Punkte wie in den Jahren zuvor auch, können die Hinrunde sogar noch besser abschließen als im Vorjahr. Da stellt man nur wegen einer Niederlage im Derby nicht gleich alles infrage.“

Er erwarte nun vom gesamten Team, Größe zu zeigen. Eine entsprechende Reaktion habe sein Team bereits beim 3:1-Sieg in Kropp vergangene Woche gezeigt. Fürs kommende Match fehlen dem Coach Philipp Möller (Weisheitszahn-OP) und Yannick Chaumont (Sprunggelenk) definitiv. Hinter dem Einsatz des unter der Woche erkrankten Peter Koth steht noch ein Fragezeichen.

fh

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