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Schackendorf düpiert Eichede

Schackendorf düpiert Eichede

Fußball-Landesliga: SVE II gnadenlos ausgekontert – Kisdorf verliert Kellerkick.

SV Eichede II – SV Schackendorf 1:2. Mit diesem Auswärts-Sieg hatten die personell arg gebeutelten Gäste selbst kaum gerechnet, zumal Jan Plate (27.) das verdiente 1:0 für die SVE-Reserve erzielte. Doch mit der ersten Möglichkeit glich der Tabellenvorletzte durch Maik Groß aus (39.). Im zweiten Durchgang bot sich den 75 Zuschauern das gleiche Bild: Eichede griff glücklos an, der SVS verteidigte – und konterte clever. Ali Birgül traf mit der zweiten Gäste-Chance zum 1:2 (63.). Auch nach der Gelb-Roten Karte für Lasse Schönwald (70.) nach wiederholtem Foulspiel vergaben die Gastgeber beste Möglichkeiten.

„Wenn man vorn keine Tore macht, kann man nicht gewinnen“, war SVE-Trainer Paul Kujawski, dessen Team nur einen Punkt aus den letzten vier Spielen holte, bedient und kritisierte: „Wir haben uns bei den zwei Torchancen der Gäste unkonzentriert angestellt.“ Schackendorfs Sportlicher Leiter Stefan Christensen indes lobte: „Vor allem in der zweiten Halbzeit war es eine klasse kämpferische Leistung. Die Jungs haben alles reingehauen. Man spürte, dass sie den Erfolg unbedingt wollen.“

SVE II: Dierk - Schönwald, Marschner (90. Havemann), Bremser, Leu (83. Luca Reimers) - Jan-Ole Hansen, Mathis Hansen (72. Fiedler) - Plate, Hackbarth, Stobbe - Janelt.

SVS: Steputat - Steinberg, T. Blunk, Plewka, S. Blunk - Birgül, Aylani (54. Uhlenbrock ) - Soost, Groß, Braun (75. Schultz) - Bossert (90. Wenzel).

VfL Kellinghusen – SSC Phoenix Kisdorf 2:1 (0:1). „Es soll momentan einfach nicht sein“, meinte SSC-Sprecher Sascha Lutz nach der bitteren Pleite im Kellerkick. Dabei hatte Kisdorf auf tiefem Geläuf vor 130 Zuschauern das Glück, einen Patzer in der VfL-Abwehr durch Abdou Korodowou mit dem Pausenpfiff zur Führung verwerten zu können. Eben jener vergab nach Wiederanpfiff jedoch die Riesenchance zum 0:2. Stattdessen glich der VfL durch Mirco Göttsche (53.) aus.

„Danach war die Verunsicherung wieder zu spüren“, konstatierte Lutz. Und sein SSC geriet auch prompt in Rückstand, als Joshua Seider (67.) per direkt verwandeltem Freistoß zuschlug. Danach warf Phoenix zwar noch einmal alles in die Waagschale, scheiterte jedoch am starken VfL-Keeper Martens. In der Nachspielzeit sah Kellinghusens Brown nach grobem Foulspiel glatt „Rot“.

SSC: Martens - Schalk, Priess (73. L. Straube) , Korodowou, Brehm, Wittke, Lohse (35. M. Straube), T. Werner, Schauer, Caro (65. Mäkelmann), Boldt.

fh

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